912 resultados para Ardouin, C. (18..-18..) -- Portraits


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Die Zielsetzung dieser Arbeit war die Synthese und Markierung, sowie die in vitro- und in vivo-Evaluierung zweier markierter Aminosäure. Es wurden die PET-Tumor-Tracer C1-(2-[18F]Fluoreth- ylamino)-asparagin und S-2-Amino-4-[18F]fluor-butansäure synthetisiert. Die Markierung zum C1-(2-[18F]Fluorethylamino)-asparagin wurde mit 2-[18F]Fluorethylamin als Precursor durchgeführt. Ausgehend von N,N-Dibenzyl-(2-bromethyl)-amin wurde zunächst N,N-Dibenzyl-(2-[18F]fluorethyl)-amin in einer nukleophilen Substiution mit [18F]Fluorid in Acetonitril bei 80 °C mit einer Reaktionsdauer von 5 min dargestellt. Zur Abtrennung überschüssigen [18F]Fluorids wurde das Roh-Produkt auf einer Sep-Pak Plus Kartusche (C18) fixiert und mit Acetonitril eluiert. Die Abspaltung der Benzyl-Schutzgruppen erfolgte durch die Zugabe von Pd/C zu dem eluierten N,N-Dibenzyl-(2-[18F]fluorethyl)-amin und Behandelung der Lösung im leichten Wasserstoffstrom. Im finalen Aufreinigungsschritt wird der Katalysator Pd/C mittels eines Membranfilters abgetrennt. Das 2-[18F]Fluorethylamin wird im Sauren in das Amino-Salz überführt und im Vakuum vom Lösungsmittel befreit. Die Markierung zum C1-(2-[18F]Fluorethylamino)-asparagin wurde in DMF durchgeführt. Die höchsten Ausbeuten werden nach 4 min bei 60 °C erhalten. Die Abspaltung der Schutzgruppe erfolgt durch Trifluoressigsäure bei Raumtemperatur in 8 min. Die Aufreinigung des C1-(2-[18F]Fluorethylamino)-asparagin mittels HPLC und Festphasenextraktion liegt das Produkt in einer isotonischne isotonischen Kochsalzlösung vor. Die in vitro-Versuche wurden mit C1-(2-[18F]Fluorethylamino)-asparagin an 5 verschiedenen Zelllinen durchgeführt, 3 Plattenepitele und 2 Melanome. Hierbei konnte eine erhöhte Akkumulation von C1 -(2-[18F]Fluorethylamino)-asparagin beobachtet werden, die innerhalb von 20 min einen konstanten Wert erreicht. Ein Blockade-Experiment zeigte, dass sich die Aufnahme von C1 -(2-[18F]Fluorethylamino)-asparagin durch gesättinge Asparagin-Lösung bei den Plattenepitelen gar nicht und bei den Melanomen nur leicht vermindern ließ. Da die Aufnahme von C1-(2-[18F]Fluorethylamino)-asparagin in die Zellen höher war als bei FDG bei dem gleichen Versuchsaufbau, wurden in vivo-Versuche angesetzt. Die in vivo-Versuche an Sprague Dawley Ratten mit C1-(2-[18 F]Fluorethylamino)-asparagin zeigten keine messbare Anreicherung von C1-(2-[18F]Fluorethylamino)-asparagin in Tumoren. Fast die komplette Aktivität wurde in der Niere und Blase wiedergefunden. Die Synthese von S-2-Amino-4-[18F]fluor-butansäure wurde über stereodirigierende Auxilliare realisiert. Dazu wurden die geeignetsten Auxillare ausgewählt und auf ihre Eignung verglichen. Der Vergleich der stereodirigierenden Auxilare zeigte, dass das (1R,2R,5R)-2-Hydroxy-2,6,6-trimethyl- bicyclo[3.1.1]hept-3-ylidenamino)-essigsäure tert.-butylester (Laue-Auxillar) am geeignetesten ist. Die 18F-Markierung von S-2-Amino-4-[18F]fluor-butansäure wurde so optimiert, dass eine möglichst hohe stereochemische Reinheit des Produktes erzielt wird. Die optische Reinheit von S-2-Amino-4-[18 F]fluor-butansäure wurde mit > 93 % ee berechnet. Die Synthese des Markierungsvorläufers wurde ausgehend vom Laue-Auxilliar aufgebaut. Als Abgangsgruppe hat sich die Tosylgruppe besonders bewährt. Sie lässt sich unter besonders schonenden Bedingungen in den säurelabilen (1R,2R,5R)-4-Hydroxy-2-(2-hydroxy-2,6,6-trimethyl-bi- cyclo[3.1.1]hept-3-ylidenamino) butansäure tert.-butylester einführen. Bei der 18F-Markierung von S-2-Amino-4-[18F]fluor-butansäure mittels n.c.a. [18F]Fluorid hat sich die Wahl des Basensystems als besonders wichtig erwiesen. Die maximale Ausbeuten von 55% wurde mit Oxalat als Basensystem in Acetonitril bei 80 °C und einer Reaktionszeit von 15 min erzielen. Die Abspaltung der Schutzgruppen und die Abtrennung des Produktes wird in mehreren Schritten durchgeführt einschließlich einer HPLC-Abtrennung. Es wird nach 150 min Synthesedauer das gereinigte S-2-Amino-4-[18F]fluor-butansäure in isotonischer Kochsalzlösung mit einer Ausbeute von > 10 % RCA erhalten. Bei in vivo-Versuchen an Sprague Dawley Ratten reicherte sich der Hauptteil der Aktivität in der Niere an und nur weniger als ein halbes Prozent der applizierten Aktivität fand sich in den Tumoren wieder. Nach 10 min wurde ein maximaler Wert erreicht, der sich bis zum Ende der Messung nicht verändert. Das Verhältnis von Tumoraktivität zu unspezifisch-gebundener Aktivität betrug 2,2. Damit liegt das Verhältnis im Bereich der meisten klinisch eingesetzten PET-Tumor-Tracer wie dem des O-(2-[18F]Fluorethyl)-L-tyrosin mit 1,5.

