983 resultados para Gen


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A series of vectors for the over-expression of tagged proteins in Dictyostelium were designed, constructed and tested. These vectors allow the addition of an N- or C-terminal tag (GFP, RFP, 3xFLAG, 3xHA, 6xMYC and TAP) with an optimized polylinker sequence and no additional amino acid residues at the N or C terminus. Different selectable markers (Blasticidin and gentamicin) are available as well as an extra chromosomal version; these allow copy number and thus expression level to be controlled, as well as allowing for more options with regard to complementation, co- and super-transformation. Finally, the vectors share standardized cloning sites, allowing a gene of interest to be easily transfered between the different versions of the vectors as experimental requirements evolve. The organisation and dynamics of the Dictyostelium nucleus during the cell cycle was investigated. The centromeric histone H3 (CenH3) variant serves to target the kinetochore to the centromeres and thus ensures correct chromosome segregation during mitosis and meiosis. A number of Dictyostelium histone H3-domain containing proteins as GFP-tagged fusions were expressed and it was found that one of them functions as CenH3 in this species. Like CenH3 from some other species, Dictyostelium CenH3 has an extended N-terminal domain with no similarity to any other known proteins. The targeting domain, comprising α-helix 2 and loop 1 of the histone fold is required for targeting CenH3 to centromeres. Compared to the targeting domain of other known and putative CenH3 species, Dictyostelium CenH3 has a shorter loop 1 region. The localisation of a variety of histone modifications and histone modifying enzymes was examined. Using fluorescence in situ hybridisation (FISH) and CenH3 chromatin-immunoprecipitation (ChIP) it was shown that the six telocentric centromeres contain all of the DIRS-1 and most of the DDT-A and skipper transposons. During interphase the centromeres remain attached to the centrosome resulting in a single CenH3 cluster which also contains the putative histone H3K9 methyltransferase SuvA, H3K9me3 and HP1 (heterochromatin protein 1). Except for the centromere cluster and a number of small foci at the nuclear periphery opposite the centromeres, the rest of the nucleus is largely devoid of transposons and heterochromatin associated histone modifications. At least some of the small foci correspond to the distal telomeres, suggesting that the chromosomes are organised in a Rabl-like manner. It was found that in contrast to metazoans, loading of CenH3 onto Dictyostelium centromeres occurs in late G2 phase. Transformation of Dictyostelium with vectors carrying the G418 resistance cassette typically results in the vector integrating into the genome in one or a few tandem arrays of approximately a hundred copies. In contrast, plasmids containing a Blasticidin resistance cassette integrate as single or a few copies. The behaviour of transgenes in the nucleus was examined by FISH, and it was found that low copy transgenes show apparently random distribution within the nucleus, while transgenes with more than approximately 10 copies cluster at or immediately adjacent to the centromeres in interphase cells regardless of the actual integration site along the chromosome. During mitosis the transgenes show centromere-like behaviour, and ChIP experiments show that transgenes contain the heterochromatin marker H3K9me2 and the centromeric histone variant H3v1. This clustering, and centromere-like behaviour was not observed on extrachromosomal transgenes, nor on a line where the transgene had integrated into the extrachromosomal rDNA palindrome. This suggests that it is the repetitive nature of the transgenes that causes the centromere-like behaviour. A Dictyostelium homolog of DET1, a protein largely restricted to multicellular eukaryotes where it has a role in developmental regulation was identified. As in other species Dictyostelium DET1 is nuclear localised. In ChIP experiments DET1 was found to bind the promoters of a number of developmentally regulated loci. In contrast to other species where it is an essential protein, loss of DET1 is not lethal in Dictyostelium, although viability is greatly reduced. Loss of DET1 results in delayed and abnormal development with enlarged aggregation territories. Mutant slugs displayed apparent cell type patterning with a bias towards pre-stalk cell types.

