428 resultados para 1499


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Published in the final months of 1891, Architecture, Mysticism and Myth was the first architectural treatise written by the late nineteenth-century English architect and theorist William Richard Lethaby (1857-1931).' Documenting the characteristic attributes of the architectural myth of the "temple idea", and its presence amongst architectures of multiple ancient cultures, the text was endowed with a distinctly historical tone. In examining the motives behind myth, which Lethaby defined as the interaction and reaction between the natural universe and the built environment, Lethaby also injected a series of theoretical considerations into the text. It is clear that Lethaby's interest in the temple idea was not limited to its curious, prolific presence in past architectures, hut also embraced a consideration of what lessons the temple idea may contribute to the struggle of the late nineteenth-century English architect to define an "art of the future".

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Der Forschungsgegenstand der vorliegenden Arbeit war die Identifikation und Interpretation von Traumata an menschlichen Skeletten. Neben einer umfassenden Darstellung des aktuellen Kenntnisstandes unter verschiedenen Gesichtspunkten wurden menschliche Überreste aus der Schlacht von Dornach 1499 n. Chr. untersucht. Ergänzend wurde eine Versuchsreihe mit Replika mittelalterlicher Waffen an Kunstköpfen durchgeführt. Für die Ansprache und Kategorisierung von Traumata an Skelettfunden existiert kein einheitliches und allgemein gebräuchliches System. Die verschiedenen Herangehensweisen und ihre Vor- und Nachteile wurden benannt und diskutiert. Nachfolgend wurden die Erscheinungsformen prä-, peri- und postmortaler Traumata bzw. Defekte sowie von Verletzungen durch stumpfe und scharfe Gewalt, Schussverletzungen und anderen Verletzungsarten dargestellt. Weitere besprochene Aspekte waren die Abgrenzung von Traumata gegen pathologische Veränderungen und anatomische Varianten sowie eine Diskussion der Methodik und Problematik der Erfassung von Verletzungsfrequenzen. Neben der Bestimmung von Geschlecht, Sterbealter und Körperhöhe wurden an den zur Untersuchung zur Verfügung stehenden Schädeln (N=106) und Femora (N=33) aus der Schlacht von Dornach 1499 n. Chr. pathologische und postmortale Veränderungen sowie als Schwerpunkt prä- und perimortale Traumata identifiziert und beschrieben. Die anthropologischen Befunde zeichneten das Bild einer in Hinsicht auf Sterbealter und Körperhöhe heterogenen Gruppe von Männern mit wenigen pathologischen Veränderungen. Die Ergebnisse wurden vor dem Hintergrund des spätmittelalterlichen Söldnerwesens diskutiert. An den Schädeln wurden insgesamt 417 perimortale Traumata identifiziert, wobei Hiebverletzungen stark überwogen. Die Entstehungsweise charakteristischer Merkmale von Hiebverletzungen konnte experimentell nachvollzogen werden. Weiter stellte sich heraus, dass Hiebverletzungen durch Schwerter und Hellebarden nur in Ausnahmefällen voneinander unterschieden werden können. Verletzungen durch punktuelle Einwirkungen und stumpfe Gewalt sowie Schussverletzungen wurden in weitaus geringerer Häufigkeit festgestellt. Experimentell konnte gezeigt werden, dass die Verletzungen durch punktuelle Einwirkungen mit einer Beibringung durch Langspiesse, Stossspitzen und Reisshaken von Hellebarden sowie Armbrustbolzen vereinbar sind, wobei beträchtliche Limitationen einer genaueren Waffenzuordnung offenkundig wurden. Die Verletzungen konnten als wohl typisch für die damalige Zeit bezeichnet werden, da sie das zeitgenössische Waffenspektrum deutlich widerspiegeln. Die Lokalisation der perimortalen Traumata am Schädel liess kein Muster erkennen, mit Ausnahme der Feststellung, dass grössere Schädelknochen mehr Verletzungen aufwiesen als kleinere. Diese regellose Verteilung wurde als Hinweis darauf verstanden, dass die Kampfweise keine „ritterliche“ gewesen sein dürfte, was in Einklang mit den damals geltenden Kriegsordnungen steht. Postmortale Veränderungen unterschiedlicher Art liessen vermuten, dass die untersuchten Individuen nicht bestattet wurden und dass die vom Schlachtfeld aufgesammelten Gebeine in Beinhäusern aufbewahrt wurden. Die Resultate bestätigten damit Angaben aus Schriftquellen und erlaubten die Zuordnung der Skelettreste zu Gefallenen des Reichsheeres. Beim Vergleich der Dornacher Stichprobe mit anderen mittelalterlichen Schlachtfeldserien traten sowohl hinsichtlich der anthropologischen Befunde als auch im Hinblick auf die Verletzungen und Verletzungsmuster deutliche Ähnlichkeiten zutage. Diese ergänzten nicht nur das lückenhafte Bild spätmittelalterlicher Heere und ihrer Kampfweise, sondern beleuchteten auch Unterschiede zwischen mittelalterlicher und neuzeitlicher Kriegsführung.

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Printed from an unpublished ms. entitled: Virorvm omnivm consvlarivm ab institvto Rothomagi senatv hactenvs ordine promotorvm libri qvatvor ...

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At head of title: A. Ademollo.

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Avaliou-se a sensibilidade antimicrobiana in vitro de 121 cepas de estafilococos coagulase-negativa isolada de leite de ovelhas Santa Inês, aos fármacos: penicilina, amoxicilina, ampicilina, estreptomicina, oxaciclina, neomicina, cefalotina, gentamicina e sulfonamida. A resistência à sulfonamida foi a mais frequente (27,3%), seguida pela estreptomicina (14,0%) e pela oxaciclina (14,0%), enquanto da gentamicina (1,6%) foi a menos frequente. Todas as cepas foram sensíveis a pelo menos um antimicrobiano, e 20,3% das cepas apresentaram resistência múltipla. Os resultados mostram a importância de Staphylococci coagulase-negativas como agentes causadores de mastite em ovinos, e o perfil de resistência múltipla indica a importância da determinação da resistência à oxaciclina como indicador da presença de ilhas de patogenicidade que contêm fatores de virulência e resistência a outros antimicrobianos que contribuem para a sobrevivência da bactéria ao tratamento.