15 resultados para trag


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O estudo de caso trata do desastre natural ocorrido na regi??o serrana do Rio de Janeiro nos dias 11 e 12 de janeiro de 2011, considerado a maior cat??strofe clim??tica e geot??cnica do pa??s, causado por fortes chuvas que provocaram enchentes e deslizamentos em sete munic??pios. O caso tem por finalidade despertar a discuss??o sobre as vari??veis e atores que influenciaram o processo de gest??o da crise, contextualizando o desastre no cen??rio da regi??o e reconstituindo, especialmente, o processo de resposta imediata dada ?? trag??dia pelos ??rg??os envolvidos. O estudo pode ser utilizado em cursos que abordem, entre outros, os seguintes t??picos: gest??o de crise e gest??o de riscos, negocia????o, comunica????o e planejamento estrat??gico

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Förderbänder in Ihrer konstruktiv bekanntesten Bauart weisen im Einsatz einige Schwachpunkte auf, die vor allem die zeit- und kostenintensive Wartung und die Verschmutzung des Aggregates beinhalten. Ziel war es, einen komplett gekapselten, weitestgehend selbstreinigenden und instandhaltungsfreundlichen Gleitgurtförderer zu entwickeln. Die gesteckten Ziele wurden im Forschungsprojekt erreicht und in einem Demonstratormodel umgesetzt.

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Welsch (Projektbearbeiter): Von den drei "beriehmsten Männer Europa's", nämlich dem französischen Militärdiktator Cavaignac, dem Eckensteher Nante und dem Volksredner Held werden Gipsbüsten feilgeboten. Zustimmende Kommentierung der revolutionären Ereignisse in Wien: Zweifellos großen Einfluß auf die preußischen ministeriellen Erlasse, Rundschreiben und Armeebefehle hätte die Aufstellung einer Laterne (woran der österreichische Kriegsminister Latour am 6. Oktober 1848 aufgeknüpft wurde) vor dem Ministertisch. Auf die Nachricht von der Ablehnung einer allgemeinen Amnestie durch das Ministerium Pfuel hin legt Brennecke sein Amt als Konstabler wutentbrannt nieder: "... wenn denn Musjeh Wrangel kommt, denn schreien wir: 'Latour!' ... Nu komm! Wir wollen uns mal den Candelaber vor't 'Schloß' ansehn. Hurrah, die Laternen!"

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BACKGROUND: The genome of Protochlamydia amoebophila UWE25, a Parachlamydia-related endosymbiont of free-living amoebae, was recently published, providing the opportunity to search for genomic islands (GIs). RESULTS: On the residual cumulative G+C content curve, a G+C-rich 19-kb region was observed. This sequence is part of a 100-kb chromosome region, containing 100 highly co-oriented ORFs, flanked by two 17-bp direct repeats. Two identical gly-tRNA genes in tandem are present at the proximal end of this genetic element. Several mobility genes encoding transposases and bacteriophage-related proteins are located within this chromosome region. Thus, this region largely fulfills the criteria of GIs. The G+C content analysis shows that several modules compose this GI. Surprisingly, one of them encodes all genes essential for F-like conjugative DNA transfer (traF, traG, traH, traN, traU, traW, and trbC), involved in sex pilus retraction and mating pair stabilization, strongly suggesting that, similarly to the other F-like operons, the parachlamydial tra unit is devoted to DNA transfer. A close relatedness of this tra unit to F-like tra operons involved in conjugative transfer is confirmed by phylogenetic analyses performed on concatenated genes and gene order conservation. These analyses and that of gly-tRNA distribution in 140 GIs suggest a proteobacterial origin of the parachlamydial tra unit. CONCLUSIONS: A GI of the UWE25 chromosome encodes a potentially functional F-like DNA conjugative system. This is the first hint of a putative conjugative system in chlamydiae. Conjugation most probably occurs within free-living amoebae, that may contain hundreds of Parachlamydia bacteria tightly packed in vacuoles. Such a conjugative system might be involved in DNA transfer between internalized bacteria. Since this system is absent from the sequenced genomes of Chlamydiaceae, we hypothesize that it was acquired after the divergence between Parachlamydiaceae and Chlamydiaceae, when the Parachlamydia-related symbiont was an intracellular bacteria. It suggests that this heterologous DNA was acquired from a phylogenetically-distant bacteria sharing an amoebal vacuole. Since Parachlamydiaceae are emerging agents of pneumonia, this GI might be involved in pathogenicity. In future, conjugative systems might be developed as genetic tools for Chlamydiales.

