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The adoption of new syllabuses in history and social science in the new Swedish curriculum raises questions on the relationship between the two subjects. Social Science and History as school subjects have previously been described as both competing and complementary. The competing aspect has mainly been descibed in terms of citizenship education and the complementary aspect has been described in terms of content, abilities, and temporality. This article discusses how history and social science relate to these four topics in didactic discourse and in the new syllabuses. In the didactic discource both subjects underline the importance of making subject matter useful in life outside school. However, the new syllabuses are very differently formulated in this sense. History is closely connected to citizenship education and describes content, abilities and temporality in such a context. Social Science on the other hand downtunes the traditional role as a subject important for citizenship. Instead, focus is aimed at disciplinary thinking and using knowledge to understand social science methods and theories. This development is seen as very problematic and challenging for a meaningful teaching of Social Science in upper secondary school. In response to this challenge, the author proposes interdisciplinary didactic development, especially in developing "dynamic concepts" within Social Science didactics.

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Sind Menschen das Produkt ihrer Gene oder ihres Umfeldes? Ist Intelligenz erblich? Kommen Mädchen und Jungen bereits mit vorgeprägten Gehirnstrukturen zur Welt? Kaum eine wissenschaftlich geführte Debatte ist so oft aufgegriffen, heftig diskutiert und als gelöst oder auch prinzipiell unlösbar deklariert worden wie die Frage, ob die Fähigkeiten eines Menschen stärker (oder gar ausschließlich) durch die Anlagen (Gene) oder durch Umwelteinflüsse (Milieu, Erziehung) bestimmt werden. Ziel der Untersuchung ist [...] eine Rekonstruktion des internationalen und interdisziplinären Diskurses über Anlage und Umwelt von seinen Anfängen in der Antike bis zur Gegenwart. Als aktuelle Positionen werden die Verhaltensgenetik (Zwillingsforschung), Soziobiologie/Evolutionspsychologie sowie kritische Ansätze eines konstruktivistischen Interaktionismus vorgestellt. Zudem werden anhand von Beispielen aus den Bereichen "Intelligenz" (Jensen-Debatte und Burt-Skandal der 1970er Jahre) und "Geschlecht" (Mead-Freeman-Kontroverse in den 80er Jahren und der Fall David Reimer zur Jahrtausendwende) vier heiße Phasen des Diskurses nachgezeichnet und hinsichtlich der Intentionen und Strategien der beteiligten Akteure hinterfragt. Abschließend wird die Bedeutung aktueller Positionen für die Erziehungswissenschaft diskutiert und nach Konsequenzen für die pädagogische Forschung, Theoriebildung und künftige Rezeptionsperspektiven biologischen Wissens gefragt. (DIPF/Orig.)

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In den 1960er und 1970er Jahren durchläuft das intellektuelle Feld in Frankreich einen grundlegenden Wandel, der eine Reihe von sich rasch abwechselnden Theorien und Tendenzen nachsichzieht. Der hegemoniale Erfolg von "Meisterdenkern" wie Lacan, Althusser und Foucault kann auf eine Verbindung verschiedener Faktoren zurückgeführt werden: die schnelle Ausweitung des akademischen Felds, die Krise des freischaffenden Künstlers und Privatgelehrten und die zunehmende Rolle gewisser "peripherer Institutionen" (ENS, EHESS, Collège de France). Um einen gegebenen Diskurs nicht auf eine vorgegebene Realität zu reduzieren, zielt diese Dissertation auf eine Öffnung der Bourdieu'schen Feldtheorie für eine struktural-pragmatische Diskurstheorie, die die Kontingenz der Artikulation von Struktur und diskursivem Geschehnis betont. Die Analyse von Werken und Karrieren bestimmter Produzenten (wie Derrida, Barthes, Tel Quel) wird zeigen, wie die Produzenten intellektuelle Hegemonien artikulieren und sich gegen ihre Konkurrenten positionieren.

