999 resultados para lineare Programmierung, zertifizierte Lösbarkeit, sichere Zielfunktionswertschranke, SMT Löser, ICP


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Lange war man im Westen davon überzeugt gewesen, dass zwischen Religion, Gesellschaft und Staat in der Epoche der europäischen Aufklärung ein Einverständnis gefunden worden ist. Diese Sicherheit ist in den vergangenen Jahrzehnten ins Wanken geraten. Im Namen ‘des’ Islam werden Terroranschläge verübt und Kriege geführt. Von vielen Menschen wird ‘der’ Islam als eine Religion wahrgenommen, die nicht zwischen Religion und Zivilgesellschaft unterscheidet und den Friedenszustand gefährdet. Doch gibt es überhaupt ‘den’ Islam oder ‘den’ Koran? Der Islam wird oft in einer problematischen Vereinfachung auf den Koran und den Propheten Muḥammad reduziert. Daraus wird dann der Kurzschluss gezogen, der Islam lasse sich aus diesem Ursprung heraus definieren. Gegen dieses ahistorische Ursprungsdenken und die damit einhergehenden Stereotypen zu ‘dem’ Islam und ‘dem’ Koran bring Reinhard Schulze die Geschichte in Anschlag. Er verfolgt in seiner gelehrten und analytisch präzisen Studie die Geschichte der Entstehung der Schrift Koran über deren sprachliche Verfasstheit (das Arabische) und Intertexte; betrachtet die Offenbarung an Muḥammad aus historischer Perspektive und reflektiert – nicht zuletzt – über die Voraussetzungen und unhinterfragten Prämissen des wissenschaftlichen Diskurses über den Islam – so etwa im Orientalismus des 19. Jahrhunderts, in der Rede von der Religion als anthropologischer Konstante oder neurobiologischer ‘Programmierung’.

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Welsch (Projektbearbeiter): Handschriftliches Formular, verschickt als Begleitschreiben zu den (gedruckten) Gutachten und Beschlüssen zweier Versammlungen der Abgeordneten Hessischer Gewerbetreibender die Frage der Gewerbefreiheit betreffend. Laut (ebenfalls) handschriftlicher Eintragung adressiert an den Frankfurter Gewerbverein; Unterschriften unleserlich: 'H. Fink' (?) sowie 'Secretär H. Löser'(?)

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Die Arbeit stellt sich in die Reihe von Studien, die den Status des lyrischen Subjekts innerhalb der Dichtung „nach Auschwitz“ untersucht haben, versucht aber selbst einen neuen Weg einzuschlagen, indem sie die Problematik der (historischen, ethischen) Subjektbestimmung aus ihrer rhetorischen und linguistischen Natur herleitet. Durch detaillierte formale Lektüre wird die selbstreflexive Funktion der Personalpronomina in den Sonetten Shakespeares sowie in der Übersetzung Celans analysiert. Die übersetzungstheoretischen Implikationen der Selbstreflexivität werden vor allem in Bezug auf die Werke von Antoine Berman und Henri Meschonnic erklärt. Präzise identifiziert und deutet der Verfasser syntaktische, grammatikalische, rhetorische und metrische Merkmale der untersuchten Gedichte, um Celans Verfahren en détail zu beschreiben: Tempus und Modus, Enjambement und Zäsur, Synkope und Anakoluth, Katapher und Chiasmus, Satz- und Ausführungszeichen, Kursivschrift und graphische Elemente. Theoretisch stützt sich die Arbeit auf bestimmte Hauptbegriffe von Jean Bollack (Virtualität, Poetik der Fremdheit, Trennung von den Mitmenschen, Schreiben auf seiten des Todes) und Gilles Deleuze (Virtualität, Differenz und Repetition, Ordnung der leeren Zeit). Der Begriff von Virtualität fungiert in diesem Zusammenhang als trait d'union zwischen den beiden Autoren, in dem Versuch, ihre unterschiedlichen, teilweise entgegengesetzten Positionen in einem Punkt konvergieren zu lassen: der Neudefinition eines gespaltenen Subjektes und seines subversiven Potentials in einem direkten politischen Sinne. Diese Neudefinition der pronominalen Funktionen und die ihres politischen Widerstands werden darüber hinaus als übersetzungstheoretische Kriterien in der Interpretation der Nationalliteratur und der Rezeptionsgeschichte in Deutschland verwendet. Aus dieser Perspektive wird der theoretische Rahmen dieser Arbeit, nach den Hauptfiguren von Bollack und Deleuze, von Foucault Auffassung der Historizität und des politischen Werts des Subjektbegriffs ergänzt. Die Poetik der Übersetzung wird als Vorgang der “Wiederholung” konzipiert, der letztendlich eine “Differenz” hervorbringt, wie auch eine Neubestimmung der Zeitlichkeit als nicht-lineare Erscheinung.

