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Resumo:
Les rétinopathies ischémiques (RI) sont la cause majeure de cécité chez les personnes âgées de moins de 65 ans. Il existe deux types de RIs soit la rétinopathie du prématuré (ROP) ainsi que la rétinopathie diabétique (RD). Les RIs sont décrites en deux phases soit la phase de vasooblitération, marquée par une perte importante de vaisseaux sanguins, et une phase de néovascularisation secondaire à lʼischémie menant à une croissance pathologique de vaisseaux. Cette seconde phase peut générer des complications cliniques telles quʼun oedème dans lʼhumeur vitré ainsi que le détachement de la rétine chez les patients déjà atteints dʼune RI. Les traitements approuvés pour les RIs visent à réduire la formation des vaisseaux pathologiques ou lʼoedème; mais ceux-ci malheureusement ne règlent pas les problèmes sous-jacents tels que la perte vasculaire et lʼischémie. La rétine est un tissu hautement vascularisé qui contribue à lʼirrigation et à lʼhoméostasie des neurones. Lʼinteraction neurovasculaire, comprenant de neurones, vaisseaux et cellules gliales, contribue au maintien de cette homéostasie. Durant le développement, les neurones et les cellules gliales jouent un rôle important dans la vascularisation de la rétine en sécrétant des facteurs qui stimulent l'angiogenèse. Cependant, nos connaissances sur lʼinteraction neurovasculaire dans les RIs sont limitées. En identifiant les interactions importantes entre les cellules composant cette unité neurovasculaire dans la rétine, nous pourrons viser des cibles qui engendreront une revascularisation seine afin de diminuer les signes pathologiques chez les patients atteints dʼune RI. Les travaux présentés dans cette thèse visent à mieux expliquer cette interaction neurovasculaire en soulignant des concepts importants propres aux RIs. En utilisant un modèle de rétinopathie induite par lʼoxygène chez la souris, qui reproduit les caractéristiques importantes de la ROP (et en certaines instances, la RD), nous identifions quelques molécules clés jouant un rôle significatif dans les RIs soit la sémaphorine 3A (sema3A), lʼIL-1β, ainsi que le récepteur PAR2. Nos résultats démontrent que Sema3A, sécrétée par les cellules ganglionnaires rétiniennes (CGRs) durant une ischémie, empêche la revascularisation normale et que cette expression est induite par lʼIL-1β provenant des microglies activées. En bloquant Sema3A directement ou via lʼinhibition de lʼIL- 1β, nous remarquons une revascularisation seine ainsi quʼune diminution importante des vaisseaux pathologiques. Cela nous indique que Sema3A est impliquée dans la guidance vasculaire et quʼelle contribue à la pathogenèse des RIs. Lʼactivation de façon exogène de PAR2, identifié aussi comme régulateur du récepteur de lʼIL-1β (IL- 1RI) sur les CGRs, se traduit par une diminution séquentielle de lʼIL-1RI et de Sema3A ce qui mène également à une revascularisation seine. En conclusion, ces travaux soulignent lʼimportance de lʼinteraction neurovasculaire ainsi que la guidance vasculaire dans les RIs. Ils renforcent lʼimportance de la communication entre neurone, vaisseau et microglie dans la pathogenèse des RIs. Finalement, nous identifions quelques molécules clés qui pourront servir comme cibles afin de lutter contre lʼischémie qui cause des problèmes vasculaires chez les patients atteints dʼune RI.