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In dieser Dissertation ist die Strukturform der 50er Jahre, bezogen auf den Verwaltungsbau, rückblickend geprägt durch persönliches kennen lernen direkter, zeitnaher Informationen über Konzepte fertig gestellter Bauten. Die Entstehung von Strömungen, die die Architektur der Nachkriegszeit beeinflussten, werden verknüpft und beurteilt, und durch biographische Aussagen ergänzt. Diese Strukturform, die des Skelettbaus, war das zentrale Thema der Nachkriegsarchitektur, die das Gesicht unserer Städte am meisten veränderte, besonders durch die Anwendung im Büro- und Verwaltungsbau, der erforderlich wurde durch die Veränderung der Industriegesellschaft in eine Dienstleistungsgesellschaft. Die STRUKTURFORM, die Auseinandersetzung mit der Trag-Konstruktion und ihrer ästhetischen Gestaltung mit den ihr zur Verfügung stehenden Materialien, ist die Grundlage aller architektonischen Aussagen. Das rationale, standardisierte Moment der Wiederholung, ist die Rhythmisierung elementierter Bauteile, die der Strukturform der Moderne. Sie ist ohne "Wissen" nicht in ihrem Sinn erfassbar. Ihr entscheidender Wesenszug ist die Unabhängigkeit des Begriffes der "strukturellen Form" von allen Richtungen und Strömungen in der Architektur. Sie ist eine künstlerische Schöpfung. Konstruktionsformen sind etwas anderes, nämlich die zufällige Erscheinung einer bestimmten Konstruktion. Der SKELETTBAU mit seiner beherrschenden technischen Perfektion und Präzision, vor allem im Verwaltungsbau der fünfziger Jahre, zeigt durch die Variation des Rasters, neuartig gestalterische Ansätze. Hier spiegelt sich aufs Neue die über ein Jahrhundert andauernde Auseinandersetzung mit der Technik, die der industriellen Revolution. An Beispielen der Städte DÜSSELDORF und KASSEL, wird der architektonischen Neuorientierung nach dem 2ten Weltkrieg nachgegangen. An Bauwerken, die nach 1945 in diesen Städten entstanden sind, wird die "Strukturform" (Trag-Konstruktion + ästhetische Gestaltung) analysiert. Ihre technischen Gesetzmäßigkeiten, die des modernen Bauens, und ihr Einfluss auf die Formen der Architektur werden vorwiegend nach den Theorien des Ingenieur-Architekten Dr. Curt Siegel bewertet. Kriterien zur Auswahl der Projekte waren Bauten des neonationalsozialistischen Klassizismus, die noch ganz in der Tradition der vorangegangenen Jahre standen, sowie Bauten des Übergangs, die richtungsweisend wurden für die Verwaltungsbauten der "Moderne", am Ende der 50er Jahre. Im RÜCKBLICK gesehen, am Ende des Jahrhunderts, war 1960/62 der Abschluss einer Kulturepoche in Deutschland, in der Kräfte der Beharrung und der Erneuerung nebeneinander wirkten mit konkurrierenden Vorstellungen von einem neuen Bauen. Der Strukturwandel der siebziger, achtziger Jahre in Richtung Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft bedeutet nicht das Ende der Moderne, sondern leitet eine neue Phase ein, die als "reflexive Moderne" charakterisiert wird. Das einseitige "entweder - oder" verwandelt sich in ein "sowohl - als auch". Somit ist die reflexive Moderne nicht unbedingt durch die Entstehung völlig neuer Phänomene gekennzeichnet, sondern durch die Anerkennung der Ambivalenzen und Uneindeutigkeiten der Moderne. Ihre Strukturform wird aber nicht aus reiner Intuition alleine geboren, sondern es bedarf nach wie vor des Wissens um ihre technischen Bezüge. Sie bleiben wichtigstes, formales Ausdrucksmittel des Entwerfens, der künstlerischen Schöpfung aus der Einheit aus Kunst und Technik geborener Formen.

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Macromolecular transport systems in bacteria currently are classified by function and sequence comparisons into five basic types. In this classification system, type II and type IV secretion systems both possess members of a superfamily of genes for putative NTP hydrolase (NTPase) proteins that are strikingly similar in structure, function, and sequence. These include VirB11, TrbB, TraG, GspE, PilB, PilT, and ComG1. The predicted protein product of tadA, a recently discovered gene required for tenacious adherence of Actinobacillus actinomycetemcomitans, also has significant sequence similarity to members of this superfamily and to several unclassified and uncharacterized gene products of both Archaea and Bacteria. To understand the relationship of tadA and tadA-like genes to those encoding the putative NTPases of type II/IV secretion, we used a phylogenetic approach to obtain a genealogy of 148 NTPase genes and reconstruct a scenario of gene superfamily evolution. In this phylogeny, clear distinctions can be made between type II and type IV families and their constituent subfamilies. In addition, the subgroup containing tadA constitutes a novel and extremely widespread subfamily of the family encompassing all putative NTPases of type IV secretion systems. We report diagnostic amino acid residue positions for each major monophyletic family and subfamily in the phylogenetic tree, and we propose an easy method for precisely classifying and naming putative NTPase genes based on phylogeny. This molecular key-based method can be applied to other gene superfamilies and represents a valuable tool for genome analysis.

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Radio Frequenzidentifikation (RFID) auf Basis pas-siver Transponder im Ultra-High-Frequenzbereich (UHF) findet in der Logistik immer häufiger Anwen-dung. Zur Ausschöpfung der Potenziale dieser AutoID-Technologie wird vorausgesetzt, dass die Identifikation der Waren und Güter zuverlässig erfolgt. Dies gestaltet sich aufgrund von Umgebungseinflüssen auf das elek-tromagnetische Lesefeld, das die passiven Transponder zur Identifikation mit Energie versorgt, oftmals sehr schwierig. Die Kenntnis der elektromagnetischen Feld-stärkeverteilung im Raum kann somit als Grundlage für die Bewertung der zuverlässigen Erfassung durch RFID-Installationen herangezogen werden. Das im Bei-trag vorgestellte Messkonzept mit Methodik zeigt eine Möglichkeit zur schnellen Erfassung der Lese-feldausprägung auf, um anhand der Ergebnisse die Kon-figuration dieser Systeme zu erleichtern.