114 resultados para Actinic keratoses
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Pós-graduação em Biopatologia Bucal - ICT
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Brazil is a country of continental dimensions with a large heterogeneity of climates and massive mixing of the population. Almost the entire national territory is located between the Equator and the Tropic of Capricorn, and the Earth axial tilt to the south certainly makes Brazil one of the countries of the world with greater extent of land in proximity to the sun. The Brazilian coastline, where most of its population lives, is more than 8,500 km long. Due to geographic characteristics and cultural trends, Brazilians are among the peoples with the highest annual exposure to the sun. Epidemiological data show a continuing increase in the incidence of non-melanoma and melanoma skin cancers. Photoprotection can be understood as a set of measures aimed at reducing sun exposure and at preventing the development of acute and chronic actinic damage. Due to the peculiarities of Brazilian territory and culture, it would not be advisable to replicate the concepts of photoprotection from other developed countries, places with completely different climates and populations. Thus the Brazilian Society of Dermatology has developed the Brazilian Consensus on Photoprotection, the first official document on photoprotection developed in Brazil for Brazilians, with recommendations on matters involving photoprotection.
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Diversas são as complicações possíveis da radioterapia na adjuvância do tratamento de neoplasias. Lesões actínicas de artéria subclávia em pacientes submetidos a este tipo de tratamento para neoplasia de mama são complicações conhecidas, porém com poucos relatos de casos publicados. No presente relato, descrevemos um caso de oclusão de artéria subclávia direita em paciente submetida à radioterapia para tratamento de neoplasia de mama, tratada com a revascularização convencional, com interposição de enxerto de politetrafluoretileno (PTFE). Na revisão da literatura realizada, foram encontrados doze casos descritos que evidenciaram diferentes opções terapêuticas. Concluímos que a arterite actínica de artéria subclávia é uma doença incomum, entretanto sua hipótese deve ser aventada em todos os pacientes com isquemia de membro superior já submetidos a tratamento de radioterapia.
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Objetivo: Este ensaio clínico-histológico teve por meta avaliar a resposta terapêutica de dois protocolos de reconhecida baixa morbidade em passagem única. Métodos: Pacientes com queilite actínica crônica multicêntrica (n=40) comprovada pela microscopia foram randomicamente submetidos a dois protocolos de laser de CO2 pulsátil através de modelo comparativo bilateral (protocolo de pulsos de 350 mJ, 3,5 W, amplitude de 0,1s versus protocolo de pulsos de 250 mJ, 5 W, amplitude de 0,05s). Realizou-se em 26 pacientes análise comparativa dos níveis de atipia epitelial de espécimes de biópsia entre o status quo e o período pós-operatório de ambos os protocolos e entre si. Foram avaliados outros fenômenos do espectro da doença. Resultados: Houve presença clínica pós-operatória de lesões em 10% dos pacientes para cada protocolo e uma significante redução dos níveis de atipia epitelial (p<0,001), por vezes completa. Conclusão: Não houve diferença de resultados entre os protocolos estudados (p> 0,05).