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Die Erforschung posttranslationaler Veränderungen von Chromatin-Komponenten stellt einen wichtigen Pfeiler der Epigenetik dar. Epigenetische Mechanismen verändern die Aussagekraft der DNA-Sequenz und entscheiden somit beispielsweise über die Aktivierung oder Stilllegung von Genen. Ein häufiges Ziel der Stilllegung sind springende genetische Elemente, die ansonsten zur Destabilisierung des Genoms führen können. Im Rahmen dieser Arbeit wurden zwei unterschiedliche Stilllegungsmechanismen der Transpo-sons DIRS-1 und Skipper aus Dictyostelium discoideum untersucht. Dabei konnte gezeigt werden, auf welche Weise die RNA-Interferenz (RNAi) zur Zerstörung des DIRS-1 Transkripts führt und dass die Ursache dafür in der Promotor-Aktivität des Elements selbst liegt. Eine überraschende Erkenntnis konnte auch für das zweite Element gewonnen werden. Experimente legen nahe, dass die in der kodierenden Skipper-Sequenz gefundene Chromo-Domäne zu einer gezielten Integration des Elements in bereits stillgelegte heterochromatische Bereiche führt. Diese zeichnen sich vor allem durch eine spezielle posttranslationale Histon-Modifikation, der Methylierung von Lysin 9 des Histons H3 (H3K9), aus. Während zu der Methylierung von H3K9 bereits Arbeiten erschienen sind, war ein Großteil der anderen in Dictyostelium discoideum kodierten Histon-Modifikationen bislang unbekannt. Mit Hilfe der Massenspektrometrie konnte erstmalig eine umfassende Karte der veränderten Aminosäuren erstellt werden. Dabei konnten neue, bislang für keinen Organismus beschriebene Modifikationsziele identifiziert werden. Weitere lassen durch einen Vergleich mit Modellorganismen wie Hefe und Fruchtfliege Schlüsse auf die Evolution des Histon-Codes zu. Die erstellte Karte kann in Zukunft Forschern als Grundlage dienen, um weitergehende Fragestellungen in Bezug auf die Funktionen der hier vorgestellten Modifikationen zu erforschen. Ein weiteres Ergebnis dieser Arbeit stellt die Charakterisierung posttranslationaler Veränderungen des an H3K9 bindenden Heterochromatin-Proteins 1 (HP1) dar. Neben einer ersten Analyse der in Dictyostelium discoideum vorhandenen Modifikationen der beiden Homologe HcpA und HcpB, wurde auch die Funktion der in der Chromoshadow-Domäne lokalisierten Acetylierung erforscht. Hierbei konnte gezeigt werden, dass ein Fehlen des veränderten Lysins zu einem deutlichen Phänotyp in der Sporenform und im Wachstum der Zellen führt. Als Ursache dafür konnte eine Veränderung in der Fähigkeit zur Gen-Stilllegung durch das mutierte HP1-Protein nachgewiesen werden. Dies gelang mit Hilfe eines dafür etablierten Reporters auf Basis des Gal4/UAS-Systems aus der Fruchtfliege und beweist erstmalig die Funktion einer Acetylierung der HP1-Proteine.

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Die in Südamerika heimische Pflanzengattung Dyckia (Bromeliaceae) weist mit derzeit 158 anerkannten Arten eine besonders hohe Biodiversität auf. Insbesondere im Vergleich zur am nächsten verwandten Gattung Encholirium ist diese Artenzahl erstaunlich hoch. Bisher wurden an der taxonomisch als äußerst schwierig geltenden Gattung Dyckia keine detaillierten Untersuchungen zur Phylogenie durchgeführt. Selbst das Verhältnis zu Encholirium und die Monophylie der beiden Gattungen waren bisher weitestgehend unverstanden. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurden 58 Arten von Dyckia in 97 Akzessionen sowie 27 Vertreter nahe verwandter Gattungen untersucht. Für alle Pflanzen wurde eine vergleichende DNA-Sequenzierung von insgesamt sechs Abschnitten des Plastoms sowie des Exons 1 aus dem nukleären Gen Phytochrom C durchgeführt. Aus den gewonnenen Daten wurden mittels verschiedener Algorithmen phylogenetische Bäume und Netzwerke erstellt. Ferner wurde ein Set von 12 Primerpaaren zur Amplifikation längenpolymorpher plastidärer Mikrosatelliten entwickelt und dessen Einsetzbarkeit zur Verbesserung der phylogenetischen Auflösung geprüft. Die ermittelten Phylogenien sowie morphologische Merkmale sprechen deutlich für eine Paraphylie von Encholirium. Dagegen ist die weitaus größere Gattung Dyckia aller Wahrscheinlichkeit nach monophyletisch. Die beiden Gattungen trennten sich vermutlich vor etwa 4,0 4,5 Millionen Jahren in Zentralbrasilien. Früh abzweigende Linien von Dyckia wurden in Mato Grosso do Sul nahe Paraguay und in Minas Gerais gefunden. Innerhalb von Dyckia zeigt sich eine sehr deutliche Korrelation zwischen der Phylogenie der Plastiden und dem geographischen Verbreitungsmuster. Eine erste langsame Diversifizierung von Dyckia begann vermutlich vor 4,0 Millionen Jahren. Alle Hauptlinien von Core-Dyckia entstanden durch eine Radiation vor etwa 2,9 Millionen Jahren im äußersten Süden Brasiliens. Die weitere Diversifizierung der vier größten Kladen fand erst innerhalb der letzten 2,5 Millionen Jahre im Kontext der starken Klimaschwankungen des Pleistozäns statt. Die Mehrzahl der untersuchten Morphospezies sind weder in der plastidären noch in der nukleären Phylogenie genetisch distinkt. Deutliche Unterschiede zwischen plastidärer und nukleärer Phylogenie sowie eine hohe allelische Variation am Locus phyC und das Auftreten zahlreicher heterozygoter Individuen sprechen für einen bemerkenswerten Grad an genetischer Durchmischung. Insofern spiegelt sich die Plastizität morphologischer Merkmale auch in der genetischen Situation wider.