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In früheren Experimenten konnte gezeigt werden, dass die sekundären Botenstoffe cAMP, cGMP und IP3 in der olfaktorischen Signaltransduktionskaskade bei Manduca sexta involviert sind. Während cGMP Perfusionen in die Antenne die Pheromonwahrnehmung tageszeitabhängig adaptierten, führten cAMP Perfusionen zu einer tageszeitabhängigen Sensitisierung, ähnlicher der von Octopamin (OA). Daher wurde hypothetisiert, dass eine tageszeitabhängige Oszillation antennaler OA Level sowie der intrazelluläre Kalziumkonzentration in einer Schwankung von sekundären Botenstoffen resultieren könnte. Diese Hypothese wurde mittels biochemischen Nachweißverfahren in der Antenne von M. sexta und Rhyparobia maderae überprüft. Tatsächlich konnten in der Antenne des Tabakschwärmers tageszeitabhängige Unterschiede in der OA-, cAMP- und IP3-, aber nicht in der cGMP Konzentration, nachgewiesen werden. Während die cAMP- und OA Oszillationen einander sehr ähnelten und die Maxima in der Paarungsphase aufzeigten, korrelierte der IP3 Verlauf sehr stark mit dem Flug- bzw. Fressverhalten. Diese Korrelationen konnten auch in der Madeira Schabe beobachtet werden, in der darüber hinaus gezeigt werden konnte, dass antennale cAMP- und IP3 Level von dem circadianen Uhrwerk gesteuert werden. Zudem wurde herausgefunden, dass OA die cAMP- und teilweise auch die IP3- Spiegel reguliert. Demgegenüber beeinflusste Kalzium die Konzentration aller untersuchten sekundären Botenstoffe. Daher wird angenommen, dass die intrazelluläre Kalziumkonzentration aber auch der antennale OA Level kritische Faktoren bei der Regelung der olfaktorischen Sensitivität sind. Da Oszillationen von sekundären Botenstoffen in mutmaßlichen, peripheren Schrittmacher nachgewiesen wurden, wurde untersucht, ob sie auch im circadianen Schrittmacher der Madeira Schabe oszillieren und ob das Neuropeptid pigment-dispersing factor (PDF), ein entscheidender Kopplungsfaktor des Uhrwerks in Insekten, diese Rhythmen generieren könnte. Es konnte gezeigt werden, dass PDF die cAMP Synthese steigert. Darüber hinaus wurden bimodale cAMP Oszillationen unter licht-dunkel Bedingungen beobachtet, welche unter konstanten Umweltbedingungen verblieben. Daher wird angenommen, dass PDF Freisetzung zelluläres cAMP erhöht über das das circadiane Uhrwerk synchronisiert wird.
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Alle bisher untersuchten Lebewesen besitzen (circadiane) innere Uhren, die eine endogene Perioden-länge von ungefähr 24 Stunden generieren. Eine innere Uhr kann über Zeitgeber mit der Umwelt synchronisiert werden und ermöglicht dem Organismus, rhythmische Umweltveränderungen vorweg zu nehmen. Neben einem zentralen Schrittmacher, der Physiologie und Verhalten des Organismus steuert, gibt es in unterschiedlichen Organen auch periphere Uhren, die die zeitlichen Abläufe in der spezifischen Funktion dieser Organe steuern. In dieser Arbeit sollten zentrale und periphere Schrittmacherneurone von Insekten physiologisch untersucht und verglichen werden. Die Neurone der akzessorischen Medulla (AME) von Rhyparobia maderae dienten als Modellsystem für zentrale Schrittmacher, während olfaktorische Rezeptorneurone (ORNs) von Manduca sexta als Modellsystem für periphere Schrittmacher dienten. Die zentralen Schrittmacherneurone wurden in extrazellulären Ableitungen an der isolierten AME (Netzwerkebene) und in Patch-Clamp Experimenten an primären AME Zellkulturen (Einzelzellebene) untersucht. Auf Netzwerkebene zeigten sich zwei charakteristische Aktivitätsmuster: regelmäßige Aktivität und Wechsel zwischen hoher und niedriger Aktivität (Oszillationen). Es wurde gezeigt, dass Glutamat ein Neurotransmitter der weitverbreiteten inhibitorischen Synapsen der AME ist, und dass in geringem Maße auch exzitatorische Synapsen vorkommen. Das Neuropeptid pigment-dispersing factor (PDF), das von nur wenigen AME Neuronen exprimiert wird und ein wichtiger Kopplungsfaktor im circadianen System ist, führte zu Hemmungen, Aktivierungen oder Oszillationen. Die Effekte waren transient oder langanhaltend und wurden wahrscheinlich durch den sekundären Botenstoff cAMP vermittelt. Ein Zielmolekül von cAMP war vermutlich exchange protein directly activated by cAMP (EPAC). Auf Einzelzellebene wurde gezeigt, dass die meisten AME Neurone depolarisiert waren und deshalb nicht feuerten. Die Analyse