1000 resultados para FORMATION TERRITORIAL BORDER
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The processes resulting from globalization are backdrop for the work. On the other hand the Regulation Theory is theoretical north that drives research directions. Considering these two basis, we studied the formation of economic groups as a consequence of the processes of concentration and centralization of capital, giving more emphasis on their national character. We see how they went through the restructuring process in the transition from Fordist accumulation regime to a flexible system of accumulation. We 'll discuss the brewery industry and how major industry groups are currently creating a sector overview, ranging from the productive process to the forms of competition among large companies. Specifically we will see the Petrópolis Group this framework and how the company relates to the territory, and what answers we have of this relationship in terms of local development in the territories where the group entered, and territorial changes which have occurred there
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Pós-graduação em Letras - IBILCE
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Coordenação de Aperfeiçoamento de Pessoal de Nível Superior (CAPES)
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Pós-graduação em Geografia - IGCE
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Die vorliegende Arbeit behandelt die Entwicklung des 570 Ma alten, neoproterozoischen Agardagh - Tes-Chem Ophioliths (ATCO) in Zentralasien. Dieser Ophiolith liegt südwestlich des Baikalsees (50.5° N, 95° E) und wurde im frühen Stadium der Akkretion des Zentralasiatischen Mobilgürtels auf den nordwestlichen Rand des Tuvinisch-Mongolischen Mikrokontinentes aufgeschoben. Bei dem Zentralasiatische Mobilgürtel handelt es sich um einen riesigen Akkretions-Subduktionskomplex, der heute das größte zusammenhängende Orogen der Erde darstellt. Im Rahmen dieser Arbeit wurden eine Reihe plutonischer und vulkanischer Gesteine, sowie verschiedene Mantelgesteine des ATCO mittels mikroanalytischer und geochemischer Verfahren untersucht (Elektronenstrahlmikrosonde, Ionenstrahlmikrosonde, Spurenelement- und Isotopengeochemie). Die Auswertung dieser Daten ermöglichte die Entwicklung eines geodynamisch-petrologischen Modells zur Entstehung des ATCO. Die vulkanischen Gesteine lassen sich aufgrund ihrer Spurenelement- und Isotopenzusammensetzung in inselbogenbezogene und back-arc Becken bezogene Gesteine (IA-Gesteine und BAB-Gesteine) unterscheiden. Darüber hinaus gibt es eine weitere, nicht eindeutig zuzuordnende Gruppe, die hauptsächlich mafische Gänge umfasst. Der grösste Teil der untersuchen Vulkanite gehört zur Gruppe der IA-Gesteine. Es handelt sich um Al-reiche Basalte und basaltische Andesite, welche aus einem evolvierten Stammmagma mit Mg# 0.60, Cr ~ 180 µg/g und Ni ~ 95 µg/g hauptsächlich durch Klinopyroxenfraktionierung entstanden sind. Das Stammmagma selbst entstand durch Fraktionierung von ca. 12 % Olivin und geringen Anteilen von Cr-Spinell aus einer primären, aus dem Mantel abgeleiteten Schmelze. Die IA-Gesteine haben hohe Konzentrationen an inkompatiblen Spurenelementen (leichte-(L)- Seltenerdelement-(SEE)-Konzentrationen etwa 100-fach chondritisch, chondrit-normierte (La/Yb)c von 14.6 - 5.1), negative Nb-Anomalien (Nb/La = 0.37 - 0.62) und niedrige Zr/Nb Verhältnisse (7 - 14) relativ zu den BAB-Gesteinen. Initiale eNd Werte liegen bei etwa +5.5, initiale Bleiisotopenverhältnisse sind: 206Pb/204Pb = 17.39 - 18.45, 207Pb/204Pb = 15.49 - 15.61, 208Pb/204Pb = 37.06 - 38.05. Die Anreicherung lithophiler inkompatibler Spurenelemente (LILE) in dieser Gruppe ist signifikant (Ba/La = 11 - 130) und zeigt den Einfluss subduzierter Komponenten an. Die BAB-Gesteine repräsentieren Schmelzen, die sehr wahrscheinlich aus der gleichen Mantelquelle wie die IA-Gesteine stammen, aber durch höhere Aufschmelzgrade (8 - 15 %) und ohne den Einfluss subduzierter Komponenten entstanden sind. Sie haben niedrigere Konzentrationen an inkompatiblen Spurenelementen, flache SEE-Muster ((La/Yb)c = 0.6 - 2.4) und