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Wilhelm Zielys ca. 1511-21 in Bern entstandene Prosaromane ‛Olwier und Artus' und ‛Valentin und Orsus' nach französischer Vorlage sind bisher kaum erschlossen. Lediglich ihre Paratexte werden seit jeher registriert: Zielys Vorrede zum 1521 als Doppelausgabe erschienenen Erstdruck beider Romane sowie ein erläuterndes Schlusskapitel zu ‛Olwier und Artus' gelten als innovative Lösungsversuche des im 16. Jahrhundert virulenten Wahrheitsproblems der Literatur und als frühe Zeugnisse für die Entwicklung modernen Fiktionsbewusstseins. Der Beitrag analysiert zunächst in systematischem Zugriff Verbindungspunkte zur neuzeitlichen Literaturästhetik und zeigt auf, daß diese Verbindungen nicht historisch sein können. In einem zweiten, historischen Zugriff untersucht er Zielys Modell im Kontext seines Gesamtwerks und stellt es in den kulturgeschichtlichen Zusammenhang der Jahre um 1520 in der alten Eidgenossenschaft. Er arbeitet die enge Anbindung der poetologischen Positionierung Zielys an den glaubensgeschichtlichen Diskurs am Vorabend der Berner Reformation heraus und wirft neue Fragen zur Auseinandersetzung mit dem Fiktionsproblem im Prosaroman, zugleich auch nach dem literaturwissenschaftlichen Zugang zu vormoderner Fiktionalität, auf.

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Reseña de Graciela Vázquez (coord.) (2001), ADIEU. Estudiar en español, tres volúmenes, Madrid, Edinumen. Las obras que aquí se reseñan son fruto de un proyecto europeo que recibe el nombre de ADIEU(Akademischer Diskurs in der Europaischen Union / Sócrates, Lingua D), cuyo fin es desarrollar materiales para que los estudiantes extranjeros que deseen cursar estudios en universidades españolas adquieranla competencia necesaria para comprender y producir los textosrequeridos en el contexto académicoespañol. Se centran exclusivamente en el aprendizaje presencial en el ámbito universitario, y en su confección han participado profesores procedentes de diversas universidades de Alemania, España,Francia y Bélgica.

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Depuis un certain temps, les acteurs publics prônent l'établissement de coopérations entre hautes écoles. S'il y a certes des motivations diverses pour lancer une coopération, les notions d'aménagement de portefeuille ou d'efficience paraissent prédominantes. Sur cette trame, le présent travail vise à présenter une vue d'ensemble des coopérations entre hautes écoles suisses. Cet objectif se décline par l'établissement d'un inventaire des coopérations existantes et une discussion des facteurs qui influencent leur pérennisation. Les principaux résultats de notre étude révèlent une densité élevée de coopérations qui se caractérisent par une grande diversité de formes. Pour mener à bien un projet de coopération, il importe que les partenaires développent une vision commune en termes scientifiques et institutionnels, entretiennent la confiance mutuelle et continuent à voir dans le projet une valeur ajoutée. La pérennisation d'une coopération présuppose l'intégration dans la stratégie et les structures régulières de la haute école. La condition sine qua non pour y arriver est l'intérêt des hautes écoles concernées qui ne peut émerger que sur la base d'un processus autonome et «bottom-up». Seit geraumer Zeit ist ein steigendes Interesse an Kooperationen zwischen Hochschulen zu verzeichnen. Letztere gehen Kooperationen aus ganz unterschiedlichen Gründen ein, im öffentlichen Diskurs wird jedoch vor allem von Portfoliobereinigung oder Effizienz gesprochen. Vor diesem Hintergrund will die vorliegende Arbeit eine Übersicht über Kooperationen zwischen Schweizer Hochschulen geben. Neben der Erstellung eines Inventars existierender Kooperationen wird insbesondere diskutiert, welche Faktoren das dauerhafte Bestehen von Kooperationen beeinflussen. Es wird deutlich, dass die Dichte an Kooperationen sehr hoch ist und die unterschiedlichsten Formen existieren. Ausschlaggebend für den Erfolg einer Kooperation sind die Entwicklung einer gemeinsamen wissenschaftlichen und institutionellen Vision, der Aufbau gegenseitigen Vertrauens und ein längerfristiger Mehrwert für die Partner. Zur Sicherung des dauerhaften Bestehens von Kooperationen ist die Integration in die Strategie und die Regelstrukturen der Hochschule erforderlich. Dies kann nur erreicht werden, wenn die betroffenen Hochschulen Interesse am Projekt entwickeln, was wiederum einen autonomen und bottom-up geführten Prozess voraussetzt.