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Interpersonelle Handlungskoordination ist einer derjenigen Faktoren, die für das oft erwähnte, auf Gruppenebene auftauchende “Mehr” als die Summe beitragender Einzelleistungen verantwortlich gemacht wird. Verschiedene Theorien zur Gruppenhandlung anerkennen die Wichtigkeit koordinativer Prozesse und machen primär zwei Mechanismen für gelingende Handlungskoordination verantwortlich. Die Konzeption mentaler Modelle sieht den Grund in Situationsrepräsentationen, welche eine antizipative Koordination von individuellen Handlungsbeiträgen aufgrund von situationsbezogenen Wissensstrukturen ermöglichen. Gemäß dem dynamisch-ökologischen Ansatz hingegen erwächst interpersonell koordiniertes Handeln aus den situativen Affordanzen und Bedingungen, die sich im Verlauf von Spielen ergeben. Entsprechend basieren interpersonelle Handlungen nicht aus vorgefertigten Handlungsplänen, sondern ergeben sich online aus der Interaktion mit situativen Gegebenheiten. Aufgrund der Schwierigkeit, mit Daten von Gruppensystemen in dynamischen Kontexten statistisch umzugehen, hinkt die empirische Bestimmung des Einflusses kontextueller Affordanzen auf Handlungsentscheidungen theoretischen Überlegungen hinterher. Das Ziel der vorliegenden Studie war deswegen, die Effekte von Spielsituationsmerkmalen auf Passspielentscheidungen statistisch zu überprüfen. Als Versuchspersonen dienten die Kader zweier Fußballmannschaften (N = 36, M = 23.06 Jahre, SD = 4.85) aus der vierten Spielliga der Schweizer Fußballverbandes. Anhand von Informationen zu Mannschaftsaufstellungen und Spielsystemen wurden 40 Spielsituationen graphisch aufbereitet und auf Plausibilität rücküberprüft. Die Versuchspersonen übernahmen die Perspektive des ballbesitzenden Spielers und entschieden sich aus den jeweiligen Spielsituationen heraus für Passzuspiele. Zur Bestimmung von kontextuellen Handlungsindikatoren wurden die Spielsituationen im Hinblick auf Spielerpositionierungen und -verteilungen, interpersonelle Distanzen und die Stellungen der Verteidiger vermessen. Zur Bestimmung des Effektes von situativen Gegebenheiten auf die abhängige Variable Passspielentscheidung wurden verallgemeinerte gemischte lineare Modelle für binomial verteilte Daten spezifiziert. Signifikante Effekte der Distanzen zu Mitspielern, deren Nähe zum gegnerischen Tor, der Offenheit von Passwegen, sowie der defensiven Abschirmung bestätigten den Einfluss kontextueller Gegebenheiten auf Passentscheidungen (alle p < .001). Die Ergebnisse weisen auf die Relevanz von Situationsmerkmalen bei Passentscheidungen und damit auf die Angemessenheit des dynamisch-ökologischen Erklärungsansatzes hin. Durch seine Funktion als Spielgerät bestimmt der Spielball meist den fokalen Punkt einer handelnden Fußballmannschaft. Dadurch gerät der Fokus in theoretischen Gruppenhandlungsmodellen meist weg von den kontextuellen Gegebenheiten. Da diese im Fußball nicht starr oder vorbestimmt sind, sondern sich durch das Verhalten anderer Mit- und Gegenspieler verändern lassen, drängt sich ein Verständnis von dezentral mitgesteuerter Gruppenhandlung auf, gemäß dem Mitspieler abseits des Balls für das Schaffen ökologischer Gegebenheiten verantwortlich sind und damit interpersonelle Handlungseinheiten indirekt beeinflussen können.