höhere initiale eNd Werte zwischen +7.8 und +8.5. Nb Anomalien existieren nicht und Zr/Nb Verhältnisse sind hoch (21 - 48). Um die geochemische Entwicklung der vulkanischen Gesteine des ATCO zu erklären, sind mindestens drei Komponenten erforderlich: (1) eine angereicherte, ozeaninselbasalt-ähnliche Komponente mit hoher Nb Konzentration über ~ 30 µg/g, einem niedrigen Zr/Nb Verhältnis (ca. 6.5), einem niedrigen initialen eNd Wert (um 0), aber mit radiogenen 206Pb/204Pb-, 207Pb/204Pb- und 208Pb/204Pb-Verhältnissen; (2) eine N-MORB ähnliche back-arc Becken Komponente mit flachem SEE-Muster und einem hohen initialen eNd Wert von mindestens +8.5, und (3) eine Inselbogen-Komponente aus einer verarmten Mantelquelle, welche durch die abtauchende Platte geochemisch modifiziert wurde. Die geochemische Entstehung der ATCO Vulkanite lässt sich dann am besten durch eine Kombination aus Quellenkontamination, fraktionierte Kristallisation und Magmenmischung erklären. Geodynamisch gesehen entstand der ATCO sehr wahrscheinlich in einem intraozeanischen Inselbogen - back-arc System. Bei den untersuchten Plutoniten handelt es sich um ultramafische Kumulate (Wehrlite und Pyroxenite) sowie um gabbroische Plutonite (Olivin-Gabbros bis Diorite). Die geochemischen Charakteristika der mafischen Plutonite sind deutlich unterschiedlich zu denen der vulkanischen Gesteine, weshalb sie sehr wahrscheinlich ein späteres Entwicklungsstadium des ATCO repräsentieren. Die Spurenelement-Konzentrationen in den Klinopyroxenen der ultramafischen Kumulate sind extrem niedrig, mit etwa 0.1- bis 1-fach chondritischen SEE-Konzentrationen und mit deutlich LSEE-verarmten Mustern ((La/Yb)c = 0.27 - 0.52). Berechnete Gleichgewichtsschmelzen der ultramafischen Kumulate zeigen grosse Ähnlichkeit zu primären boninitischen Schmelzen. Die primären Magmen waren daher boninitischer Zusammensetzung und entstanden in dem durch vorausgegangene Schmelzprozesse stark verarmten Mantelkeil über einer Subduktionszone. Niedrige Spurenelement-Konzentrationen zeigen einen geringen Einfluss der abtauchenden Platte an. Die Spurenelement-Konzentrationen der Gabbros sind ebenfalls niedrig, mit etwa 0.5 - 10-fach chondritischen SEE-Konzentrationen und mit variablen SEE-Mustern ((La/Yb)c = 0.25 - 2.6). Analog zu den Vulkaniten der IA-Gruppe haben alle Gabbros eine negative Nb-Anomalie mit Nb/La = 0.01 - 0.31. Die initialen eNd Werte der Gabbros variieren zwischen +4.8 und +7.1, mit einem Mittelwert von +5.9, und sind damit identisch mit denen der IA-Vulkanite. Bei den untersuchten Mantelgesteinen handelt es sich um teilweise serpentinisierte Dunite und Harzburgite, die alle durch hohe Mg/Si- und niedrige Al/Si-Verhältnisse gekennzeichnet sind. Dies zeigt einen refraktären Charakter an und steht in guter Übereinstimmung mit den hohen Cr-Zahlen (Cr#) der Spinelle (bis zu Cr# = 0.83), auf deren Basis der Aufschmelzgrad der residuellen Mantelgesteine berechnet wurde. Dieser beträgt etwa 25 %. Die geochemische Zusammensetzung und die petrologischen Daten der Ultramafite und Gabbros lassen sich am besten erklären, wenn man für die Entstehung dieser Gesteine einen zweistufigen Prozess annimmt. In einer ersten Stufe entstanden die ultramafischen Kumulate unter hohem Druck in einer Magmenkammer an der Krustenbasis, hauptsächlich durch Klinopyroxen-Fraktionierung. Bei dieser Magmenkammer handelte es sich um ein offenes System, dem von unten laufend neue Schmelze zugeführt wurde, und aus dem im oberen Bereich evolviertere Schmelzen geringerer Dichte entwichen. Diese evolvierten Schmelzen stiegen in flachere krustale Bereiche auf und bildeten dort meist isolierte Intrusionskörper. Diese Intrusionskörper erstarrten ohne Magmen-Nachschub, weshalb petrographisch sehr unterschiedliche Gesteine entstehen konnten. Eine geochemische Modifikation der abkühlenden Schmelzen erfolgte allerdings durch die Assimilation von Nebengestein. Da innerhalb der Gabbros keine signifikante Variation der initalen eNd Werte existiert, handelte es sich bei dem assimilierten Material hauptsächlich um vulkanische Gesteine des ATCO und nicht um ältere, möglicherweise kontinentale Kruste.