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Das Verstaendnis der in der Atmosphaere stattfindendenOzonproduktions- und Ozonabbaumechanismen ist eines derwichtigsten Ziele der aktuellen Umweltforschung. Da Ozon inder Atmosphaere ausschliesslich durch photochemischeProzesse gebildet wird, ist die Kenntnis der aktinischenStrahlung eine grundlegende Voraussetzung fuer die Prognosevon Ozonkonzentrationen. Die vorliegende Arbeit befasst sichdaher mit der Modellierung der aktinischen Strahlung alsBasis zur Untersuchung photochemischer Prozesse. Dazu wurde eine Modellhierarchie entwickelt, welcheausgehend von der Berechnung der optischen Eigenschaften deratmosphaerischen Extingenten den Strahlungstransport in derAtmosphaere bestimmt. Dazu wurden verschiedeneStrahlungstransportmodelle verwendet, welche sich durch dieLoesungsmethode der Strahlungstransportgleichung und dieAnzahl der raeumlichen Dimensionen unterscheiden. Zur Ueberpruefung der entwickelten Modellhierarchie und zurUntersuchung des Einflusses der verschiedenen Extingentenauf das atmosphaerische Strahlungsfeld wurden zahlreicheSensitivitaetsstudien durchgefuehrt. Dabei zeigte sich, dasssich der Einfluss von Ozon fast ausschliesslich auf denAnteil der Strahlung mit Wellenlaengen kleiner 340 nmauswirkt. Bei der Untersuchung des Einflusses vonAerosolpartikeln und Wolkentropfen auf die aktinischeStrahlung wurde festgestellt, dass die chemischeZusammensetzung, das Vertikalprofil, die Groesse und dieGroessenverteilung der Partikel einen entscheidendenEinfluss nehmen. Eine Evaluierung des 1-dimensionalenStrahlungstransportmodells an Hand von Vergleichen mit denErgebnissen anderen Strahlungstransportmodelle undverschiedenen Messungen ergab, dass die entwickelteModellhierarchie sehr zuverlaessige Resultate liefert. Die Effekte durchbrochener Bewoelkung konnten mit einer2-dimensionalen Simulation untersucht werden. DieUntersuchungen zeigen, dass die haeufig durchgefuehrteapproximative Betrachtung von partieller Bewoelkung mit1-dimensionalen Strahlungstransportmodellen im Vergleich zuden Ergebnissen der 2-dimensionalen Simulation grosse Fehlerverursacht, da die Effekte an den seitlichen Wolkenraendernvon den 1-dimensionalen Strahlungstransportmodellen nichtberuecksichtigt werden koennen.
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In dieser Arbeit wird ein neu entwickeltes Spektralradiometer zur Messung des solaren aktinischen Strahlungsflusses, speziell bei bewölkter Atmosphäre, vorgestellt. Das Meßsystem benutzt ein spezielles neu entwickeltes optisches Empfangssystem mit winkelunabhängiger Empfindlichkeit über den gesamten Raum (4pisr). Das Spektrometer besteht aus einem Gitterspektrographen und einer CCD-Kamera als Detektor, wodurch die schnelle simultane Messung eines Wellenlängenbereiches von 300nm bis 660nm ermöglicht wird. Zudem können Spektren von drei Empfangssystemen gleichzeitig aufgenommen werden, was zur höhenaufgelösten Messung des aktinischen Flusses verwendet wird. Photolysefrequenzen von Ozon, Stickstoffdioxid, und anderen für die troposphärische Chemie interessanten Molekülen werden mit Literaturdaten des molekularen Absorptionsquerschnitts und der Quantenausbeute und dem gemessenen aktinischen Strahlungsfluß berechnet. Zudem werden anhand von Spektren des aktinischen Flusses, die bei der Feldmeßkampagne BERLIOZ (BERLIn OZonexperiment) und bei Feldmessungen an einem 107m hohen Turm auf einem Berg (753m NN, Hunsrück) aufgenommen wurden, die Effekte unterschiedlicher Bewölkungssituationen untersucht. Als Ergebnis dieser Arbeit wurden verschiedene wellenlängenabhängige Effekte deutlich: bei partieller Bewölkung ist der aktinische Fluß am Erdboden gegenüber dem wolkenfreien Fall teilweise reduziert, aber auch erhöht, wobei diese Effekte mit zunehmender Wellenlänge größer werden. Oberhalb von Wolken ist der aktinische Fluß gegenüber dem wolkenfreien Fall erhöht. Dieser Effekt nimmt mit abnehmender Wellenlänge zu.