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γ-Aminobuttersäure (GABA) ist der wichtigste inhibitorische Neurotransmitter im zentralen Nervensystem und bindet vorrangig an ionotrope GABAA-Rezeptoren. Diese sind an fast allen neuronalen Prozessen beteiligt und werden darüber hinaus mit neurologischen Erkrankungen wie Epilepsie, Angstzuständen, Schlafstörungen und Schizophrenie in Verbindung gebracht. Die PET bietet als molekulares bildgebendes Verfahren die Möglichkeit einzelne Stoffwechselvorgänge des GABAergen Systems zu visualisieren und zu quantifizieren. Durch den Einsatz eines 18F-markierten Radioliganden an die GABA-Bindungsstelle könnten so die Rezeptorverfügbarkeit des GABAA-Rezeptors gemessen und die Ausschüttung des Neurotransmitters GABA quantifiziert werden.rn4-(2-Naphthylmethyl)-5-(piperidin-4-yl)isothiazolole und -isoxazolole stellen aufgrund ihrer hohen Affinität gegenüber der GABA-Bindungsstelle und ihrer lipophilen Struktur vielversprechende Leitstrukturen für die Entwicklung eines PET-Tracers zur Visualisierung der GABA-Bindungsstelle dar. Daher wurden zunächst 19F-substituierte Referenzverbindungen synthetisiert, um diese hinsichtlich ihrer Eignung als Radioligand in in vitro-Studien zu evaluieren. Dazu wurde Fluor direkt sowie über eine Fluorethoxygruppe an Position 1 des Naphthalinrings eingeführt. Zusätzlich wurde ein Fluorethylether eines Isothiazolols als Referenz-verbindung synthetisiert. In anschließenden Verdrängungsstudien wurden die Affinitäten der synthetisierten Verbindungen mit [3H]Muscimol an Membranpräparaten aus Rattenhirnen, sowie transfizierten HEK293-Zellen bestimmt. Zusätzlich wurden die entsprechenden Log D-Werte bestimmt. Die Verbindung 5-(piperidin-4-yl)-4-(1-fluornaphth-2-ylmethyl)-isothiazol-3-ol VK5 zeigte in den in vitro-Studien die vielversprechendsten Ergebnisse (IC50 = 10 nM; Log D = 1,7) und wurde im Folgenden in einer dreistufigen Radiosynthese als 18F-Verbindung synthetisiert.rnZu diesem Zweck wurde ein geeigneter Markierungsvorläufer dargestellt und über eine n.c.a. SNAr-Markierung mit [18F]F- umgesetzt. Die Reaktionsparameter wurden hinsichtlich Reaktionszeit, -temperatur, Basenkonzentration und Lösungsmittel optimiert. Die zur Aktivierung einer SNAr ein-geführte Carbonylfunktion wurde in einem zweiten Schritt mit Triethylsilan/Trifluoressigsäure reduziert. Im finalen Schritt wurden zwei Schutzgruppen mit Bortrichlorid in DCM abgespaltet und [18F]VK5 als injektionsfertige Lösung in isotoner NaCl-Lösung erhalten. Es wurden radiochemische Ausbeuten von 0,7-1 % (EOS) nach einer durchschnittlichen Synthesedauer von 275 Minuten erhalten.rnDer Radioligand [18F]VK5 wurde anschließend in Autoradiographie-Versuchen an Hirnschnitten der Ratte hinsichtlich seiner Spezifität für die GABA-Bindungsstelle untersucht. Die unspezifische Bindung wurde durch die Zugabe von GABA bestimmt wonach kein signifikanter Unterschied festgestellt werden konnte. Die hohe unspezifische Bindung kann möglicherweise auf die niedrigen spezifischen Aktivitäten zurückgeführt werden. Diese lagen, bedingt durch die drei Schritte der Radiosynthese, in einem Bereich von 0,1-0,6 GBq/μmol. Die erhaltenen Ergebnisse lassen für zukünftige Versuche noch einige Optimierungsmöglichkeiten offen. Aufgrund der bisher erhaltenen Daten lässt sich daher keine definitive Aussage über die Eignung des Liganden [18F]VK5 als PET-Tracer treffen.rn