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Zusammenfassung In Wien hat Ilse Aichinger (*1921) das Glück der Kindheit erlebt und die Verfolgung durch die Nazis, die ihre jüdischen Verwandten ermordeten. Aichingers Texte zu Wien, die zwischen 1945 und 2005 entstanden sind, suchen in der Topographie der Stadt nach den vergangenen Zeiten und abwesenden Menschen. Sie bilden ein singuläres Erinnerungsprojekt, das einer »Vergangenheitsbewältigung« aus gesicherter Position ein Gedenken entgegengesetzt, das mitsamt seinen Gegenständen im Fluss bliebt. Das Schreiben über Wien bildet einen gewichtigen Strang in einem Werk, das durch Brüche und Lücken gekennzeichnet ist, einen kleinen, immer neu erzählten Stoff und eine immense Spanne an Textformen. In seiner Entwicklung vom Frühwerk, das auf ein emphatisch sich selbst setzendes, existentialistisches Subjekt zentriert ist, zu dem feuilletonistischen Projekt einer »Autobiographie ohne Ich« spiegeln sich 50 Jahre deutscher Literatur- und Kulturgeschichte. Die Einleitung widmet sich der topographischen Poetologie, mit der Ilse Aichinger, Paul Celan, Günter Eich und Ingeborg Bachmann im Diskurs der Standort- und Richtungsbestimmung der Nachkriegsjahre einen eigenen Akzent setzen. Kapitel 1 rekonstruiert am Beispiel der Erzählung Das Plakat (1948) das Raum-, Zeichenund Lektüremodell, das Aichingers hochgradig selbstreferentiellen Texte sowohl abbilden als auch in ihrer Struktur realisieren. Kapitel 2 gewinnt über die Lokalisierung der Schauplätze des Romans Die größere Hoffnung (1948/60) in der Wiener Topographie Aufschluss über die Form des Romans. Der Weg des Romans durch die Stadt integriert die räumlich und zeitlich diskontinuierlichen Kapitel zu einem übergreifenden Ganzen. Kapitel 3 widmet sich den szenischen Dialogen Zu keiner Stunde (1957), die durch ihre Titel in Wien lokalisiert sind. Zeichnet Die größere Hoffnung eine Topographie des Terrors, gehen die Dialoge von Orten der Kunst und des Gedenkens aus und thematisieren die Bedingungen eines Erinnerns, das lebendig bleibt. Kapitel 4 zeichnet nach, wie in den Prosagedichten im Band Kurzschlüsse (1954/2001) und in der autobiographischen Prosa in Kleist, Moos, Fasane (1987) die Gegenwartsebene eines erinnernden Ichs entsteht, die sich zunehmend dynamisiert und mit dem Schreibvorgang verbindet. Kapitel 5 beschäftigt sich mit dem feuilletonistischen Spätwerk, in dem mit dem Kino und dem Café auch die Orte des Erinnerns und Schreibens Teil der Wiener Topographie werden. Film und Verhängnis. Blitzlichter auf ein Leben (2001) ist eine Autobiographie, die auf das Verschwinden der eigenen Person zielt.