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Ozon (O3) ist in der Atmosphäre ein wichtiges Oxidanz und Treibhausgas. Während die höchsten Konzentrationen in der Stratosphäre beobachtet werden und die vor der gefährlichen UV-Strahlung schützende Ozonschicht bilden, können sich signifikante Änderungen der Ozon-Konzentration in der Region der Tropopause auf das Klima der Erde auswirken. Des Weiteren ist Ozon eine der Hauptquellen für das Hydroxylradikal (OH) und nimmt damit entscheidend Einfluss auf die Oxidationskraft der Atmosphäre. Der konvektive Transport von Ozon und seinen Vorläufergasen aus Regionen nahe der Erdoberfläche in die freie Troposphäre beeinflusst das Budget dieser Spezies in der Tropopausenregion.rnDie Datengrundlage der Studie in der vorliegenden Arbeit basiert auf den flugzeuggetragenen Messkampagnen GABRIEL 2005 (Suriname, Südamerika) sowie HOOVER I 2006 und HOOVER II 2007 (beide in Europa). Mit dem zur Verfügung stehenden Datensatz wird das Ozonbudget in der freien, unbelasteten Hintergrundatmosphäre und in der durch hochreichende Konvektion gestörten, oberen Troposphäre untersucht. Anhand der auf in-situ Messungen von O3, NO, OH, HO2 und dem aktinischen Strahlungsfluss basierten Berechnung der Netto-Ozonproduktionsrate (NOPR) werden für das Messgebiet Ozontendenzen in der unbelasteten Troposphäre abgeleitet und mit Simulationen des globalen Chemie-Transport-Modells MATCH-MPIC verglichen. Mit Hilfe zweier Fallstudien in den Tropen in Südamerika und den mittleren Breiten in Europa werden die Auswirkungen von hochreichender Konvektion auf die obere Troposphäre quantifiziert.rnDie Ergebnisse zeigen für die Grenzschicht in niedrigen und mittleren Breiten eine eindeutige Tendenz zur Produktion von Ozon, was für den tropischen Regenwald in der Messregion nicht der allgemeinen Erwartung entsprach, nach der diese Region durch die Zerstörung von Ozon charakterisiert sein sollte. In der oberen Troposphäre ab etwa 7 km wird für die beiden Regionen eine leichte Tendenz zur Ozonproduktion beobachtet. Signifikante Unterschiede zeigen die Ergebnisse für die mittlere Troposphäre. Während die Tropen in dieser Region durch eine eindeutige Tendenz zur Zerstörung von Ozon charakterisiert sind, lässt sich über den mittleren Breiten zwar eine hohe photochemische Aktivität aber keine derart klare Tendenz feststellen. Die hohen Breiten zeichnen sich durch eine neutrale Troposphäre in Bezug auf die Ozontendenz aus und weisen kaum photochemische Aktivität auf. Der Vergleich dieser Ergebnisse mit dem MATCH-MPIC Modell zeigt in weiten Teilen der Messregionen eine grundlegende Übereinstimmung in der Tendenz zur Produktion oder Zerstörung von Ozon. Die absoluten Werte werden vom Modell aber generell unterschätzt. Signifikante Unterschiede zwischen in-situ Daten und Modellsimulationen werden in der Grenzschicht über dem tropischen Regenwald identifiziert.rnDer Einfluss der Konvektion ist durch eine signifikant erhöhte NOPR gekennzeichnet. In dieser Arbeit wird in den Tropen mit einem Median-Wert von 0.20 ppbv h−1 eine um den Faktor 3.6 erhöhte NOPR im Vergleich zur ungestörten oberen Troposphäre abgeschätzt. In den mittleren Breiten führt die um eine Größenordnung höhere NO-Konzentration zu einem Wert von 1.89 ppbv h−1, was einer Überhöhung um einen Faktor 6.5 im Vergleich zum ungestörten Zustand entspricht. Diese Ergebnisse zeigen für beide Regionen in der oberen Troposphäre eine erhöhte Ozonproduktion als Folge konvektiver Aktivität. rnrnHochreichende Konvektion ist zudem ein sehr effektiver Mechanismus für den Vertikaltransport aus der Grenzschicht in die obere Troposphäre. Die schnelle Hebung in konvektiven Wolken führt bei Spurengasen mit Quellen an der Erdoberfläche zu einer Erhöhung ihrer Konzentration in der oberen Troposphäre. Die hochgradig löslichen Spurenstoffe Formaldehyd (HCHO) und Wasserstoffperoxid (H2O2) sind wichtige Vorläufergase der HOx-Radikale. Es wird angenommen, dass sie aufgrund ihrer