von Strom-Spannungs-Kennlinien und pharmakologische Experimente ergaben, dass unterschiedliche Ionenkanäle vorhanden waren (Ca2+, Cl-, K+, Na+ Kanäle sowie nicht-spezifische Kationenkanäle). Starke, bei hohen Spannungen aktivierende Ca2+ Ströme (ICa) könnten eine wichtige Rolle bei Ca2+-abhängiger Neurotransmitter-Ausschüttung, Oszillationen, und Aktionspotentialen spielen. PDF hemmte unterschiedliche Ströme (ICa, IK und INa) und aktivierte nicht-spezifische Kationenströme (Ih). Es wurde angenommen, dass simultane PDF-abhängige Hyper- und Depolarisationen rhythmische Membranpotential-Oszillationen verursachen. Dieser Mechanismus könnte eine Rolle bei PDF-abhängigen Synchronisationen spielen. Die Analyse peripherer Schrittmacherneurone konzentrierte sich auf die Charakterisierung des olfaktorischen Corezeptors von M. sexta (MsexORCO). In anderen Insekten ist ORCO für die Membran-Insertion von olfaktorischen Rezeptoren (ORs) erforderlich. ORCO bildet Komplexe mit den ORs, die in heterologen Expressionssystemen als Ionenkanäle fungieren und Duft-Antworten vermitteln. Es wurde die Hypothese aufgestellt, dass MsexORCO in pheromonsensitiven ORNs in vivo nicht als Teil eines ionotropen Rezeptors sondern als Schrittmacherkanal fungiert, der unterschwellige Membranpotential-Oszillationen generiert. MsexORCO wurde mit vermeintlichen Pheromonrezeptoren in human embryonic kidney (HEK 293) Zellen coexprimiert. Immuncytochemie und Ca2+ Imaging Experimente zeigten sehr schwache Expressionsraten. Trotzdem war es möglich zu zeigen, dass MsexORCO wahrscheinlich ein spontan-aktiver, Ca2+-permeabler Ionenkanal ist, der durch den ORCO-Agonisten VUAA1 und cyclische Nucleotide aktiviert wird. Außerdem wiesen die Experimente darauf hin, dass MsexOR-1 offensichtlich der Bombykal-Rezeptor ist. Eine weitere Charakterisierung von MsexORCO in primären M. sexta ORN Zellkulturen konnte nicht vollendet werden, weil die ORNs nicht signifikant auf ORCO-Agonisten oder -Antagonisten reagierten.
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Generación de nuevos programas académicos que resulten adecuados para la realidad del país y se constituyan en fuentes de soluciones y desarrollos innovadores para el avance y crecimiento de la nación colombiana. programa de Especialización en Retina y Vítreo.
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Introducción: una de las causas de pobre ganancia visual luego de un tratamiento exitoso de desprendimiento de retina, sin complicaciones, es el daño de los fotoreceptores, reflejada en una disrupción de la capa de la zona elipsoide y membrana limitante externa (MLE). En otras patologías se ha demostrado que la hiperautofluorescencia foveal se correlaciona con la integridad de la zona elipsoide y MLE y una mejor recuperación visual. Objetivos: evaluar la asociación entre la hiperautofluorescencia foveal, la integridad de la capa de la zona elipsoide y recuperación visual luego de desprendimiento de retina regmatógeno (DRR) exitosamente tratado. Evaluar la concordancia inter-evaluador de estos exámenes. Metodología: estudio de corte transversal de autofluorescencia foveal y tomografía óptica coherente macular de dominio espectral en 65 pacientes con DRR evaluados por 3 evaluadores independientes. La concordancia inter-evaluador se estudio mediante Kappa de Cohen y la asociación entre las diferentes variables mediante la prueba chi cuadrado y pruebas Z para comparación de proporciones. Resultados: La concordancia de la autofluorescencia fue razonable y la de la tomografía óptica coherente macular buena a muy buena. Sujetos que presentaron hiperautofluorescencia foveal asociada a integridad de la capa de la zona elipsoide tuvieron 20% más de posibilidad de recuperar agudeza visual final mejor a 20/50 que los que no cumplieron éstas características. Conclusión: Existe una asociación clínicamente importante entre la hiperautofluorescencia foveal, la integridad de la capa de zona elipsoide y la mejor agudeza visual final, sin embargo ésta no fue estadísticamente significativa (p=0.39)