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Die Trennung zwischen den verschiedenen Fachdisziplinen wurde in den letzten Jahren in verstärktem Maße befragt und hinsichtlich durchlässiger Stellen untersucht, die einen über monodisziplinäre Betrachtungen nicht erreichbaren Erkenntnisgewinn versprechen. Aus diesem Interesse an einer intensivierten interdisziplinären Zusammenarbeit ergeben sich nicht zuletzt auch für Geschichte und Kunstgeschichte neue Möglichkeiten, wie die jeweils eigenen Fachinhalte - mal von einer anderen Seite aus - betrachtet werden können und so zu ertragreichen neuen Themen und Forschungsfeldern führen. Das vorliegende Buch untersucht diese Erweiterungsbewegungen und fragt nach dem »Bild« (im weitesten Sinne) als historische, für das gesamtkulturelle Gedächtnis aufschlussreiche »Quelle« und als »Zeugnis«. Das breitgefächerte Spektrum der versammelten Themen von Autoren und Autorinnen aus unterschiedlichen geisteswissenschaftlichen Disziplinen reicht hierbei von theoretisch-methodischen Fragestellungen, die für den Diskurs und die Kanonbildung relevant sind, bis hin zu Beiträgen, die das Thema der Publikation spezifisch im Kontext der Gattungen Malerei, Grafik oder Fotografie beleuchten. Doch auch audiovisuelle bewegte oder virtuelle, zum Jetzt-Zeitpunkt bereits verflüchtigte Bilder finden in Form von neuen Medien, Film und Kulturfernsehen Beachtung, da auch sie zum zentralen Bestandteil und Dokument einer kollektiven Erinnerung werden können. Mit Beiträgen von: Juerg Albrecht, Nadja Elia-Borer, Pietro Giovannoli, Daniel Hornuff, Kornelia Imesch, Philippe Kaenel, Fabian Probst, Caroline Recher, Severin Ruegg, Philipp Stoellger, Jakob Tanner, Mélanie Laurance Tanner, Carsten-Peter Warnke, Anja Zimmermann.

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Längst gilt er nur noch als ,,Verlegenheitslösung" (Ridder): der Begriff des ,,Minne- und Aventiureromans". Als Sammelbezeichnung fasst er in der germanistischen Mediävistik eine uneinheitlich begrenzte Gruppe von Romanen des 12. bis 16. Jahrhunderts zusammen, über deren historische Zusammengehörigkeit keine Illusionen bestehen können. Der trotz artikulierten Problembewusstseins gleichbleibend rege Gebrauch des Begriffs beweist indes seinen pragmatischen Nutzen, vielleicht seinen funktionalen Wert. Andererseits ist zu fragen, ob der im wissenschaftlichen Diskurs nahezu reflexartig reklamierte Vorbehalt gegen eine Gattung oder einen Romantyp ,,Minne- und Aventiureroman" nicht zum Lippenbekenntnis geworden ist, das die inhaltliche Auseinandersetzung mit tieferliegenden Problemen der Erforschung mittelalterlicher Romanliteratur ersetzt. Der Aufsatz geht dieser Frage in mehreren Schritten nach: Er rekonstruiert zunächst die spezifischen wissenschaftsgeschichtlichen Zusammenhänge, die in den 1960er bis 1980er Jahren zur Herausbildung des Begriffs führten, zeigt dabei vergessene Tendenzen und Corpusbestandteile auf und stellt anschließend die zur Geltung gebrachten systematischen Grundlagen der Corpusbildung zusammen. Im Blick auch auf die Gattungsgeschichte des antiken Liebes- und Abenteuerromans sowie auf Kategorisierungen, die die romanistische Mediävistik an einem verwandten Corpus französischer Romane vornimmt - bzw. unterlässt - werden abschließend der potentielle heuristische Gewinn sowie die beträchtlichen heuristischen Nachteile eines höchstens systematisch, nicht aber historisch begründbaren Gattungsbegriffs ,,Minne- und Aventiureroman" diskutiert. Als mögliche Alternative wird die Benennung historischer Teilkontinuitäten, etwa der des ,,Fürsten- und Herrschaftsromans" um 1300 (Herweg), aufgezeigt.