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This paper explores the politics of community making at the India-Bangladesh border by examining the public and private narratives of history and belonging in a Bangladeshi enclave-a sovereign piece of Bangladesh completely territorially surrounded by India. Drawing on framings of political society, this paper argues that understanding populations at the margins of South Asia and beyond requires attention to two processes: first, to the ways that para-legal activities are part and parcel of daily life; and second, to the strategies through which these groups construct themselves as moral communities deserving of inclusion within the state. Border communities often articulate narratives of dispossession, exceptionality, and marginalization to researchers and other visitors-narratives that are often unproblematically reproduced in academic treatments of the border. However, such articulations mask both the complicated histories and quotidian realities of border life. This paper views these articulations as political projects in and of themselves. By reading the more hidden histories of life in this border enclave, this article reconstructs the notion of borders as experienced by enclave residents themselves. It shows the ways that the politics of the India-Bangladesh border are constitutive of (and constituted by) a range of fractures and internal boundaries within the enclave. These boundaries are as central to forging community-to articulating who belongs and why-as are more public narratives that frame enclave residents as victims of confused territorial configurations. (C) 2012 Elsevier Ltd. All rights reserved.
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The rate-limiting step of dietary calcium absorption in the intestine requires the brush border calcium entry channel TRPV6. The TRPV6 gene was completely sequenced in 170 renal calcium stone patients. The frequency of an ancestral TRPV6 haplotype consisting of three non-synonymous polymorphisms (C157R, M378V, M681T) was significantly higher (P = 0.039) in calcium stone formers (8.4%; derived = 502, ancestral = 46) compared to non-stone-forming individuals (5.4%; derived = 645, ancestral = 37). Mineral metabolism was investigated on four different calcium regimens: (i) free-choice diet, (ii) low calcium diet, (iii) fasting and (iv) after a 1 g oral calcium load. When patients homozygous for the derived haplotype were compared with heterozygous patients, no differences were found with respect to the plasma concentrations of 1,25-vitamin D, PTH and calcium, and the urinary excretion of calcium. In one stone-forming patient, the ancestral haplotype was found to be homozygous. This patient had absorptive hypercalciuria. We therefore expressed the ancestral protein (157R+378V+681T) in Xenopus oocytes and found a significantly enhanced calcium permeability when tested by a (45)Ca(2+) uptake assay (7.11 +/- 1.93 versus 3.61 +/- 1.01 pmol/min/oocyte for ancestral versus derived haplotype, P < 0.01). These results suggest that the ancestral gain-of-function haplotype in TRPV6 plays a role in calcium stone formation in certain forms of absorptive hypercalciuria.
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The importance of constituent units for democratic federations, in general, and of the Swiss cantons for the Swiss Confederation, in particular, is beyond doubt. What is less clear, however, is how to solve conflicting views on the number and type of such units. The Swiss case offers two highly topical examples in this regard: the merger of the two ‘half-cantons’ Basel-City and Basel-Country, on the one hand, and the creation of a new canton encompassing canton Jura and the French-speaking area of canton Berne, on the other. In comparing different sub-national political identities at play in these two cases, the strength of ‘cantonalism’—understood as attachment to and identification with a canton—in Switzerland in the 21st century is shown. Second, different manifestations of cantonalism are compared: centre-periphery in Basel, linguistic vs. religious in Jura. Finally, the similar direct-democratic pathways chosen to solve both conflicting understandings of cantonalism testify to the Swiss commitment to peaceful, negotiated and popularly sanctioned settlements.
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The core issues comparative territorial politics addresses are how and why territory is used to delimit, maintain, or create political power; and with what kind of consequences for efficiency (output) and legitimacy (input). The aim of this article is to integrate various research strands into the comparative study of territorial politics, with federal studies at its core. As an example of a conceptual payoff, ‘political territoriality’ refers the observer to three dimensions of the strategic use of areal boundaries for political power. By focusing on territory as a key variable of political systems, the actors, processes and institutions are first analytically separated and continuously measured, enhancing internal validity, and then theoretically integrated, which allows more valid external inferences than classic, legal-institutionalist federal studies. After discussing the boundaries and substance of comparative territorial politics as a federal discipline, political territoriality is developed towards an analytical framework applicable to politics at any governmental level. The claims are modest: political territoriality does not serve so much as an explanatory concept as rather an ‘attention-directing device’ for federal studies.