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Introducción: Varias características pueden afectar el pronóstico visual después de resolver quirúrgicamente el desprendimiento de retina. Existen características no observables por el ojo humano por si solo pero si por tomografía óptica coherente que se relacionan con la recuperación visual. Objetivo: Describir las características clínicas y topográfica en los periodos pre y postquirúrgico de ojos que ha sufrido DR regmatógeno con compromiso macular y su relación con la calidad de recuperación visual después de una cirugía considerada exitosa desde el punto de vista anatómico. Materiales y métodos: Estudio descriptivo en el que se comparan algunas características en tres periodos perioeperatorios, uno antes y dos después de cirugía (3 y 6 meses) de 24 ojos con DRregmatógeno y compromiso macular intervenidos mediante retinopexia combinada con vitrectomía pars plana. Resultados: La recuperación visual mejor o igual que logMAR 0,397 (20/50) se dió en 41,7% de ojos y 16,7%. alcanzaron agudeza visual logMAR 0,301 (20/40). Cinco ojos no alcanzaron una ganancia de líneas de visión mayor a cinco. El líquido submacular ausente se observó en la mayoría de ojos que recuperaron más de cinco líneas al igual que aquellos con elipsoide conservado. La regularidad del neuroepitelio y el edema en el periodo posquirúrgico no mostraron comportamientos claros respecto a recuperación visual al igual que la altura del desprendimiento y el número de cuadrantes afectados. Una mejor recuperación visual fue más frecuente en aquellos con menos de cinco semanas de desprendimiento de retina. Conclusiones: El retraso menor a cinco semanas en la resolución del desprendimiento de retina, la conservación del elipsoide y la ausencia de líquido submacular en el periodo postquirúrgico se observó más frecuentemente en ojos con mejor recuperación visual.
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Platelets are small blood cells vital for hemostasis. Following vascular damage, platelets adhere to collagens and activate, forming a thrombus that plugs the wound and prevents blood loss. Stimulation of the platelet collagen receptor glycoprotein VI (GPVI) allows recruitment of proteins to receptor-proximal signaling complexes on the inner-leaflet of the plasma membrane. These proteins are often present at low concentrations; therefore, signaling-complex characterization using mass spectrometry is limited due to high sample complexity. We describe a method that facilitates detection of signaling proteins concentrated on membranes. Peripheral membrane proteins (reversibly associated with membranes) were eluted from human platelets with alkaline sodium carbonate. Liquid-phase isoelectric focusing and gel electrophoresis were used to identify proteins that changed in levels on membranes from GPVI-stimulated platelets. Immunoblot analysis verified protein recruitment to platelet membranes and subsequent protein phosphorylation was preserved. Hsp47, a collagen binding protein, was among the proteins identified and found to be exposed on the surface of GPVI-activated platelets. Inhibition of Hsp47 abolished platelet aggregation in response to collagen, while only partially reducing aggregation in response to other platelet agonists. We propose that Hsp47 may therefore play a role in hemostasis and thrombosis.
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Platelets play an important role in hemostasis, with inappropriate platelet activation being a major contributor to debilitating and often fatal thrombosis by causing myocardial infarction and stroke. Although current antithrombotic treatment is generally well tolerated and effective, many patients still experience cardiovascular problems, which may reflect the existence of alternative underlying regulatory mechanisms in platelets to those targeted by existing drugs. In this study, we define a role for peripherally distributed members of the tachykinin family of peptides, namely substance P and the newly discovered endokinins A and B that are present in platelets, in the activation of platelet function and thrombus formation. We have reported previously that the preferred pharmacologically characterized receptor for these peptides, the NK1 receptor, is present on platelets. Inhibition or deficiency of the NK1 receptor, or SP agonist activity, resulted in substantially reduced thrombus formation in vitro under arterial flow conditions, increased bleeding time in mice, and a decrease in experimentally induced thromboembolism. Inhibition of the NK1 receptor may therefore provide benefit in patients vulnerable to thrombosis and may offer an alternative therapeutic target.