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In der vorliegenden Arbeit wurde die Biofilmbildung bei einem klinischen Isolat von Enterococcus faecalis untersucht. Der Prozess der Biofilmbildung ist in mehrere Abschnitte unterteilt und beinhaltet zu Beginn eine Anhaftung von Zellen an Oberflächen. Dieser adhäsive Schritt wird unter anderem durch Pili vermittelt. Pili bei Grampositiven Mikroorganismen sind kovalent mit der Zellwand verknüpfte Proteinstrukturen, die eine Anheftung an biotische und abiotische Oberflächen sowie den Zell-Zell-Kontakt vermitteln. Bei den Analysen dieser Doktorarbeit lag ein besonderes Interesse bei eben diesen Pili, die für Enterococcus faecalis die Namen Ebp (endocarditis and biofilm associated pili) und Bee (biofilm enhancer in enterococci) tragen. Codiert werden sie durch die entsprechenden ebp-/bee-Loci, deren Aufbau unter den Grampositiven Mikroorganismen hochkonserviert ist. Die Loci bestehen aus Pilusuntereinheiten-codierenden Genen und colokalisierten Pilus-spezifischen Sortase Genen. Während in der Regel drei verschiedene Pilusuntereinheiten vorliegen, kann die Anzahl der Sortasen zwischen einer und zwei variieren. Bei den Experimenten wurde neben einer Komplementationsstudie zu einer Bee-Pilus Defekt-Mutante (1.10.16) das Hauptaugenmerk auf die Analyse des zweiten Pilus (Ebp) gelegt, um die Pilisituation bei Isolat 1.10 im Detail darzustellen Zusätzlich sollten weitere Oberflächenassoziierte Proteinstrukturen bei Isolat 1.10 detektiert werden, die gegebenenfalls an der Biofilmbildung beteiligt sind. Weitere Versuche zur Charakterisierung des Bee-Pilus wurden im Laufe dieser Arbeit durchgeführt, blieben jedoch bisher erfolglos. Die Biofilm-/Pilus-Defekt-Mutante 1.10.16 zeigte aufgrund einer Punktmutation (Pm) in der Pilus-spezifischen Sortase 1 des bee-Locus eine geschwächte Fähigkeit zur Anheftung an abiotische Oberflächen, sowie das Fehlen der Bee2 Untereinheit im Pilus. Nach Komplementation der Mutante (1.10.16K) mit dem Wildtyp-srt1 Gen, wurde die starke Biofilmbildungsfähigkeit zurück erlangt. Die Experimente zeigten, dass der Pilus-Defekt auf die Pm im srt1 Gen zurückzuführen war und der Bee-Pilus in Stamm 1.10.16K wieder korrekt gebildet wurde. Zu sehen war dies in Rasterelektronenmikroskopischen Aufnahmen und ebenfalls im massenspektrometrischen Nachweis aller 3 Pilusuntereinheiten im Bee-Pilus charakteristischen High-Molecular-Weight Komplex (~ 250 kDa). Durch Sequenzierungen konnte gezeigt werden, dass zwei Gene des ebp-Locus (ebpR und ebpC) bei Isolat 1.10 durch die Insertion von IS-Elementen IS1062 und IS6770 inaktiviert wurden. Der proteinbiochemische Nachweis über Pilusspezifische Antikörper gegen die Untereinheiten des Ebp-Pilus verlief negativ. Zusätzlich konnte gezeigt werden, dass die mRNA der beiden inaktivierten Gene nicht gebildet wurde. Dies führte folglich zum vollständigen Verlust des Ebp-Pilus bei Isolat 1.10. Zusammen mit den Ergebnissen der Komplementation konnte somit der große Einfluss mindestens eines intakten Pilus auf die Biofilmbildung gezeigt werden. Sind beide Pili durch Insertionen bzw. Mutationen inaktiviert, kommt es zu einer deutlichen Abnahme der Biofilmbildungsstärke. Dass trotzdem noch ein Biofilm gebildet wurde, zeigt den multifaktoriellen Zusammenhang bzw. Einfluss im Biofilmbildungsprozess. Über das gezielte Markieren von Oberflächenproteinen intakter Zellen mittels der Oberflächenbiotinylierung, konnten in der SDS-PAGE Unterschiede im Bandenmuster im Vergleich zur unbehandelten Probe erkannt werden. Die massenspektrometrische Identifikation dieser Proteine erfolgte bisher nicht, jedoch sind diese vorläufigen Ergebnisse vielversprechender Natur für die Identifikation und Aufklärung der Oberflächenproteinsituation bei Isolat 1.10.