Löslichkeit in Gewitterwolken effektiv ausgewaschen werden.rnIn der vorliegenden Arbeit wird eine Fallstudie von hochreichender Konvektion im Rahmen des HOOVER II Projekts im Sommer 2007 analysiert. Am 19.07.2007 entwickelten sich am Nachmittag am Südostrand eines in nordöstlicher Richtung ziehenden mesoskaligen konvektiven Systems drei zunächst isolierte konvektive Zellen. Flugzeuggetragene Messungen in der Aus- und der Einströmregion einer dieser Gewitterzellen stellen einen exzellenten Datensatz bereit, um die Auswirkungen von hochreichender Konvektion auf die Verteilung verschiedener Spurengase in der oberen Troposphäre zu untersuchen. Der Vergleich der Konzentrationen von Kohlenstoffmonoxid (CO) und Methan (CH4) zwischen der oberen Troposphäre und der Grenzschicht deutet auf einen nahezu unverdünnten Transport dieser langlebigen Spezies in der konvektiven Zelle hin. Die Verhältnisse betragen (0.94±0.04) für CO und (0.99±0.01) für CH4. Für die löslichen Spezies HCHO und H2O2 beträgt dieses Verhältnis in der Ausströmregion (0.55±0.09) bzw. (0.61±0.08). Dies ist ein Indiz dafür, dass diese Spezies nicht so effektiv ausgewaschen werden wie angenommen. Zum besseren Verständnis des Einflusses der Konvektion auf die Budgets dieser Spezies in der oberen Troposphäre wurden im Rahmen dieser Arbeit Boxmodell-Studien für den Beitrag der photochemischen Produktion in der Ausströmregion durchgeführt, wobei die gemessenen Spezies und Photolysefrequenzen als Randbedingungen dienten. Aus den Budgetbetrachtungen für HCHO und H2O2 wird eine Auswascheffizienz von (67±24) % für HCHO und (41±18) % für H2O2 abgeschätzt. Das für H2O2 überraschende Ergebnis lässt darauf schließen, dass dieses Molekül in einer Gewitterwolke deutlich effektiver transportiert werden kann, als aufgrund seiner hohen Löslichkeit aus der Henry-Konstanten zu erwarten wäre. Das Ausgasen von gelöstem H2O2 beim Gefrieren eines Wolkentropfens, d.h. ein Retentionskoeffizient kleiner 1, ist ein möglicher Mechanismus, der zum beobachteten Mischungsverhältnis dieser löslichen Spezies in der Ausströmregion beitragen kann.
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BACKGROUND/AIMS: Skin tumours, in particular squamous-cell carcinomas (SCC), are the most common malignant conditions developing in transplant recipients. The aim of this study is to investigate the frequency and type of skin cancer in patients receiving immunosuppressive therapy after organ transplantation. METHODS: Multivariate logistic regression analysis was performed on data of 243 renal transplant patients who attended the dermatology outpatient clinic for the first time after transplantation in the period January 2002-October 2005. RESULTS: We found an increased risk of actinic keratosis (AK) and SCC in renal transplant recipients with a basal cell carcinoma (BCC) / SCC ratio of 1:7. Older patients had AK more frequently (odds ratio [OR] 1.11, 95% confidence interval [CI] 1.06-1.15; p <0.0001) and SCC (OR 1.14, CI 1.07-1.22; p <0.0001) than younger patients. Men had AK (OR 0.19, CI 0.08-0.45; p = 0.0002) and SCC (OR 0.25, CI 0.07-0.89; p = 0.0332) more frequently than women. The duration of immunosuppressive therapy correlated significantly with the numbers of AKs (OR 1.15, CI 1.08-1.24; p <0.0001) and SCCs (OR 1.16, CI 1.05-1.28; p = 0.0025), and patients with fair skin had more AKs (OR 0.31, CI 0.14-1.24; p <0.0001) and SCCs (OR 0.11, CI 0.02-0.52; p = 0.0054) than darker skinned patients. We could not identify any specific immunosuppressive drug as a distinct risk factor for AK or non-melanoma skin cancer (NMSC). CONCLUSION: Skin cancers are increased in the renal transplant population. Main risk factors for skin cancers are fair skin type and long duration of immunosuppressive therapy. A follow-up programme is necessary for early detection of skin cancer and precancerous conditions. Preventive strategies should include specialist dermatological monitoring and self-examination.
