716 resultados para funktion
Resumo:
[My]-Opioidrezeptor, Endozytose, Phospholipase D2, Desensitisierung, Resensitisierung, Internalisierung
Resumo:
Magdeburg, Univ., Fak. für Naturwiss., Diss., 2012
Resumo:
Magdeburg, Universität, Diss., 2010
Resumo:
Magdeburg, Univ., Fak. für Naturwiss., Diss., 2009
Resumo:
Magdeburg, Univ., Fak. für Naturwiss., Diss., 2012
Resumo:
Magdeburg, Univ., Fak. für Naturwiss., Diss., 2012
Resumo:
Magdeburg, Univ., Med. Fak., Diss., 2014
Resumo:
Magdeburg, Univ., Med. Fak., Diss., 2014
Resumo:
Magdeburg, Univ., Med. Fak., Diss., 2015
Resumo:
Es werden die hypodermalen Druesen von rhinocricus padbergii (Diplopoda) histologisch beschrieben, sowie ihre Bildung in der Hypodermis sich frisch haeutender Tiere dargestellt. 1. Die Druesen bestehen aus vier wohldifferenzierten Zellen, von denen zwei als Kanalzellen und zwei als Druesenzellen funktionieren. 2. Die Druesenzellen entleeren ihr Sekret durch einen langen, sehr duennen Kanal auf die Oberflaeche der Cuticula im Anfang ihrer Neubildung, wo das Sekret hoechst wahrscheinlich zur Bildung der neuen Epicuticula beitraegt. 3. Der Ausleitungsapparat besteht aus einem in den beiden kanalzellen durch zwei aeussere Spiralfaeden verstaerkten, sehr duennen Kanal, der an der Basalflaeche der zweiten Kanalzelle eine klammerartige Verdickung zeigt. Er setzt sich als sehr duennhaeutiger, dehnbarer kanal in die erste Druesenzelle fort, an deren Basisflaeche er sich in zwei kurze Zweige aufteilt, von denen einer in die zweite Druesenzelle reicht. Um die offene Endigung der Zweige bildet sich eine kugelfoermige, radialstrahlige Ausfuehrzone, die vermutlich aus Mikrovilli aufgebaut ist. 4. Das Sekret kann in dem dehnbaren Teil des kanals innerhalb der ersten Druesenzelle gespeichert werden. Sein Austritt wird durch die Elastizitaet der erwaehnten Klammer des Kanals geregelt. 5. Die vier Kerne des Druesenkomplexes bilden sich durch zweifache amitotische Teilung aus einer Hypodermiszelle, besonders an den hinteren Raendern der Sklerite. 6. Der Ausfuehrkanal bildet sich als Invagination der aeussersten Ektocuticularlamelle.
Resumo:
Mittels Bilder, Musikstücken und Geräuschen induzierten wir Emotionen und gingen einerseits der Frage nach, wie emotionale Bewertung und physiologische Vorgänge, insbesondere die Atmung, miteinander verknüpft sind. Andererseits untersuchten wir mit Geruchsexpositionen während einer Mehrfachverrichtung, welche Rolle die Geruchs-Valenz bei der Arbeitsablenkung spielt. Unsere Versuche zeigten, dass die Atmungsantworten auf induzierte Emotionen in einem gewissen Rahmen dem Dimensionsmodell von Valenz und Arousal folgten, insbesondere bildeten sie die induzierte Erregung konsistent ab. Auch das Aufmerksamkeits-Engagement hing von der emotionalen Bedeutung des Stimulus ab, da nur die negativ attribuierten Gerüche eine Leistungsminderung in der Mehrfachverrichtung auslösten. [Autoren]
Resumo:
Summary: Determining the function of the Finnish adessive case through inference in a local context