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Con el advenimiento de los implantes y con ellos la opción de las sobredentaduras, la pasividad comienza a jugar un papel fundamental para darle mejor pronóstico a la rehabilitación y prolongar la vida útil de los implantes. Dentro de este análisis es que se presenta el caso clínico de un paciente portador de prótesis completa superior e inferior, tratado dentro del marco de la Carrera de Especialista en Prostodoncia de la Universidad Nacional de Cuyo. El tratamiento propuesto al paciente fue: dos implantes en el maxilar inferior con una sobredentadura retenida por pilares esféricos y cuatro implantes superiores con una sobredentadura retenida por una barra, la cual feruliza los implantes. La barra superior fue colada seccionada en cuatro partes, unidas en boca y luego soldadas mediante tecnología láser. De esta forma se busca obtener pasividad para evitar aflojamiento de tornillos de fijación, fractura de tornillos o implantes, reabsorción de los tejidos óseo perimplantarios o pérdida de la oseointegración de los implantes.

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We present high resolution profiles for the methane concentration and the carbon isotope composition of methane from surface sediments and from the sediment-water transition in the Black Sea. At shallow water sites methane migrates from the sediment into the water column, and the magnitude of this upward migrating flux depends on the depth of the sulfate-methane transition (SMT) in the sediment. The isotope data reveal that the sediments at shallow water sites are a source for methane depleted in 13C relative to the isotope composition of methane in the water column. At deep water sites the methane concentration first decreases with depth in the sediment to reach lowest values at the Unit I to Unit II transition. Below this transition the concentration increases again. Numerical modeling of methane concentration and isotope data shows that high methane oxidation rates occur in the surface sediment layer, indicating that the removal of methane in the surface sediments is not related to the anaerobic oxidation of methane coupled to sulfate reduction that occurs a few meters deep in the sediment, at the SMT. Instead, near-surface methane consumption in the euxinic Black Sea sediments appears to be related to lithological stratification. Furthermore, a map of the diffusive methane fluxes in the Black Sea surface sediments indicates that approximately half of the Black Sea seafloor acts as a sink for methane and thus limits the flux of methane to the atmosphere.

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A 160 m mostly turbiditic late Pleistocene sediment sequence (IODP Expedition 308, Hole U1319A) from the Brazos-Trinity intraslope basin system off Texas was investigated with paleo- and rock magnetic methods. Numerous layers depleted in iron oxides and enriched by the ferrimagnetic iron-sulfide mineral greigite (Fe3S4) were detected by diagnostic magnetic properties. From the distribution of these layers, their stratigraphic context and the present geochemical zonation, we develop two conceptual reaction models of greigite formation in non-steady depositional environments. The "sulfidization model" predicts single or twin greigite layers by incomplete transformation of iron monosulfides with polysulfides around the sulfate methane transition (SMT). The "oxidation model" explains greigite formation by partial oxidation of iron monosulfides near the iron redox boundary during periods of downward shifting oxidation fronts. The stratigraphic record provides evidence that both these greigite formation processes act here at typical depths of about 12-14 mbsf and 3-4 mbsf. Numerous "fossil" greigite layers most likely preserved by rapid upward shifts of the redox zonation denote past SMT and sea floor positions characterized by stagnant hemipelagic sedimentation conditions. Six diagenetic stages from a pristine magnetite-dominated to a fully greigite-dominated magnetic mineralogy were differentiated by combination of various hysteresis and remanence parameters.