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Die soziale Waldamöbe Dictystelium discoideum ist ein etablierter Modellorganismus zur Erforschung grundlegender zellbiologischer Prozesse. Innerhalb der letzten Jahre konnte dabei insbesondere das Wissen zum Lipidmetabolismus umfassend erweitert werden. In diesem Zusammenhang spielt besonders eine Enzymgruppe eine wichtige Rolle: die LC/VLC-Acyl-CoA-Synthetasen. Diese übernehmen dabei die Aufgabe Fettsäuren zu aktivieren, um sie so dem Zellmetabolismus überhaupt erst zugänglich zu machen. D. discoideum verfügt über insgesamt vier dieser Enzyme: FcsA, FcsB, FcsC und das Bubblegum-Enzym Acsbg1. Während die FcsA und FcsB bereits in vorangegangenen Arbeiten untersucht wurden, werden die FcsC und die Acsbg1 in dieser Arbeit erstmals biologisch charakterisiert. Untersuchungen zur subzellulären Lokalisation der Proteine zeigen, dass die meisten LC/VLC-Acyl-CoA-Synthetase auf Endosomen und im Cytoplasma gefunden werden können (FcsA, FcsC und Acsbg1), während die FcsB als Transmembranprotein über das ER zu den Peroxisomen transportiert wird. Die Acsbg1 akkumuliert dabei zusätzlich an der Plasmamembran. Funktionell konnte gezeigt werden, dass neben der FcsA auch die Acsbg1 an der Bereitstellung von Acyl-CoA für Triacylglyceridsynthese beteiligt ist. Dabei besitzt die FcsA die Hauptenzymaktivität und kompensiert den Verlust der Acsbg1 in acsbg1- Zellen. In fcsA-/acsbg1- Zellen dagegen kommt der Verlust der Acsbg1 durch eine zusätzliche Verringerung des TAG-Gehaltes der Doppel-KOs im Vergleich zu fcsA- Zellen zum tragen. Alle vier Enzyme beeinflussen die Phagozytose. Dabei zeigen fcsA- und fcsC- Zellen eine gesteigerte Phagozytose in Gegenwart von der gesättigten Fettsäure Palmitinsäure im Kulturmedium. Auch der knockout der Acsbg1 wirkt sich positiv auf die Phagozytoserate aus, jedoch kommt auch nur dieser zum tragen, wenn neben der Acsbg1 auch die FcsA ausgeschaltet wird. Die FcsB dagegen zeigt eine dramatische Reduktion der Partikelaufnahme in nicht Fettsäure gefütterten Zellen. Durch die Zugabe einer exogenen Fettsäure kann dieser Effekt nicht kompensiert werden. Auch der zusätzliche Verlust der FcsA-Enzymaktivität verändert dieses Verhalten in Palmitinsäure inkubierten Zellen nicht. In fcsA-/fcsB- konnte zudem ein Defekt beim Abbau von Triacylglyceriden gefunden werden. Dieser Defekt liefert erste Hinweise für ein Modell, das den Abbau von LD gespeicherten Lipiden durch Autophagozytose in D. discoideum beschreibt. Peroxisomen sind wichtige Organellen für die Detoxifikation und die Oxidation von Fettsäuren. Durch das Ausschalten der Acaa1, der Thiolase, die den letzten Schritt der β-Oxidation in Peroxisomen katalysiert, zeigte sich ein verlangsamter Triacylglycerol-Abbau sowie eine verringerte Degradation des Etherlipids UKL und von Sterolestern, was auf eine Beteiligung der Peroxisomen beim Abbau von langkettigen Fettsäuren schließen lässt. Bei dem Versuch durch das Ausschalten des pex19-Gens eine Zelllinie zu generieren, die keine Peroxisomen besitzt, wurde die Organelle überraschender Weise, wenn auch mit einer vom Wildtyp abweichenden Morphologie, weiterhin vorgefunden. Dieser Befund korrelierte mit dem Resultat, dass trotzdem das pex19-Gen erfolgreich unterbrochen wurde, dennoch eine intakte Kopie des Gens nachgewiesen werden konnte. Dementsprechend sollte die erschaffene pex19- Zelllinie als knockdown und nicht als knockout gewertet werden. Der pex19 knockdown zeigte beim Abbau von Triacylglyceriden eine ähnliche Verlangsamung wie acaa1- Zellen. Zusätzlich wurde eine Verringerung der Synthese des Etherlipids UKL beobachtet, was darauf hindeutet, dass dieses Lipid im Peroxisom gebildet wird. Auch die Phagozytose und das Wachstum auf Bakterienrasen waren im pex19 knockdown dramatisch reduziert. Durch die Überexpression von Pex19-GFP im knockdown Hintergrund konnten die physiologischen Defekte in den meisten so generierten Zelllinien ausgeglichen werden. Lipid Droplets sind Organellen, die in Eukaryoten und Prokaryoten als Speicher für Neutralfette dienen und ebenfalls als Ort der Lipidsynthese fungieren. Um diese Aufgaben erfüllen zu können, besitzen sie auf ihrer Oberfläche Proteine, die für die Regulierung dieser Prozesse notwendig sind. Durch die weiterführende Analyse von Kandidatenproteinen, die durch eine proteomische Analyse von aufgereinigten LDs identifiziert wurden, konnte für vier weitere Proteine (Plsc1, Net4, Lip5 und Nsdhl) die LD-Assoziation durch GFP-Fusionsproteine bestätigt werden. Bei der Charakterisierung von plsc1 knockouts zeigte sich eine verminderte Fähigkeit beim Wachstum auf Bakterienrasen sowie eine erhöhte Phagozytoserate in Gegenwart einer exogenen Fettsäure, was auf eine Involvierung des Proteins in die Phospholipidsynthese hindeutet. Die bisher einzige identifizierte LD-assoziierte Lipase Lip5 nimmt nur eine untergeordnete Rolle bei der Hydrolyse von Triacylglycerolen und Sterolestern ein, da in KO-Mutanten nur ein milder Defekt beim Abbau beider Substanzen beobachtet werden konnte. Die LD-Lokalisation von Net4 ist evolutionär konserviert und kann nicht nur in D. discoideum beobachtet werden, sondern auch in humanen Zellen. Welche Funktion das Protein auf der LD-Oberfläche ausübt, konnte nicht geklärt werden. Allerdings kann ein direkter Einfluss auf den TAG- und Sterolaufbau ausgeschlossen werden. LDs stehen in engem Kontakt mit anderen Organellen, die in den Lipidmetabolismus involviert sind, wie mit den Mitochondrien oder dem ER. Durch Perilipin-Hybridproteine können künstliche, stabile Verbindungen zwischen LDs und diesen Organellen hergestellt werden. Dabei zeigte Perilipin ein sehr starkes Targeting-Potenzial, durch welches es notwendig war, als zweite Hybridhälfte ein Transmembranprotein zu wählen. Die Analyse eines Hybrids, das eine dauerhafte Verbindung von LDs und dem ER herstellt, wies dabeieine Reduktion der LD-Größe auf, wobei der Gesamt-TAG-Gehalt der Zellen unbeeinflusst blieb. Durch die starke Affinität von Perilipin für die Assoziation an LDs konnten durch die Generierung von Hybriden andere Proteine an die LD-Oberfläche dirigiert werden. Auf diese Weise konnte erfolgreich die LC-Acyl-CoA-Synthetase FcsA auf das LD transplantiert werden.

