1000 resultados para Frankfurt am Main (Germany)
Resumo:
Vorbesitzer: Bartholomaeusstift Frankfurt am Main
Resumo:
Vorbesitzer: Bartholomaeusstift Frankfurt am Main;
Resumo:
Vorbesitzer: Johannes Philippus Steinbrückner; Bartholomaeusstift Frankfurt am Main
Resumo:
Vorbesitzer: Brune-Kütze-Legat; Bartholomaeusstift Frankfurt am Main
Resumo:
Vorbesitzer: Johannes Mushunt de Fulda; Bartholomaeusstift Frankfurt am Main;
Resumo:
Vorbesitzer: Johann Qwentin von Ortenberg; Jungo Frosch; Bartholomaeusstift Frankfurt am Main
Resumo:
Vorbesitzer: Bartholomaeusstift Frankfurt am Main
Resumo:
Vorbesitzer: Bartholomaeusstift Frankfurt am Main;
Resumo:
Vorbesitzer: Bartholomaeusstift Frankfurt am Main
Resumo:
Vorbesitzer: Johannes Latomus; Bartholomaeusstift Frankfurt am Main
Resumo:
Vorbesitzer: Bartholomaeusstift Frankfurt am Main
Resumo:
Vorbesitzer: Kloster Mariengarden in Groß-Burlo; Guilelmus Hacchusius; Bartholomaeusstift Frankfurt am Main
Resumo:
Vorbesitzer: Johannes Usingen; Bartholomaeusstift Frankfurt am Main
Resumo:
Die Repertory-Grid-Technik (RGT) (vgl. Kelly, 1955; Scheer & Catina, 1993; Slater, 1964, 1976, 1977) wurde bisher kaum im Kontext religionspsychologischer Forschung angewandt. Ausnahmen sind die Dissertationen von Hass (1974), O’Conner (1983) und Todd (1977). Dies ist bedauerlich, da die RGT ein hilfreiches Werkzeug ist, um subjektive Sichtweisen der Religiosität und individu-elle Entwicklungsdynamiken verstehen und vergleichen zu können. Zusätzlich bildet sie eine Brü-cke zwischen qualitativer und quantitativer Forschung, da sie gewissermassen die Aussagekraft qualitativer Forschung mit dem Quantifizierungsmöglichkeiten eines Fragebogens verbindet. In meinem Beitrag stelle ich religionspsychologische Anwendungsmöglichkeiten der RGT auf der Grundlage einer Studie über die individuelle Konstruktion religiöser Persönlichkeiten vor (Huber, 1999, 2000b, 2000c und 2000d). Dabei knüpfe ich an frühere Arbeiten an, in denen Möglichkeiten einer individuumzentrierten Erhebung von subjektiven Sichtweisen der Religiosität diskutiert wur-den (Huber, 1996, 1998 und 2000a).