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The synthesis, radiolabeling, and initial evaluation of new silicon-fluoride acceptor (SiFA) derivatized octreotate derivatives is reported. So far, the main drawback of the SiFA technology for the synthesis of PET-radiotracers is the high lipophilicity of the resulting radiopharmaceutical. Consequently, we synthesized new SiFA-octreotate analogues derivatized with Fmoc-NH-PEG-COOH, Fmoc-Asn(Ac?AcNH-?-Glc)-OH, and SiFA-aldehyde (SIFA-A). The substances could be labeled in high yields (38 ± 4%) and specific activities between 29 and 56 GBq/?mol in short synthesis times of less than 30 min (e.o.b.). The in vitro evaluation of the synthesized conjugates displayed a sst2 receptor affinity (IC?? = 3.3 ± 0.3 nM) comparable to that of somatostatin-28. As a measure of lipophilicity of the conjugates, the log P(ow) was determined and found to be 0.96 for SiFA-Asn(AcNH-?-Glc)-PEG-Tyr³-octreotate and 1.23 for SiFA-Asn(AcNH-?-Glc)-Tyr³-octreotate, which is considerably lower than for SiFA-Tyr³-octreotate (log P(ow) = 1.59). The initial in vivo evaluation of [¹?F]SiFA-Asn(AcNH-?-Glc)-PEG-Tyr³-octreotate revealed a significant uptake of radiotracer in the tumor tissue of AR42J tumor-bearing nude mice of 7.7% ID/g tissue weight. These results show that the high lipophilicity of the SiFA moiety can be compensated by applying hydrophilic moieties. Using this approach, a tumor-affine SiFA-containing peptide could successfully be used for receptor imaging for the first time in this proof of concept study.

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To define the appropriate scan time for fluorine-18-labeled dihydroxyphenylalanine (F-18 DOPA) PET in oncological imaging of pheochromocytomas and paragangliomas.

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BACKGROUND: IL-18 is a pleiotrophic cytokine involved in both, T-helper type 1 (Th1) and Th2 differentiation. Recently genetic variants in the IL-18 gene have been associated with increased risk of atopy and asthma. OBJECTIVE: To examine the relationship of a genetic, haplotype-tagging promotor variant -137G/C in the IL-18 gene with atopic asthma in a large, well-characterized and population-based study of adults. METHODS: Prospective cohort study design was used to collect interview and biological measurement data at two examination time-points 11 years apart. Multivariate logistic regression analysis was used to assess the association of genotype with asthma and atopy. RESULTS: The G-allele of the IL-18 promotor variant (-137G/C) was associated with a markedly increased risk for the prevalence of physician-diagnosed asthma with concomitant skin reactivity to common allergens. Stratification of the asthma cases by skin reactivity to common allergens revealed an exclusive association of IL-18 -137 G-allele with an increased prevalence of atopic asthma (adjusted odds ratio (OR): 3.63; 95% confidence interval: (1.64-8.02) for GC or GG carriers vs. CC carriers), and no according association with asthma and concomitant negative skin reactivity (adjusted OR: 1.13; 0.66-1.94). The interaction between IL-18 -137G/C genotype and positive skin prick test was statistically significant (P=0.029). None of 74 incident asthma cases with atopy at baseline exhibited the CC genotype. CONCLUSION: Our results strongly suggest that this variant of the IL-18 gene is an important genetic determinant involved in the development of atopic asthma.