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Four new trinuclear copper(II) complexes, [(CuL1)(3)(mu(3)-OH)](ClO4)(2)center dot H2O (1), [(CuL2)(3)(mu(3)-OH)](CIO4)(2) (2), [(CuL3)(3)-(mu(3)-OH)](ClO4)(4)center dot H2O (3), and [(CuL4)(3)(mu(3)-OH)](ClO4)(2)center dot H2O (4), where HL1 = 8-amino-4,7,7-trimethyl-5-azaoct-3-en-2-one, HL2 = 7-amino-4-methyl-5-azaoct-3-en-2-one, HL3 = 7(ethylamino)-4-methyl-5-azahept-3-en-2-one, and HL4 = 4-methyl-7-(methylamino)-5-azahept-3-en-2-one, have been derived from the four tridentate Schiff bases (HL1, HL2, HL3, and HL4) and structurally characterized by X-ray crystallography. For all compounds, the cationic part is trinuclear with a CU3OH core held by three carbonyl oxygen bridges between each pair of copper(II) atoms. The copper atoms are five-coordinate with a distorted square-pyramidal geometry; the equatorial plane consists of the bridging oxygen atom of the central OH group together with three atoms (N, N, O) from one ligand whereas an oxygen atom of a second ligand occupies the axial position. Magnetic measurements have been performed in the 2-300 K temperature range. The experimental data could be satisfactorily reproduced by using an isotropic exchange model, H = -J(S1S2+S2S3+S1S3) yielding as best-fit parameters: J = -66.7 and g = 2.19 for 1, J = -36.6 and g = 2.20 for 2, J = -24.5 and g = 2.20 for 3, and J = -14.9 and g = 2.05 for 4. EPR spectra at low temperature show the existence of spin frustration in complexes 3 and 4, but it has not been possible to carry out calculations of the antisymmetric exchange parameter, G, from magnetic data. In frozen methanolic solution, at 4 K, hyperfine splitting in all complexes and spin frustration in complex 4 seem to be confirmed. ((c) Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, 69451 Weinheim, Germany, 2005)
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Two tridentate Schiff bases, HL1(6-amino-3-methyl-1-phenyl-4-azahex-2-en-1-one), and HL2 (6-atnino-3,6-dimethyl-1-phenyl-4-azahex-2-en-1-one) on reaction with Cu(II) perchlorate in the presence of triethyl amine yielded two new trinuclear copper(II) complexes, [(CuL1)(3)(mu(3)-OH)](ClO4)(2) (1) and [(CuL2)(3)(mu(3)-OH)](ClO4)(2) center dot 0.75H(2)O (2), whereas another tridentate ligand HL3 (7-amino-3-methyl-1-phenyl-4-azahept-2-en-1-one) underwent hydrolysis under the same reaction conditions to result in the formation of a mononuclear complex, [Cu(bn)(pn)ClO4] (3) [where bn = 1-benzoylacetonate and pn = 1,3-propanediamine]. All three complexes have been characterized by X-ray crystallography. For both 1 and 2 the cationic part is trinuclear with a [Cu3OH] core held by three carbonyl oxygen bridges between each pair of copper(II) atoms. The structure of 3 is a monomer with a chelating 1,3-propanediamine and a benzoyl acetone moiety. Magnetic measurements of I and 2 have been performed in the 2-300 K temperature range. The experimental data could be satisfactorily reproduced by using an isotropic exchange model, H = -J(S1S2 + S2S3 + S1S3), yielding as best fit parameters: J = -25.6 cm(-1), g = 2.21 for 1 and J = 11.2 cm(-1), g = 2.10 for 2. The EPR spectra at low temperature could be indicative of spin frustration in complex 1. (C) 2006 Elsevier Ltd. All rights reserved.
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Background & aims: This study investigated the influence of four commercial lipid emulsions, Ivelip, ClinOleic, Omegaven and SMOFlipid (R), on lipid body formation, fatty acid composition and eicosanoid production by cultured human peripheral blood polymorphonuclear cells (PMN) and mononuclear cells (PBMC). Methods: PMN and PBMC were exposed to emulsions at concentrations ranging from 0.01 to 0.04%. Lipid body formation was assessed by microscopy, fatty acid composition by gas chromatography and eicosanoids by ELISA. Results: Stimulation of inflammatory cells and exposure to lipid emulsions promoted the formation of lipid bodies, but there did not appear to be differential effects of the emulsions tested. In contrast, there were differential effects of lipid emulsions on eicosanoid formation, particularly with regards to LTB4 production by PMN. Omegaven dramatically increased production of eicosanoids compared with the other emulsions in a dose-dependent manner. This effect was associated with a significantly higher level of lipid peroxides in the supernatants of cells exposed to Omegaven. Conclusions: Stimulation of inflammatory cells and exposure to lipid emulsions promotes lipid body formation and eicosanoid production, although the differential effects of different emulsions appear to be largely due to lipid peroxidation of unsaturated fatty acids in some emulsions in this in vitro system. (C) 2009 Elsevier Ltd and European Society for Clinical Nutrition and Metabolism. All rights reserved.