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Actas de las I Jornadas Regionales sobre el S??ndrome de X Fr??gil celebradas en Cieza (Murcia) los d??as 18 y 19 de Mayo de 2001 cuyo objetivo fue el de proporcionar una mejor atenci??n educativa a los alumnos portadores del S??ndrome. La publicaci??n recoge las ponencias presentadas y cuenta con dos partes diferenciadas: una primera en la que se recoge una serie de aspectos generales gen??ticos, m??dicos, neurol??gicos y psicol??gicos y en la segunda las aportaciones que tienen que ver con la intervenci??n que se lleva a cabo con las personas de S??ndrome X Fr??gil y sus familias.

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Se pueden consultar en el CD las Actas de las primeras jornadas celebradas en 2001

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Esta gu??a forma parte, con otros materiales, del Programa de Salud Bucodental de la Regi??n de Murcia. El objetivo es elevar el porcentaje de escolares libres de caries y lograr que la salud bucodental sea considerada como un valor positivo. Dividida en dos partes, la primera contiene informaci??n que el profesor puede necesitar para ense??ar a los alumnos los aspectos anat??micos, fisiol??gicos y funcionales de la boca, as?? como las enfermedades m??s comunes. La segunda parte recoge el curr??culum de salud bucodental para Educaci??n Infantil y Primaria. Cada una de las partes parte del curr??culo para desarrollar posteriormente una unidad con formulaci??n de objetivos generales y contenidos, de forma gen??rica para intervalos muy amplios (0-6 a??os; 6-12 a??os). La evaluaci??n no est?? contemplada de forma espec??fica, sin embargo, de las actividades propuestas se pueden extraer indicadores de cambio en los h??bitos de alimentaci??n e higiene.