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Kirjallisuusarvostelu

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Det övergripande syftet med avhandlingen är att bidra till en handlingsinriktad diskurs. Ambitionen är att rikta uppmärksamheten mot den pedagogiska övervägande handlingen genom att pröva konkreta exempel från en pedagogisk praktik mot en begreppsapparat inspirerad av den humanvetenskapliga handlingsteorin. Forskningsfrågorna lyder: Vad är en övervägande handling? Hur byggs den upp och vad förutsätter den? Bakgrunden till intresset att belysa den övervägande handlingen är en önskan att överbrygga klyftan mellan teori och praktik och att hitta ett sätt att samtala om ”tyst kunskap” och den konkreta pedagogiska verkligheten så att denna kan utvecklas på ett meningsfullt sätt. Förhållandet mellan intentionalitet och instrumentella handlingar är av särskilt intresse. Den aristoteliska begreppsapparaten som avser att belysa den mänskliga handlingen används i studien som både utgångspunkt och analysredskap. Retoriken ses som den vetenskap som kan beskriva och förklara hur vi skapar mening med hjälp av språket. Fyra fokussamtal med sammanlagt fem studerande på musikanimatörutbildningen genomfördes under vårterminen 2006. Referaten från samtalen bearbetades till en berättelse. I konstruktionen av berättelsen användes dels en fenomenologisk analys, dels narrativ bearbetning. De aristoteliska begreppen poíesis, praxis och theoria tillämpades och prövades på berättelsen varefter en retorisk analys genomfördes. Berättelsen visar två konkurrerande praxis. Utbildningen framstår i berättelsen dels som en horisontell ”alla kan”-utbildning, dels som en vertikal och lärarstyrd verksamhet. Berättelsen ger inte så många exempel på pedagogiska överväganden men tydliggör ändå den övervägande handlingen. Det pedagogiska övervägandet innebär ett väljande utifrån teoretiskt tänkbara och med praxis förenliga handlingsalternativ. Reflektion ingår i övervägandet men är inte detsamma som övervägande. Övervägandet är inte enbart en rationellt kalkylerande aktivitet. Holistiska och intuitiva procedurer är en viktig del i processen. Övervägande förutsätter dessutom ansvar.

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Puolustusvoimain komentaja kenraali Ari Puheloinen toi syyskuussa 2010 esiin tarpeen toteuttaa puolustusvoimien perusteellinen uudistus pysyvien kustannussäästöjen aikaan-saamiseksi ja puolustusvoimien kustannustehokkuuden parantamiseksi. Poliittinen linjaus uudistuksen toteuttamisesta tehtiin pääministeri Jyrki Kataisen hallituksen hallitusohjel-massa kesäkuussa 2011. Kenraali Puheloisen tekemän aloitteen ja erityisesti tammikuussa 2012 julkaistun puolustusvoimauudistuksen ratkaisumallin julkaisemisen jälkeen uudistuk-seen liittyvä julkinen keskustelu oli vilkasta. Tämän tutkimuksen tavoitteena on selvittää puolustusvoimauudistukseen julkisessa keskus-telussa liitettyjä merkityksiä. Tutkimuksen tavoitteena on vastata kysymykseen: mitä puo-lustusvoimauudistus merkitsee suomalaisessa yhteiskunnassa? Kysymykseen vastataan seuraavien alatutkimuskysymysten avulla: Mikä on puolustusvoimauudistuksen poliittinen, hallinnollinen, taloudellinen ja kulttuurinen konteksti? Miten puolustusvoimauudistusta on diskursiivisesti merkityksellistetty? Miten lehdistö uutisoi puolustusvoimauudistuksesta? Mitkä diskurssit ovat puolustusvoimauudistuksen merkityksellistämisessä hege-monisessa asemassa? Miten teksteissä tuotetaan ja ylläpidetään määrättyjen diskurssien hegemoniaa? Miten puolustusvoimauudistus vaikuttaa puolustusvoimien uudistamiseen tulevai-suudessa? Tutkimuksen teoreettiset taustaoletukset rakentuvat sosiaalisen konstruktivismin ja diskurs- situtkimuksen teorian pohjalle. Teoreettiset taustaoletukset ovat vaikuttaneet tutkimuksessa käytettyyn näkökulmaan puolustusvoimauudistuksesta ilmiönä. Taustaoletusten mukaisesti uudistukseen liitetyt merkitykset ovat pääosin kielellisesti tuotettuja. Puolustusvoimauudis-tus ilmiönä siis rakentuu ihmisten välisessä vuorovaikutuksessa, minkä osalta tässä tutki-muksessa huomio kohdistetaan julkiseen keskusteluun. Aineiston analyysimenetelminä sovellettiin teoriaohjaavaa sisällönanalyysiä ja kriittistä diskurssianalyysiä. Teoriaohjaavaa sisällönanalyysiä sovellettiin uudistuksen poliittisen, hallinnollisen, taloudellisen ja kulttuurisen kontekstin määrittämisessä. Kriittistä diskurssi-analyysiä käytettiin selvitettäessä puolustusvoimauudistuksen merkityksiä, määritettäessä hegemonisia diskursseja ja kielellisiä keinoja ylläpitää diskurssien hegemoniaa. Tutkimuksen aineisto on kaksiosainen. Aineisto, jonka analyysin perusteella sosiokulttuu-rinen konteksti määritettiin, koostuu aihepiiriä käsittelevistä tutkimuksista, tieteellisistä artikkeleista ja kirjallisuudesta sekä valtionhallinnon julkaisemista raporteista ja selonteois-ta. Toinen osa aineistosta koostuu puolustusvoimauudistuksen ympärillä käydystä julkises-ta keskustelusta. Julkisiksi keskustelijoiksi tutkimuksessa rajattiin puolustusministeriö, puolustusvoimat, eduskunta, tasavallan presidentit sekä lehdistö, joka rajattiin Helsingin Sanomiin. Julkinen keskustelu koostuu puheista, muistioista, esittelymateriaaleista ja lehti-kirjoituksista. Tutkimuksen perusteella syntyi kattava kuva puolustusvoimauudistukseen julkisessa kes-kustelussa liitetyistä merkityksistä. Keskustelussa rakennettujen merkitysten moninaisuu-desta oli kuitenkin havaittavissa kaksi merkityksellistämisen pääteemaa, jotka olivat talous ja puolustuskyky. Julkisessa keskustelussa puolustusvoimauudistusta on ensisijaisesti mer-kityksellistetty talouden ja puolustuskyvyn hegemonisten diskurssien avulla. Tämä tarkoit-taa sitä, että aineiston perusteella puolustusvoimauudistus ymmärretään ensisijaisesti uudis-tuksena, jonka tavoitteena on yhtäältä saada aikaan säästöjä ja parantaa puolustusvoimien kustannustehokkuutta, ja toisaalta turvata Suomen puolustuskyky myös 2020-luvulla. He-gemoniset diskurssit liittyvät toisiinsa siten, että julkisessa keskustelussa puolustusvoimien kustannustehokkuuden arvioidaan olevan edellytys sille, että puolustusvoimat kykenee yl-läpitämään Suomen sotilaallista puolustuskykyä.