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Geochemical and rock magnetic investigations of sediments from three sites on the continental margin off Argentina and Uruguay were carried out to study diagenetic alteration of iron minerals driven by anaerobic oxidation of methane (AOM). The western Argentine Basin represents a suitable sedimentary environment to study nonsteady-state processes because it is characterized by highly dynamic depositional conditions. Mineralogic and bulk solid phase data document that the sediment mainly consists of terrigenous material with high contents of iron minerals. As a typical feature of these deposits, distinct minima in magnetic susceptibility (k) are observed. Pore water data reveal that these minima in susceptibility coincide with the current depth of the sulfate/methane transition (SMT) where HS- is generated by the process of AOM. The released HS- reacts with the abundant iron (oxyhydr)oxides resulting in the precipitation of iron sulfides accompanied by a nearly complete loss of magnetic susceptibility. Modeling of geochemical data suggest that the magnetic record in this area is highly influenced by a drastic change in mean sedimentation rate (SR) which occurred during the Pleistocene/Holocene transition. We assume that the strong decrease in mean SR encountered during this glacial/interglacial transition induced a fixation of the SMT at a specific depth. The stagnation has obviously enhanced diagenetic dissolution of iron (oxyhydr)oxides within a distinct sediment interval. This assumption was further substantiated by numerical modeling in which the mean SR was decreased from 100 cm/kyr during glacial times to 5 cm/kyr in the Holocene and the methane flux from below was fixed to a constant value. To obtain the observed geochemical and magnetic patterns, the SMT must remain at a fixed position for ~9000 yrs. This calculated value closely correlates to the timing of the Pleistocene/Holocene transition. The results of the model show additionally that a constant high mean SR would cause a concave-up profile of pore water sulfate under steady state conditions.

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Sediment cores retrieved in the Benguela coastal upwelling system off Namibia show very distinct enrichments of solid phase barium at the sulfate/methane transition (SMT). These barium peaks represent diagenetic barite (BaSO4) fronts which form by the reaction of upwardly diffusing barium with interstitial sulfate. Calculated times needed to produce these barium enrichments indicate a formation time of about 14,000 yr. Barium spikes a few meters below the SMT were observed at one of the investigated sites (GeoB 8455). Although this sulfate-depleted zone is undersaturated with respect to barite, the dominant mineral phase of these buried barium enrichments was identified as barite by scanning electron microscopy (SEM). This is the first study which reports the occurrence/preservation of pronounced barite enrichments in sulfate-depleted sediments buried a few meters below the SMT. At site GeoB 8455 high concentrations of dissolved barium in pore water as well as barium in the solid phase were observed. Modeling the measured barium concentrations at site GeoB 8455 applying the numerical model CoTReM reveals that the dissolution rate of barite directly below the SMT is about one order of magnitude higher than at the barium enrichments deeper in the sediment core. This indicates that the dissolution of barite at these deeper buried fronts must be retarded. Thus, the occurrence of the enrichments in solid phase barium at site GeoB 8455 could be explained by decreased dissolution rates of barite due to the changes in the concentration of barite in the sediment, as well as changes in the saturation state of fluids. Furthermore, the alteration of barite into witherite (BaCO3) via the transient phase barium sulfide could lead to the preservation of a former barite front as BaCO3. The calculations and modeling indicate that a relocation of the barite front to a shallower depth occurred between the last glacial maxium (LGM) and the Pleistocene/Holocene transition. We suggest that an upward shift of the SMT occurred at that time, most likely as a result of an increase in the methanogenesis rates due to the burial of high amounts of organic matter below the SMT.