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Background: There is little information about the relation between the fatty acid composition of human immune cells and the function of those cells over the habitual range of fatty acid intakes. Objective: The objective of the study was to determine the relation between the fatty acid composition of human peripheral blood mononuclear cell (PBMC) phospholipids and the functions of human immune cells. Design: One hundred fifty healthy adult subjects provided a fasting blood sample. The phagocytic and oxidative burst activities of monocytes and neutrophils were measured in whole blood. PBMCs were isolated and used to measure lymphocyte proliferation in response to the T cell mitogen concanavalin A and the production of cytokines in response to concanavalin A or bacterial lipopolysaccharide. The fatty acid composition of plasma and PBMC phospholipids was determined. Results: Wide variations in fatty acid composition of PBMC phospholipids and immune cell functions were identified among the subjects. The proportions of total Polyunsaturated fatty acids (PUFAs), of total n-6 and n-3 PUFAs, and of several individual PUFAs in PBMC phospholipids were positively correlated with phagocytosis by neutrophils and monocytes, neutrophil oxidative burst, lymphocyte proliferation, and interferon gamma production. The ratios of saturated fatty acids to PUFAs and of n-6 to n-3 PUFAs were negatively correlated with these same immune functions. The relation of PBMC fatty acid composition to monocyte oxidative burst was the reverse of its relation to monocyte phagocytosis and neutrophil oxidative burst. Conclusion: Variations in the fatty acid composition of PBMC phospholipids account for some of the variability in immune cell functions among healthy adults.
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Epidemiological studies indicate that consumption of cruciferous vegetables (CV) can reduce the risk of cancer. Supposed mechanisms are partly the inhibition of phase I and the induction of phase II enzymes. The aim of this study was to investigate in vitro and in vivo effects of watercress (WC), a member of the CV family, on chemopreventive parameters using human peripheral blood mononuclear cells (PBMC) as surrogate cells. We investigated the hypothesis that WC reduces cancer risk by inducing detoxification enzymes in a genotype-dependent manner. In vitro gene expression and enzyme activity experiments used PBMC incubated with a crude extract from fresh watercress (WCE, 0.1-10 mu L/mL with 8.2 g WC per 1 mL extract) or with one main key compound phenethyl isothiocyanate (PEITC, 1-10 mu M). From an in vivo perspective, gene expression and glutathione S-transferase (GST) polymorphisms were determined in PBMC obtained from a human intervention study in which subjects consumed 85 g WC per day for 8 weeks. The influence of WC consumption on gene expression was determined for detoxification enzymes such as superoxide dismutase 2 (SOD2) and glutathione peroxidase 1 (GPX1), whilst the SOD and GPX activities in red blood cells were also analysed with respect to GST genotypes. In vitro exposure of PBMC to WCE or PEITC (24 h) increased gene expression for both detoxification enzymes GPX1 (5.5-fold, 1 mu L/mL WCE, 3.7-fold 1 mu M PEITC) and SOD2 (12.1-fold, 10 mu L/mL WCE, 7.3-fold, 10 mu M PEITC), and increased SOD2 activity (1.9-fold, 10 mu L/mL WCE). The WC intervention had no significant effect on in vivo PBMC gene expression, as high individual variations were observed. However, a small but significant increase in GPX (p = 0.025) and SOD enzyme activity (p = 0.054) in red blood cells was observed in GSTM1*0, but not in GSTM1*1 individuals, whilst the GSTT1 genotype had no impact. The results indicate that WC is able to modulate the enzymes SOD and GPX in blood cells in vitro and in vivo, and suggest that the capacity of moderate intake of CV to induce detoxification is dependent in part on the GSTM1 genotype.