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Den svenska pastorn Johannes Botvidi (1575-1635) försvarade år 1620 sitt verk Theses de quaestione, utrum Moschovitae sint Christiani (”Är Moskoviterna Kristna?”) vid en allmän disputation som ägde rum vid Akademin i Uppsala. Trots att Botvidis teser är centrala för den protestantiska synen på den ryska ortodoxin vid denna tid har verket inte studerats i detalj. Jag har läst Botvidis verk som en text där olika för tiden aktuella diskurser kommer till uttryck och där innehållet fokuseras ur olika synvinklar. Centrala för Botvidis teser är följande diskurser: i början av 1600-talet har i Europa redan etablerats en syn på moskoviten som den Andre, om vilken man berättar ”enligt vissa mönster”; en protestantisk kritik av ortodoxin har uppstått som en del av en bredare religiös diskurs; i stormakten Sverige uppfattar man sig ha en ny roll som ledare för den protestantiska världen med åtföljande ideologi och retorik; den skolastiska disputationen förutsätter en metod och retorik som i Botvidis teser har till syfte att ge auktoritet åt den svenska teologin. Min metod att studera Botvidis text försiggår således i ett diskurs-perspektiv, där språkliga strukturer och retoriska strategier inbyggda i texten tolkas inom ramen för den relevanta diskursen. Genom denna metod närmar jag mig målet för min utforskning – att förstå inte bara betydelsen av Botvidis text om moskoviternas religion utan också meningen med själva disputationen. Botvidis teser kontextualiseras i sin tid, vilket ger oss insikter i hur ett kulturmedvetande fungerar. Texten ”Är Moskoviterna Kristna?” framstår som ett mångfasetterat dokument som svarar på fler frågor än den som ställs i rubriken. Spännande i Botvidis text är också hur teologen Botvidi genom den medeltida skolastikens metoder lägger grunden för en toleransdiskurs.