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Conocer la valoraci??n que los estudiantes de COU y tercero de FP hacen de la orientaci??n profesional y ocupacional recibida en su trayectoria acad??mica, as?? como de los diferentes momentos y agentes de informaci??n implicados en la misma, para aportar datos objetivos que permitan la planificaci??n de tareas de orientaci??n profesional en los centros de Ense??anzas Medias y posibilitar la detecci??n de las necesidades existentes desde la perspectiva de los alumnos. Estudiantes de los ??ltimos cursos de Ense??anzas Medias en 1989-90 de centros p??blicos de Asturias. Las muestras de los dos colectivos (COU y tercero de FP II) son estad??sticamente representativas de la poblaci??n de or??gen. Caracter??sticas de los alumnos (personales y acad??micas); opiniones sobre la orientaci??n profesional (agentes de informaci??n, sistema educativo, informaci??n actividad profesional, consideraci??n de la orientaci??n); procesos de toma de decisiones (momentos en la decisi??n, plan de actuaci??n a corto plazo, opini??n-dependencias de decisi??n, criterios toma de decisi??n). Cuestionario elaborado por los autores cuyos fundamentos eran comunes tanto para los alumnos de COU como para los de FP, con algunas preguntas espec??ficas para cada colectivo. Las caracter??sticas personales de los alumnos de COU y de los de tercero de FP II son diferentes. Las caracter??sticas acad??micas no permiten hacer comparaciones por presentar peculiaridades propias y distintivas. En la valoraci??n de la orientaci??n e informaci??n profesional, s??lo juzgan satisfactoria su propia actuaci??n de b??squeda de informaci??n y los que por su profesi??n, profesores, deber??an ser agentes de informaci??n profesional reciben las puntuaciones m??s bajas entre los alumnos de COU, en FP se valoran m??s, lo que puede ser debido a la relaci??n existente entre profesores de FP y el mundo laboral. Visto esto, no es de extra??ar que la valoraci??n global de la orientaci??n se mueva entre los m??rgenes de ninguna y/o escasa para la mayor??a de los estudiantes. El planteamiento del futuro profesional se produce durante los ??ltimos a??os de los ciclos educativos, aunque los de COU muestran un elevado porcentaje de indecisi??n y prima tercero de BUP como fundamental en los de tercero de FP II el grado de indecisi??n es muy reducido y el curso importante es octavo de EGB. Los criterios utilizados en la toma de decisiones son muy similares para los dos grupos y son: gusto personal, capacitaci??n personal, mercado laboral, dinero a lograr y servicio que pueden prestar. El hecho de trabajar con dos muestras independientes de estudiantes asturianos de COU y tercero de FP II les permite, sostienen los autores, tener una idea clara sobre cuales son sus opiniones y valoraciones respecto a la orientaci??n profesional y vocacional recibida a lo largo de la trayectoria escolar.

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Conocer la estructura de la institucionalizaci??n del Sistema Educativo en ??lava desarrollado durante la Monarqu??a de Isabel II. Comprender cu??les eran los mecanismos de acci??n pedag??gica en las Ecuelas Primarias. La articulaci??n de la red escolar primaria de caracter p??blico. La investigaci??n se estructura en tres bloques tem??ticos. El primero se refiere a la situaci??n socio-pol??tica, econ??mica y demogr??fica de la provincia alavesa en el siglo XIX. En el segundo bloque se describen e interpretan los procesos de escolarizaci??n y de creaci??n de establecimientos escolares. El tercer bloque se refiere al estudio de la Escuela como instituci??n, analiz??ndose: el dise??o arquitect??nico, el mobiliario, los contenidos de ense??anza, la organizaci??n escolar y el papel, cualificaci??n, selecci??n y prestigio social del profesor de Ense??anza Primaria. Fundamentalmente fuentes primarias. Pretende combinar cuatro niveles metodol??gicos: descriptivo, gen??tico, estructural y causal. Entre 1829 y 1863 existe en Alava un importante esfuerzo de escolarizaci??n infantil, aunque no uniforme. Se constata que la escolarizaci??n es favorable a los ni??os y que existe una estrecha vinculaci??n entre escolarizaci??n, edad, sexo y aprendizajes b??sicos. La entrada en vigor del Plan provincial de 1827 se traduce en un incremento significativo del n??mero de escuelas en Alava. La guerra civil supone una brusca interrupci??n de creaci??n de escuelas, que se reanudar?? a partir de 1841. Los aspectos materiales de los centros escolares son deplorables. Las condiciones de insalubridad, la insuficiente ventilaci??n, capacidad e iluminaci??n constituyen las causas principales que motivan el cierre o traslado de un buen n??mero de centros escolares en 1829. A partir de 1845 se emprende una etapa de nuevas construcciones, encaminadas a corregir estas deficiencias. Al analizar los objetivos de ense??anza se constata la preocupaci??n por lo religioso y por los aprendizajes instrumentales (leer, escribir y contar). Se pretende provocar la identificaci??n de los alumnos con los valores vitales de la sociedad: obediencia, bondad, dependencia de la autoridad externa e intolerancia. Y, por el contrario, se minusvaloran los aspectos comprensivos y creativos, las dimensiones comunicativa y afectiva, el an??lisis reflexivo y el sentido cr??tico. Se parte de un desconocimiento total del mundo infantil. Los maestros ten??an una precaria situaci??n econ??mica y social. Quedar??an por analizar de forma m??s exhaustiva temas como la formaci??n del profesor, el problema del analfabetismo, la estructuraci??n de las Ense??anzas Medias y de Oficios y la intermitente presencia de estudios universitarios en la provincia.

