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Following trauma, imaging of brain stem lesions is often inconclusive. In a man who suffered a lethal accident, postmortem MR diffusion tensor (DT) imaging of the brain and neuropathologic examination were performed. DT imaging showed a disorganization of fibers in the brain stem that was not found in 2 controls and corresponded to changes on neuropathologic correlation. Diffusion tensor imaging provides an insight into the organization of myelinated structures of the CNS, potentially allowing diagnosis of traumatic fiber tract rupture.

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An information processor for rendering input data compatible with standard video recording and/or display equipment, comprizing means for digitizing the input data over periods which are synchronous with the fields of a standard video signal, a store adapted to store the digitized data and release stored digitized data in correspondence wiht the line scan of a standard video monitor, the store having two halves which correspond to the interlaced fields of a standard video signal and being so arranged that one half is filed while the other is emptied, and means for converting the released stored digitized data into video luminance signals. The input signals may be in digital or analogue form. A second stage which reconstitutes the recorded data is also described.

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Fundação de Amparo à Pesquisa do Estado de São Paulo (FAPESP)

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Als paläoklimatische Archive können unter anderem Stalagmiten und Klappen von Ostrakoden herangezogen werden. Bisher gab es noch keine veröffentlichten Ergebnisse räumlich hochaufgelöster Spurenelementverteilungen in einzelnen Ostrakodenklappen. Das gleiche gilt für die Bestimmung radiogener Blei-Isotope in Stalagmiten. Um klimatische Prozesse vergangener Zeiten zu untersuchen, wurde eine neue LA-ICP-MS (Laserablations – Massenspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma) Technik für hochaufgelöste in-situ Messungen von Spurenelementen und Bleiisotopen entwickelt. rnrnZunächst wurden geeignete Materialien für die Kalibrierung der Technik untersucht; als Proben dienten die Silikatreferenzgläser BAM-S005-A und BAM-S005B der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung (BAM). Die Homogenität dieser Referenzgläser wurde mit LA-ICP-MS und den anderen mikroanalytischen Methoden EPMA (Elektronenmikrosonde) und SIMS (Ionensonde) überprüft. Die Ergebnisse zeigten, dass alle Haupt- und die meisten Spurenelemente in beiden Gläsern selbst im Mikrometerbereich homogen verteilt sind. Ausnahmen sind einige Spurenelemente, wie Cs, Cl, Cr, Mo und Ni, die heterogen in den Gläsern verteilt sind. Die Hauptelementzusammensetzung von BAM-S005-A und BAM-S005-B wurde mit Hilfe der EPMA bestimmt, wobei die Ergebnisse die Referenzwerte des BAM-Zertifikats bestätigten. Mit Ausnahme von Sr, Ba, Ce und Pb, stimmten die LA-ICP-MS-Spurenelementwerte mit den zertifizierten Werten innerhalb der angegebenen Fehlergrenzen überein. Gründe für die Diskrepanz der vier oben erwähnten Elemente sind noch unklar, aber sind möglicherweise durch fehlerhafte Referenzwerte zu erklären. Zusätzlich wurden 22 Spurenelemente gemessen, deren Gehalte von BAM nicht zertifiziert wurden. Aufgrund dieser Untersuchungen konnte festgestellt werden, dass beide BAM-Gläser für mikroanalytische Anwendungen geeignet sind.rnrnUm neuartige paläoklimatische Proxies im Calcit von Ostrakoden aus tibetanischen Seesedimenten zu untersuchen, wurde die Spurenelementvariabilität in einzelnen Ostrakodenklappen durch eine neue LA-ICP-MS-Technik bestimmt. Klappen von Ostrakoden der drei Arten (Leucocytherella sinensis Huang, 1982, ?Leucocythere dorsotuberosa Huang, 1982 und ?L. dorsotuberosa f. postilirata sensu Pang, 1985) wurden aus zwei Sedimentkernen des Nam Co Sees auf dem Hochplateau von Tibet gewonnen. Zwei LA-ICP-MS-Varianten, Spot- bzw. Linienanalyse, wurden verwendet, um die Elementkonzentrationen der Spurenelemente Mg, Sr, Ba, U und die der Seltenen Erdelemente (SEE) in den Klappen einzelner Ostrakoden zu bestimmen. Die Ergebnisse zeigten, dass die Linienanalyse präzisere Daten als die Spotanalyse liefert und sie wurde daher vorgezogen. Signifikante Unterschiede in der Spurenelementzusammensetzung zwischen den verschiedenen Arten der Ostrakoden wurden nicht gefunden. Variationen der Elementverhältnisse Mg/Ca und Sr/Ca in den Klappen stimmen mit veröffentlichten Seenspiegelschwankungen während des Holozäns überein, was zeigt, dass Mg- und Sr-Messungen in den Ostrakoden zur Untersuchung paläohydrochemischer Prozesse in diesem Gebiet herangezogen werden kann. Die gute Korrelation, die in dieser Arbeit zwischen Ba/Ca und Sr/Ca gefunden wurde, ist ein Hinweis darauf, dass der Einbau von Ba und Sr in die Klappen durch den gleichen Mechanismus erfolgte. Eine mögliche Beziehung zwischen dem U/Ca-Verhältnis in den Ostrakoden und den Redoxbedingungen auf dem Boden des Sees in der Vergangenheit wird diskutiert. Relativ geringe und konstante La/Ca-Verhältnisse wurden festgestellt, deren Ursache möglicherweise entweder auf der SEE-Charakteristik des Seewassers, auf biologischen Prozessen in den Ostrakoden oder auf Kontamination von Fe-Mn und/oder organischen Substanzen beruhen. Weitere Untersuchungen an Proben aus diesem Gebiet, speziell Klappen von lebenden Ostrakoden, sind notwendig, um den Gehalt von Ba, U und den SEE in Ostrakoden als paläoklimatische Proxies von Umweltbedingungen zu verwenden.

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During the last glacial period, the North Atlantic region experienced pronounced, millennial-scale alternations between cold, stadial conditions and milder interstadial conditions-commonly referred to as Dansgaard-Oeschger oscillations-as well as periods of massive iceberg discharge known as Heinrich events. Changes in Northern Hemisphere temperature, as recorded in Greenland, are thought to have affected the location of the Atlantic intertropical convergence zone and the strength of the Indian summer monsoon. Here we use high-resolution records of sediment colour-a measure of terrigenous versus biogenic content-from the Cariaco Basin off the coast of Venezuela and the Arabian Sea to assess teleconnections with the North Atlantic climate system during the last glacial period. The Cariaco record indicates that the intertropical convergence zone migrated seasonally over the site during mild stadial conditions, but was permanently displaced south of the basin during peak stadials and Heinrich events. In the Arabian Sea, we find evidence of a weak Indian summer monsoon during the stadial events. The tropical records show a more variable response to North Atlantic cooling than the Greenland temperature records. We therefore suggest that Greenland climate is especially sensitive to variations in the North Atlantic system-in particular sea-ice extent-whereas the intertropical convergence zone and Indian monsoon system respond primarily to variations in mean Northern Hemisphere temperature.

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