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Desde fines de la década de 1990 en Argentina las universidades comienzan a incorporar las tecnologías de la información y la comunicación no sólo para la gestión administrativa de sus actividades, sino también para brindar propuestas educativas "virtuales". El artículo describe la actual oferta académica "virtual" e indaga las implicancias que tiene dicha oferta en relación a su alcance en el territorio nacional. Se presenta la oferta virtual generada desde los rectorados de la totalidad de universidades nacionales según sea de pregrado, grado, posgrado o extensión al año 2008. Se estudian en particular los casos de las universidades del Litoral, del Nordeste y de Tres de Febrero. Asimismo, se indaga el caso de la Universidad de Quilmes por ser la primera universidad que desarrolla formación virtual en el país.
Resumo:
El objetivo del trabajo es examinar la revisión oficial de las "donaciones condicionadas" implementadas en el partido de Azul y la respuesta de la sociedad rural durante la segunda mitad del siglo XIX. Mediante un análisis principalmente cualitativo de la legislación, prensa, correspondencia, expedientes de tierras y otras fuentes coetáneas, se aborda el marco legal y el accionar social, considerando los argumentos esgrimidos para la puesta en valor de los derechos y el acceso a la propiedad formal. Así como los rasgos centrales del proceso, caracterizado por una gran interacción, complejidad, disputas y resistencias durante esta etapa de reestructuración hasta el cierre de la frontera. Se plantea que las "reformas liberales" no supusieron un cambio radical en las prácticas sociales y en el acceso al recurso, de raigambre institucional y social anterior
Resumo:
En este artículo indagamos en las características productivas de la provincia de Salta en los años previos a la sanción de la Ley Nacional No. 26.331 de "Presupuestos Mínimos de Protección Ambiental de los Bosques Nativos" y de la puesta en marcha del Ordenamiento Territorial de Bosques Nativos. Luego de reseñar las transformaciones en el agro que desde inicios de la década de 1970 tienen lugar en la Argentina, avanzamos en la caracterización del proceso y sus particularidades en el este salteño, en donde en las últimas décadas se ha dado un rápido avance de la frontera agropecuaria por sobre territorios antes marginales para la producción agrícola y ganadera empresarial
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Desde fines de la década de 1990 en Argentina las universidades comienzan a incorporar las tecnologías de la información y la comunicación no sólo para la gestión administrativa de sus actividades, sino también para brindar propuestas educativas "virtuales". El artículo describe la actual oferta académica "virtual" e indaga las implicancias que tiene dicha oferta en relación a su alcance en el territorio nacional. Se presenta la oferta virtual generada desde los rectorados de la totalidad de universidades nacionales según sea de pregrado, grado, posgrado o extensión al año 2008. Se estudian en particular los casos de las universidades del Litoral, del Nordeste y de Tres de Febrero. Asimismo, se indaga el caso de la Universidad de Quilmes por ser la primera universidad que desarrolla formación virtual en el país.
Resumo:
El objetivo del trabajo es examinar la revisión oficial de las "donaciones condicionadas" implementadas en el partido de Azul y la respuesta de la sociedad rural durante la segunda mitad del siglo XIX. Mediante un análisis principalmente cualitativo de la legislación, prensa, correspondencia, expedientes de tierras y otras fuentes coetáneas, se aborda el marco legal y el accionar social, considerando los argumentos esgrimidos para la puesta en valor de los derechos y el acceso a la propiedad formal. Así como los rasgos centrales del proceso, caracterizado por una gran interacción, complejidad, disputas y resistencias durante esta etapa de reestructuración hasta el cierre de la frontera. Se plantea que las "reformas liberales" no supusieron un cambio radical en las prácticas sociales y en el acceso al recurso, de raigambre institucional y social anterior
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En este artículo indagamos en las características productivas de la provincia de Salta en los años previos a la sanción de la Ley Nacional No. 26.331 de "Presupuestos Mínimos de Protección Ambiental de los Bosques Nativos" y de la puesta en marcha del Ordenamiento Territorial de Bosques Nativos. Luego de reseñar las transformaciones en el agro que desde inicios de la década de 1970 tienen lugar en la Argentina, avanzamos en la caracterización del proceso y sus particularidades en el este salteño, en donde en las últimas décadas se ha dado un rápido avance de la frontera agropecuaria por sobre territorios antes marginales para la producción agrícola y ganadera empresarial