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Bovine dilated cardiomyopathy (BDCMP) is a severe and terminal disease of the heart muscle observed in Holstein-Friesian cattle over the last 30 years. There is strong evidence for an autosomal recessive mode of inheritance for BDCMP. The objective of this study was to genetically map BDCMP, with the ultimate goal of identifying the causative mutation. A whole-genome scan using 199 microsatellite markers and one SNP revealed an assignment of BDCMP to BTA18. Fine-mapping on BTA18 refined the candidate region to the MSBDCMP06-BMS2785 interval. The interval containing the BDCMP locus was confirmed by multipoint linkage analysis using the software loki. The interval is about 6.7 Mb on the bovine genome sequence (Btau 3.1). The corresponding region of HSA19 is very gene-rich and contains roughly 200 genes. Although telomeric of the marker interval, TNNI3 is a possible positional and a functional candidate for BDCMP given its involvement in a human form of dilated cardiomyopathy. Sequence analysis of TNNI3 in cattle revealed no mutation in the coding sequence, but there was a G-to-A transition in intron 6 (AJ842179:c.378+315G>A). The analysis of this SNP using the study's BDCMP pedigree did not conclusively exclude TNNI3 as a candidate gene for BDCMP. Considering the high density of genes on the homologous region of HSA19, further refinement of the interval on BTA18 containing the BDCMP locus is needed.

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While it is well established that proximity to wetlands is a risk factor for contracting Buruli ulcer, it is not clear what proportion of a population living in an area where the etiologic agent, Mycobacterium ulcerans, is endemic is actually exposed to this disease. Immunological cross-reactivity among mycobacterial species complicates the development of a specific serological test. Among immunodominant proteins recognized by a panel of anti-M. ulcerans monoclonal antibodies, the M. ulcerans homologue of the M. leprae 18-kDa small heat shock protein (shsp) was identified. Since this shsp has no homologues in M. bovis and M. tuberculosis, we evaluated its use as a target antigen for a serological test. Anti-18-kDa shsp antibodies were frequently found in the sera of Buruli ulcer patients and of healthy household contacts but rarely found in controls from regions where the infection is not endemic. The results indicate that only a small proportion of M. ulcerans-infected individuals contract the clinical disease.

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BACKGROUND: The CD4 cell count at which combination antiretroviral therapy should be started is a central, unresolved issue in the care of HIV-1-infected patients. In the absence of randomised trials, we examined this question in prospective cohort studies. METHODS: We analysed data from 18 cohort studies of patients with HIV. Antiretroviral-naive patients from 15 of these studies were eligible for inclusion if they had started combination antiretroviral therapy (while AIDS-free, with a CD4 cell count less than 550 cells per microL, and with no history of injecting drug use) on or after Jan 1, 1998. We used data from patients followed up in seven of the cohorts in the era before the introduction of combination therapy (1989-95) to estimate distributions of lead times (from the first CD4 cell count measurement in an upper range to the upper threshold of a lower range) and unseen AIDS and death events (occurring before the upper threshold of a lower CD4 cell count range is reached) in the absence of treatment. These estimations were used to impute completed datasets in which lead times and unseen AIDS and death events were added to data for treated patients in deferred therapy groups. We compared the effect of deferred initiation of combination therapy with immediate initiation on rates of AIDS and death, and on death alone, in adjacent CD4 cell count ranges of width 100 cells per microL. FINDINGS: Data were obtained for 21 247 patients who were followed up during the era before the introduction of combination therapy and 24 444 patients who were followed up from the start of treatment. Deferring combination therapy until a CD4 cell count of 251-350 cells per microL was associated with higher rates of AIDS and death than starting therapy in the range 351-450 cells per microL (hazard ratio [HR] 1.28, 95% CI 1.04-1.57). The adverse effect of deferring treatment increased with decreasing CD4 cell count threshold. Deferred initiation of combination therapy was also associated with higher mortality rates, although effects on mortality were less marked than effects on AIDS and death (HR 1.13, 0.80-1.60, for deferred initiation of treatment at CD4 cell count 251-350 cells per microL compared with initiation at 351-450 cells per microL). INTERPRETATION: Our results suggest that 350 cells per microL should be the minimum threshold for initiation of antiretroviral therapy, and should help to guide physicians and patients in deciding when to start treatment.

