964 resultados para ICH
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[s.c.]
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Zusammenfassung: Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt, als Dioskuren der Schweizer Literatur zeitlebens aneinandergekettet, haben auf der Suche nach ihrem Selbst immer auch den anderen im Blick. Aus ihrer pointierten, gelegentlich polemischen wechselseitigen Abgrenzung entsteht ein künstlerisch höchst produktiver, impliziter Dialog. Er wird hier erstmals explizit gemacht. Unter den Gesichtspunkten von Polyphonie und Dialogizität wird die Konstruktion und Auflösung des autobiographischen Subjekts untersucht. Diese Fallstudien an einzelnen, repräsentativen Texten der beiden Autoren stellen neue Fragen, die für die gesamte Autobiographiediskussion relevant sind: Bei Dürrenmatts großem ,,Stoffe"-Komplex wird, unter Einbezug der textgenetischen Perspektive, der autobiographische Prozess als das Anprobieren von multiplen Ichs analysiert. Das Problem des Subjekts radikalisiert sich als Problem der Sprache, der "vielen Namen", mit denen sich das Subjekt selbst tauft. Bei Frisch deckt die Studie mit ihrem neuen Ansatz die architektonischen und musikalischen Kompositionsverfahren in "Montauk" und "Holozän" auf, eine Textarchitektur in der Zeit und im Medium der Sprache. Dabei werden bisher unbekannte Entwürfe zu diesen wichtigen Spätwerken Frischs erstmals genutzt und publiziert.
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El presente trabajo consiste en la traducción del alemán al español de un fragmento del libro NS-Offizzier war ich nicht (Ute Althaus), en el cual se aborda el tópico del nacionalsocialismo desde el ámbito familiar y bajo una perspectiva psico-social.
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Der am ehesten um 1200 entstandene ,Mauritius von Craûn' gilt als Forschungsproblem. Als gemeinsamen Nenner der kontroversen Zugänge zum Text konstatiert der Aufsatz das Bemühen um eine Verbindung der rätselhaften Erzählung mit einem durch die historische Distanz verlorenen oder verwischten Sinnzusammenhang über einen textexternen missing link. Demgegenüber wird ein themen- und handlungsanalytischer Zugriff vorgeschlagen: Thema der Erzählung ist die im 12. Jahrhundert vorrangig in der Lyrik entwickelte strukturelle Figur der Hohen Minne, die ihre Ästhetik aus einem Paradox gewinnt: Die Möglichkeitsbedingung dieser in beständigem Werben bestehenden Liebe, die niemals erfüllt werden darf, ist ihre Unmöglichkeit. Seine ideelle Füllung erhält das Modell durch eine darin vernetzte Ordnung höfischer Werte wie stæte, triuwe, milte oder mâze. Diese Werte, so die These, ,,erzählt" die Handlung des ,Mauritius': Hier wird nicht nur der Versuch unternommen, lyrische Struktur in narrative Struktur zu verwandeln, sondern auch der, eine ins lyrische Modell eingebettete Ordnung ethischen Wissens zu narrativieren. Einzelne Figurenhandlungen erscheinen aus dieser Perspektive weniger als Bestandteile eines inhaltlichen Entwurfs mit dem Anspruch übergreifender Stimmmigkeit und dem Fluchtpunkt eines Deutungsangebots, sondern als Ausdruck verschieden graduierter Negierungen oder Positivierungen eines bestimmtes Wertes. Hierfür sprechen auch die konstanten Über- oder Unterzeichnungen der Figurenhandlungen, die als markantestes Merkmal der narrativen Faktur des Textes beschrieben werden. Die Mikroanalyse einer einzelnen Szene zeigt ferner, wie die Dichotomie von Statik und Dynamik, die schon dem lyrischen Entwurf der Hohen Minne eingeschrieben ist und die durch die Narrativierung des lyrischen Konzepts im ,Mauritius' zunehmend virulent wird, in Sequenzen aufeinanderfolgender Doppelungen von Bewegung und Zustand auserzählt wird. Insgesamt lässt sich der ,Mauritius' als Erprobung von Verfahren verstehen, eine idealisierte höfische Welt in Analogie zum lyrischen Modus auch im narrativen Modus zu literarisieren: als ein Stück Erzählkasuistik.
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Soitinnus: lauluääni, piano.
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Intracerebral haemorrhage (ICH) is a spontaneous extravasation of blood into brain parenchyma. Although ICH represents approximately only 15% of all strokes, it is one of the major causes of stroke-related death and disability. One of the causes of poor outcome is the haematoma growth. The association between elevated blood pressure (BP) and haematoma enlargement in acute ICH has not been clarified. Our objective is to try to identify this relationship that may suggest an immediate target for intervention to possibly improve outcomes in patients with spontaneous ICH and might settle the controversy surrounding the optimal management of blood pressure.We propose a retrospective revision using a sample present in our database of approximately 250 patients with primary ICH and less than 12h from symptoms onset. Systolic blood pressure levels (SBP) are assessed at baseline, at 6h, at 12h, at 24h and at 72h, being these last four the average levels of the different recordings during those time intervals. Haematoma growth will be defined as an increase in the volume of intraparenchymal haemorrhage of >33% as measured by image analysis on the 24-hour CT or 72-hour CT compared with the baseline CT scan. A qualified neuroradiologist not informed of the aim of the study, will review the CT images. The secondary objective will be to correlate the BP levels in the acute phase of ICH with clinical outcome. We will evaluate early neurologic deterioration at 72h by using the National Institutes of Health Stroke Scale (NIHSS); outcome at 90 days by using the modified Rankin scale and mortality at 72h and 90 days. The statistical analysis will be adjusted by possibly confounding variables
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Soitinnus: Urut.