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Transplantation is the treatment of choice for many different organ failures. Despite growing experience in surgery and immunosuppression protocols, the long-term mortality of the procedure remains much higher than in the general population. Second only to cardiovascular diseases as the cause of death in organ transplant recipients, cancer is now known to be at least partly related to the immunosuppression regimen. Nevertheless, if calcineurin inhibitors have a demonstrated pro-oncogenic effect, other classes, such as mTOR inhibitors, are antiproliferative, and even demonstrated as an efficient therapy in some advanced oncological situations. Therefore, the adaptation of the therapy protocol evolves now towards an individualized medicine based on the risk factors of each transplant recipient in terms of cardiovascular, infectious and oncological diseases. As the first organ involved by tumor is the skin, many different guidelines have been published to try and adapt the therapy to the occurrence of a new lesion. If, for example, limited actinic keratosis or the first episode of a non-melanoma skin cancer usually requires no change of the immunosuppressive therapy, but a local specialized care and frequent clinical controls, more advanced lesions imply the adaptation of the drug regimen. In any case, the collaboration between general practitioners, dermatologists and the transplantation team is mandatory.
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Solid organ transplant recipients (SOTR) have an increased risk of skin cancer due to their long-term immunosuppressive state. As the number of these patients is increasing, as well as their life expectancy, it is important to discuss the screening and management of skin cancer in this group of patients. The role of the dermatologist, in collaboration with the transplant team, is important both before transplantation, where patients are screened for skin lesions and the individual risk for skin cancer development is assessed, and after transplantation. Posttransplant management consists of regular dermatological consultations (the frequency depends on different factors discussed below), where early skin cancer screening and management, as well as patient education on sun protective behavior is taught and enforced. Indeed, SOTR are very sensitive to sun damage due to their immunosuppressive state, leading to cumulative sun damage which results in field cancerization with numerous lesions such as in situ squamous cell carcinoma, actinic keratosis and Bowen's disease. These lesions should be recognized and treated as early as possible. Therapeutic options discussed will involve topical therapy, surgical management, adjustment of the patient's immunosuppressive therapy (i.e. reduction of immunosuppression and/or switch to mammalian target of rapamycin inhibitors) and chemoprevention with the retinoid acitretin, which reduces the recurrence rate of squamous cell carcinoma. The dermatological follow-up of SOTR should be integrated into the comprehensive posttransplant care.
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We encountered recently 3 cases with a histopathologic diagnosis of melanoma in situ on sun-damaged skin (male = 2, female = 1; median age: 59 years; range: 52-60 years). The diagnosis was based mainly on the finding of actinic elastosis in the dermis and increased number of melanocytes in the epidermis and was confirmed by strong positivity for Melan-A in single cells and in small nests ("pseudomelanocytic nests"), located at the dermoepidermal junction. Indeed, examination of slides stained with hematoxylin and eosin revealed the presence of marked hyperpigmentation and small nests of partially pigmented cells at the dermoepidermal junction, positive for Melan-A. The histologic and especially the immunohistochemical features were indistinguishable from those of melanoma in situ on chronic sun-damaged skin. In addition, a variably dense lichenoid inflammation was present. Clinicopathologic correlation, however, showed, in all patients, the presence of a lichenoid dermatitis (phototoxic reaction, 1 case; lichen planus pigmentosus, 1 case; and pigmented lichenoid keratosis, 1 case). Our cases clearly show the histopathologic pitfalls represented by lichenoid reactions on chronic sun-damaged skin. Immunohistochemical investigations, especially if performed with Melan-A alone, may lead to confusing and potentially disastrous results. The unexpected staining pattern of Melan-A in cases like ours raises concern about the utility of this antibody in the setting of a lichenoid tissue reaction on chronic sun-damaged skin. It should be underlined that pigmented lesions represent a paradigmatic example of how immunohistochemical results should be interpreted carefully and always in conjunction with histologic and clinical features.