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With prenatal detection of hydronephrosis and technological advances in surgical equipment, the management of lower urinary tract obstruction has evolved to include prenatal surgical intervention. Surgical intervention, was based upon the rationale that restoring amniotic fluid to normal levels by shunting fetal urine from the obstructed urinary system to the amniotic space would prevent lung hypoplasia and, thus, improve neonatal survival. Inaddition, relief of the obstruction would also reduce back pressure and reduce injury to the developing nephron, thus improving long-term renal function postnatally. However, this remains investigational, and the vast majority of affected infants are treated soon after birth. We have experience since 1991 with prenatal treatment of megacystis. In 23 cases of 50 detected megacystis with oligohydramnion in male and without other abnormalities a prenatal intervention by bladderpunction and in 12 cases additional vesicoamniotic shunt placement was performed. The prognosis of megacystis with oligohydramnion is stated with a survival rate of 10-30%. In our group 54% (13 children) survived. Also we want present 56 cases of urethral valves with a postnatal transurethral intervention. With a follow up time from 8.6 (3 to 15) years we attend 34 children (60%) with normal renal function, 21% (12) with mild or moderate renal insufficiency and there was a kidney transplantation in 6 cases necessary. With our multidisciplinary presentation we want to discuss the indication, interdisciplinary aspects,risks and the follow up of pre- and postnatal intervention in such cases.

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Cardiomyopathies are myocardial diseases that lead to cardiac dysfunction, heart failure, arrhythmia, and sudden death. In human medicine, cardiomyopathies frequently warrant heart transplantation in children and adults. Bovine dilated cardiomyopathy (BDCMP) is a heart muscle disorder that has been observed during the last 30 years in cattle of Holstein-Friesian origin. In Switzerland BDCMP affects Swiss Fleckvieh and Red Holstein breeds. BDCMP is characterized by a cardiac enlargement with ventricular remodeling and chamber dilatation. The common symptoms in affected animals are subacute subcutaneous edema, congestion of the jugular veins, and tachycardia with gallop rhythm. A cardiomegaly with dilatation and hypertrophy of all heart chambers, myocardial degeneration, and fibrosis are typical postmortem findings. It was shown that all BDCMP cases reported worldwide traced back to a red factor-carrying Holstein-Friesian bull, ABC Reflection Sovereign. An autosomal recessive mode of inheritance was proposed for BDCMP. Recently, the disease locus was mapped to a 6.7-Mb interval MSBDCMP06-BMS2785 on bovine Chr 18 (BTA18). In the present study the BDCMP locus was fine mapped by using a combined strategy of homozygosity mapping and association study. A BAC contig of 2.9 Mb encompassing the crucial interval was constructed to establish the correct marker order on BTA18. We show that the disease locus is located in a gene-rich interval of 1.0 Mb and is flanked by the microsatellite markers DIK3006 and MSBDCMP51.

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Several studies have shown associations of posttraumatic stress disorder (PTSD) with the development of cardiometabolic diseases. The underlying psychopathological mechanisms, including potential links to inflammatory processes, have been discussed but remain elusive. Therefore, the aim of the present study was to evaluate the association of PTSD symptoms with the inflammatory biomarkers C-reactive protein (CRP) and interleukin-18 (IL-18). The study population consisted of 3012 participants aged 32-81years drawn from the population-based KORA F4 study conducted in 2006-08 in the Augsburg region (Southern Germany). PTSD symptoms were measured by the Impact of Event Scale, the Posttraumatic Diagnostic Scale and interview data and classified as no, partial or full PTSD. The associations of PTSD with CRP and IL-18 concentrations were estimated by multiple regression analyses with adjustments for age, sex and cardiometabolic risk factors. Linear regression analyses showed no significant association between PTSD and CRP or IL-18 concentration: adjusted for age and sex, the geometric mean concentrations in participants with full PTSD was for CRP 9% lower and for IL-18 1% higher than in participants with no PTSD (p values 0.53 and 0.89). However, further analyses indicated that individuals with partial PTSD had an increased chance of belonging to the highest quartile of the IL-18 concentration. No significant association was observed for any of the three subscales intrusion, avoidance or hyperarousal with CRP or IL-18 concentration. This large, population-based study could not find an association of full PTSD with CRP and IL-18 concentrations. Further research is needed to analyse these relationships.