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The Zambezi deep-sea fan, the largest of its kind along the east African continental margin, is poorly studied to date, despite its potential to record marine and terrestrial climate signals in the southwest Indian Ocean. Therefore, gravity core GeoB 9309-1, retrieved from 1219 m water depth, was investigated for various geophysical (magnetic susceptibility, porosity, colour reflectance) and geochemical (pore water and sediment geochemistry, Fe and P speciation) properties. Onboard and onshore data documented a sulphate/methane transition (SMT) zone at ~ 450-530 cm sediment depth, where the simultaneous consumption of pore water sulphate and methane liberates hydrogen sulphide and bi-carbonate into the pore space. This leads to characteristic changes in the sediment and pore water chemistry, as the reduction of primary Fe (oxyhydr)oxides, the precipitation of Fe sulphides, and the mobilization of Fe (oxyhydr)oxide-bound P. These chemical processes also lead to a marked decrease in magnetic susceptibility. Below the SMT, we find a reduction of porosity, possibly due to pore space cementation by authigenic minerals. Formation of the observed geochemical, magnetic and mineralogical patterns requires a fixation of the SMT at this distinct sediment depth for a considerable time-which we calculated to be ~ 10 000 years assuming steady-state conditions-following a period of rapid upward migration towards this interval. We postulate that the worldwide sea-level rise at the last glacial/interglacial transition (~ 10 000 years B.P.) most probably caused the fixation of the SMT at its present position, through drastically reduced sediment delivery to the deep-sea fan. In addition, we report an internal redistribution of P occurring around the SMT, closely linked to the (de)coupling of sedimentary Fe and P, and leaving a characteristic pattern in the solid P record. By phosphate re-adsorption onto Fe (oxyhydr)oxides above, and formation of authigenic P minerals (e.g. vivianite) below the SMT, deep-sea fan deposits may potentially act as long-term sinks for P.

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With various low-temperature experiments performed on magnetic mineral extracts of marine sedimentary deposits from the Argentine continental slope near the Rio de la Plata estuary, a so far unreported style of partial magnetic self-reversal has been detected. In these sediments the sulphate-methane transition (SMT) zone is situated at depths between 4 and 8 m, where reductive diagenesis severely alters the magnetic mineral assemblage. Throughout the sediment column magnetite and ilmenite are present together with titanomagnetite and titanohematite of varying compositions. In the SMT zone (titano-)magnetite only occurs as inclusions in a siliceous matrix and as intergrowths with lamellar ilmenite and titanium-rich titanohematite, originating from high temperature deuteric oxidation within the volcanic host rocks. These abundant structures were visualized by scanning electron microscopy and analysed by energy dispersive spectroscopy. Warming of field-cooled and zero-field-cooled low-temperature saturation remanence displays magnetic phase transitions of titanium-rich titanohematite below 50 K and the Verwey transition of magnetite. A prominent irreversible decline characterizes zero-field cooling of room temperature saturation remanence. It typically sets out at ~210 K and is most clearly developed in the lower part of the SMT zone, where low-temperature hysteresis measurements identified ~210 K as the blocking temperature range of a titanohematite phase with a Curie temperature of around 240 K. The mechanism responsible for the marked loss of remanence is, therefore, sought in partial magnetic self-reversal by magnetostatic interaction of (titano-)magnetite and titanohematite. When titanohematite becomes ferrimagnetic upon cooling, its spontaneous magnetic moments order antiparallel to the (titano-)magnetite remanence causing an drastic initial decrease of global magnetization. The loss of remanence during subsequent further cooling appears to result from two combined effects (1) magnetic interaction between the two phases by which the (titano-)magnetite domain structure is substantially modified and (2) low-temperature demagnetization of (titano-)magnetite due to decreasing magnetocrystalline anisotropy. The depletion of titanomagnetite and superior preservation of titanohematite is characteristic for strongly reducing sedimentary environments. Typical residuals of magnetic mineral assemblages derived from basaltic volcanics will be intergrowths of titanohematite lamellae with titanomagnetite relics. Low-temperature remanence cycling is, therefore, proposed as a diagnostic method to magnetically characterize such alteration (palaeo-)environments.