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Suministrar al profesor de la escuela infantil informaci??n sobre una serie de m??todos de exploraci??n e intervenci??n para ni??os entre los 3 y 6 a??os, de enorme inter??s para el desempe??o de su trabajo. Instrumentos y m??todos de estimulaci??n precoz. Se define el concepto de estimulaci??n precoz distingui??ndolo del de prevenci??n, su aplicaci??n y sus bases te??ricas. A continuaci??n se describen varios instrumentos de exploraci??n e intervenci??n en las distintas ??reas de desarrollo. Instrumentos de exploraci??n en Educaci??n Preescolar. Instrumentos del ??rea de Lenguaje. Instrumentos del ??rea perceptivo-cognitiva. Se define la estimulaci??n precoz como tratamiento aplicado en los primeros a??os de vida, para potenciar al m??ximo las posibilidades f??sicas o intelectuales del ni??o, a trav??s de la intervenci??n regulada y continuada en todas las ??reas sensoriales, pero sin forzar nunca el curso l??gico de la maduraci??n del sistema nervioso central. La estimulaci??n precoz es sistem??tica y va dirigida a los ni??os denominados de 'alto riesgo'. Abarca dos aspectos: el asistencial y el preventivo. Es fundamental detectar los siguientes factores de riesgo: gen??ticos, prenatales, perinatales, postnatales y ambientales. Las principales bases te??ricas de la estimulaci??n precoz son: Psicolog??a del desarrollo, Neurolog??a evolutiva y Psicolog??a de la conducta. Se describen los siguientes instrumentos: 1) para la exploraci??n en Educaci??n Preescolar: inventario de estimulaci??n precoz, gu??a Portage e instrumento de exploraci??n preescolar. 2) Para el ??rea del lenguaje: juego de est??mulos visuales para el desarrollo del lenguaje, pista de soplo y espir??metro de agua. 3) Para el ??rea perceptivo-cognitiva: el ??baco, las regletas, el Number Equaliser Balance, el esquema corporal de G. Ray, la discriminaci??n de pesos, el m??todo Multilink y el test perceptivo-motor.

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Analizar las necesidades formativas y presentar distintos enfoques, herramientas y experiencias que puedan servir de referencia a los que tengan que realizar un an??lisis de las necesidades formativas. El objetivo es describir y contextualizar, no capacitar o entrenar para el ANF. M??todos y estrategias para realizar un an??lisis de las necesidades de formaci??n. Se ofrecen los conceptos de formaci??n, necesidades, cualificaciones y ANF, as?? como algunos modelos y metodolog??as utilizados o utilizables en los ANF. Se exponen los an??lisis relativos a la oferta formativa y al interfaz oferta-demanda tratando de ofrecer las fuentes de las necesidades formativas, los problemas de la relaci??n proveedor-cliente, y los m??dulos y metodolog??as utilizados y utilizables en cada caso. Se recopilan herramientas, metodolog??as (fichas t??cnicas y de metodolog??as), ilustraci??n de casos (fichas de aplicaciones). Vid. Bibliograf??a. El modelo de oferta y demanda elegido para utilizarlo en este libro ha sido, seg??n los autores, la forma de sistematizar posibles enfoques con la ??ptica del proveedor-cliente. Posteriormente la descripci??n de m??todos y t??cnicas aplicables a los ANF se describen los usos y aplicaci??n de metodolog??a. 1.se ofrecen unas aclaraciones sobre lo que se entiende por formaci??n, necesidades y en qu?? contexto o modelo econ??mico se puede realizar el an??lisis, se destaca lo relativo a la forma de entender la formaci??n o mejor las cualificaciones, esto rompe el modelo que reduce la formaci??n a cursos y a conocimientos. Posteriormente se da una visi??n de lo realizado en ANF y cr??ticas y problemas evidenciados. 2. El enfoque de los autores se sit??a en el modelo empresarial y que posiblemente, seg??n ellos, sea m??s indicado para la formaci??n continua que para la inicial. Analizan el concepto de oferta formativa, las fuentes, su an??lisis del sistema, del proceso y del producto de formaci??n. En el an??lisis de la demanda primero aclaran conceptos sobre qu?? entienden por demanda, cu??les son las fuentes, relaci??n entre demanda y necesidad de formaci??n... posteriormente se incluyen an??lisis de la demanda en el territorio o comarca, por sectores u ocupaciones y entre empresa, luego presentan una serie de modelos cuyo objetivo es aproximarse a la din??mica de la interrelaci??n entre oferta y demanda formativa, presentando el por qu?? y c??mo de los desajustes e incomunicaciones. 3. parte y ??ltima presentan una gu??a de fichas metodol??gicas y de herramientas, e incluyen unas fichas sobre aplicaciones sobre estudios realizados. No pretende ser un manual para realizar an??lisis de necesidades sino que su utilidad radica en que recoge y presenta posibles enfoques y ofrece herramientas y experiencias que pueden servir de referencia para hacer dichos an??lisis. Los autores sostienen que los ANF son una forma gen??rica de denominar cualquier estudio de an??lisis relacionado con la cualificaci??n de las personas.