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Actinic keratosis (AK) and Bowenoid in situ carcinoma (BISC) are two distinct forms of in situ squamous cell carcinoma in felines. They usually occur on different locations and present with specific clinical and histologic features. However, in some cases, these diseases cannot be distinguished either clinically or histopathologically. The aim of the present study was to determine the accuracy of diagnosis based on clinical or histologic criteria alone, and whether immunohistochemistry for papillomavirus or p53 can improve the accuracy of diagnosis. A series of in situ squamous cell carcinoma cases (n = 45) were selected according to their location and initial histologic classification and subsequently classified as AK (n = 22) or BISC (n = 23) according to the clinical criteria and were reevaluated histologically by 2 dermatopathologists. All BISC cases and most of the AK cases (n = 15) were confirmed histologically. In 7 cases clinically classified as AK, this diagnosis was not unanimously confirmed histologically because of the presence of overlapping features. P53 immunoreactivity was observed in 11/14 (79%) confirmed AK cases and in 4/22 (18%) BISC cases, while papillomavirus antigen was not detected in any confirmed AK case but was detected in 11/23 (48%) BISC cases. It was concluded that BISC can usually be reliably diagnosed histologically. The histologic diagnosis of lesions clinically suggestive of AK might sometimes be difficult. Results of immunohistochemistry for p53 and papillomavirus antigen were supportive for a role of sun exposure and papillomavirus in the pathogenesis of AK and BISC, respectively.
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Los inmunomoduladores tópicos han demostrado utilidad en las enfermedades orales inflamatorias resistentes a corticoesteroides tópicos, en enfermedades sistémicas con mucosa oral primeramente comprometida y en lesiones severas que involucren la mucosa oral. La queilitis actínica es una lesión potencialmente maligna, con riesgo de progresar a Carcinoma espinocelular, por ello es necesario su tratamiento temprano.
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I tested the hypothesis that high pCO2 (76.6 Pa and 87.2 Pa vs. 42.9 Pa) has no effect on the metabolism of juvenile massive Porites spp. after 11 days at 28 °C and 545 µmol quanta/m**2/s. The response was assessed as aerobic dark respiration, skeletal weight (i.e., calcification), biomass, and chlorophyll fluorescence. Corals were collected from the shallow (3-4 m) back reef of Moorea, French Polynesia (17°28.614'S, 149°48.917'W), and experiments conducted during April and May 2011. An increase in pCO2 to 76.6 Pa had no effect on any dependent variable, but 87.2 Pa pCO2 reduced area-normalized (but not biomass-normalized) respiration 36 %, as well as maximum photochemical efficiency (Fv/Fm) of open RCIIs and effective photochemical efficiency of RCIIs in actinic light (Delta F/F'm ); neither biomass, calcification, nor the energy expenditure coincident with calcification (J/g) was effected. These results do not support the hypothesis that high pCO2 reduces coral calcification through increased metabolic costs and, instead, suggest that high pCO2 causes metabolic depression and photochemical impairment similar to that associated with bleaching. Evidence of a pCO2 threshold between 76.6 and 87.2 Pa for inhibitory effects on respiration and photochemistry deserves further attention as it might signal the presence of unpredictable effects of rising pCO2.
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Retinoids, synthetic and natural analogs of retinoic acid, exhibit potent growth inhibitory and cell differentiation activities that account for their beneficial effects in treating hyperproliferative diseases such as psoriasis, actinic keratosis, and certain neoplasias. Tazarotene is a synthetic retinoid that is used in the clinic for the treatment of psoriasis. To better understand the mechanism of retinoid action in the treatment of hyperproliferative diseases, we used a long-range differential display–PCR to isolate retinoid-responsive genes from primary human keratinocytes. We have identified a cDNA, tazarotene-induced gene 3 (TIG3; Retinoic Acid Receptor Responder 3) showing significant homology to the class II tumor suppressor gene, H-rev 107. Tazarotene treatment increases TIG3 expression in primary human keratinocytes and in vivo in psoriatic lesions. Increased TIG3 expression is correlated with decreased proliferation. TIG3 is expressed in a number of tissues, and expression is reduced in cancer cell lines and some primary tumors. In breast cancer cell lines, retinoid-dependent TIG3 induction is observed in lines that are growth suppressed by retinoids but not in nonresponsive lines. Transient over-expression of TIG3 in T47D or Chinese hamster ovary cells inhibits colony expansion. Finally, studies in 293 cells expressing TIG3 linked to an inducible promoter demonstrated decreased proliferation with increased TIG3 levels. These studies suggest that TIG3 may be a growth regulator that mediates some of the growth suppressive effects of retinoids.