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Elaborar un marco general con las caracter??sticas demogr??ficas y sociales de la mujer asturiana que pudiera servir para obtener una perspectiva gen??rica de sus condiciones de vida y para se??alar problemas y situaciones discriminatorias. Elaborar una base de datos sobre caracter??sticas demogr??ficas sociales y econ??micas de la mujer asturiana. Mujeres de Asturias. Se plantean 3 temas: caracter??sticas y comportamientos demogr??ficos de la mujer asturiana, relaciones entre mujer y educaci??n y la mujer y el mundo del trabajo. Se ha utilizado como punto de partida la hip??tesis de que las caracter??sticas sociodemogr??ficas de los hombres y de las mujeres son distintas, por lo que han hecho an??lisis comparativos para ponerlas de manifiesto. El enfoque del estudio es el geogr??fico, menos habitual que el sociol??gico, seg??n los autores esto es debido a su formaci??n. Para el an??lisis de desigualdades en raz??n del medio en que habitan, se atienden a dos criterios car??cter central o perif??rico de los concejos y medio rural o urbano. Se estudian las caracter??sticas demogr??ficas; el proceso de escolarizaci??n las diferencias espaciales de escolarizaci??n, la ense??anza universitaria, la no reglada y el grado de instrucci??n actual de la mujer y su relaci??n con la actividad que realiza. An??lisis de fuentes primarias como nomenclatores de poblaci??n, anuario estad??stico del INEM, fuentes in??ditas facilitadas por distintos organismos e instituciones p??blicas de la Sociedad Asturiana de Estudios Econ??micos y Sociales, la Universidad de Oviedo, la Direcci??n Regional de Funci??n P??blica, el INEM y la Direcci??n Regional de Salud P??blica. Se presentan dos bloques uno de texto que recoge las conclusiones m??s importantes acompa??ado de gr??ficos y otro de mapas que se presentan todos juntos para constituir un atlas capaz de reflejar a trav??s de im??genes las caracter??sticas sociales y demogr??ficas m??s importantes. Tras una descripci??n demogr??fica se abordan los otros dos temas educaci??n y empleo. A lo largo de las dos ??ltimas d??cadas se ha conseguido la equiparaci??n num??rica por sexos de quienes acceden a los distintos niveles educativos. Las desigualdades residen en el tipo de ense??anzas que cursan y por tanto en la cualificaci??n que adquieren para competir en el mercado laboral. La pervivencia de las diferencias se observa a??n al introducir la variable espacial. En cuanto al an??lisis: mujer y trabajo, cabe destacar el predominio de mujeres amas de casa, escasez de mujeres activas, importancia de los sectores primario y terciario, mayor importancia del desempleo, mayores obst??culos laborales, en conjunto alcanzan categor??as socioprofesionales inferiores adem??s de las escasas oportunidades de empleo en el sector terciario para mujeres que no residen en el centro de Asturias.

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Se recoge la informaci??n actualizada m??s significativa sobre la atenci??n educativa al alumnado con altas capacidades. Esta publicaci??n est?? dirigida tanto a los profesionales de la educaci??n como a las familias del alumnado en general. Comienza con la definici??n y los conceptos relacionados con este tipo de alumnado, las caracter??sticas que mejor los identifican de forma gen??rica. Se aborda y clarifica el proceso de identificaci??n, solicitud y el proceso propiamente dicho de evaluaci??n psicopedag??gica, las orientaciones y las necesidades educativas, el tipo de escolarizaci??n y las medidas educativas que se pueden tomar (medidas de car??cter ordinario, de car??cter extraordinario y de car??cter excepcional). Se menciona la normativa actualmente vigente, haciendo referencia a la Ley Org??nica de Educaci??n, de 3 mayo de 2006, y se recoge la normativa del Principado de Asturias clasificada por etapas educativas (infantil, primaria, secundaria obligatoria y bachillerato). Tambi??n se recoge una s??ntesis del contenido de la normativa, se se??ala el procedimiento a seguir para solicitar la flexibilizaci??n del per??odo de escolarizaci??n y se menciona la documentaci??n necesaria. Se se??alan las referencias para las familias y para los centros docentes de cara a obtener m??s informaci??n sobre este tema, y en ??ltimo lugar se mencionan las l??neas de trabajo de la Consejer??a de Educaci??n y Ciencia sobre este tema. Para finalizar se hace referencia a las publicaciones de inter??s m??s recientes a nivel nacional.

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Con la implantación progresiva de la LOGSE, la comunidad educativa se vió inmersa en un proceso que afectaba sustancialmente al quehacer del docente, tanto por el nuevo papel que se le asigna como por los principios didácticos que subyacen en su configuración y desarrollo. Esto requiere una formación específica del profesorado que complemente la formación continua tanto en su vertiente científica como metodológica, para adaptarse y asimilar de una forma crítica los supuestos didácticos del nuevo sistema educativo. El presente material se refiere a la educación infantil, educación primaria, educación secundaria obligatoria, formación profesional y bachillerato, y se pone en manos de los componentes de la comunidad educativa malagueña con dos finalidades básicas: como soporte aclaratorio, en las actividades de formación de los profesores de los distintos centros malagueños realizan en el CEP; y como material auxiliar para el profesorado, en la elaboración de proyectos curriculares de centro y proyectos curriculares de etapa.