962 resultados para Radcliffe, Ann Ward, 1764-1823.


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Two surveys of over 1,700 publications whose authors use quantitative real-time PCR (qPCR) reveal a lack of transparent and comprehensive reporting of essential technical information. Reporting standards are significantly improved in publications that cite the Minimum Information for Publication of Quantitative Real-Time PCR Experiments (MIQE) guidelines, although such publications are still vastly outnumbered by those that do not.

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OBJECTIVE Group B streptococci (GBS) may lead to early onset neonatal sepsis with severe morbidity and mortality of newborns. Intrapartum detection of GBS is needed. The objective was to compare a PCR-based test performed in the laboratory versus labor ward. STUDY DESIGN 300 patients were included prospectively. In phase I, swabs were analyzed by selective culture and rapid PCR in the laboratory. In phase II, swabs were analyzed accordingly, but the PCR test was conducted in labor ward. Test performances were analyzed and compared. RESULTS In phase I the rapid PCR test had a sensitivity of 85.71% and a specificity of 95.9%. The GBS colonization rate was 18.67%. Overall 8.5% of the PCR results were invalid. In phase II the PCR test showed a sensitivity of 85.71% and a specificity of 95.65%. The GBS colonization rate was 23.3%. Overall 23.5% of swabs tested with PCR were invalid. Initiation of specific, short 2-hour training for operating personnel in the labor ward reduced the invalid test rate to 13.4%. CONCLUSION The rapid PCR-based test yields adequate results to identify GBS colonization when performed in labor ward. In order to reduce the number of invalid tests a short training period is needed.

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annā Diyābs siyāḥa umfasst Reiseerfahrungen eines jungen Maroniten aus Aleppo, der den französischen Gesandten Paul Lucas im Jahre 1707 auf seiner Rückkehr an den französischen Hof begleitet, eine Zeit lang in Paris bleibt und allein zurückkehrt. Die Hinreise führt über den Libanon, Zypern, Nordafrika und Italien, die Rückkehr nach einer Schiffsreise über das Mittelmeer durch Kleinasien. Der Text versammelt viele Topoi, die aus anderen arabischen Reisetexten bekannt sind: Seesturm, Schiffbruch und Piraten, zerstörte Gebäude und wunderschöne Gärten. Ebenso enthält er Anekdoten, Legenden und Episoden, die vermutlich zum Staunen anregen sollen sowie Frömmigkeit und Tugenden vermitteln. Das Besondere an dem Text liegt in der Kraft des Erzählens, mit der unterschiedliche Textteile – informative, dokumentarische wie unterhaltsame Abschnitte – zu einer zusammenhängenden Reiseerzählung verwoben werden. Die offensichtliche Einschreibung in eine bestimmte, meist als faktual verstandene Textsorte (riḥla, safra oder siyāḥa) und der Authentizitätsanspruch des Erzählers werden mit einer Neigung zur Fiktionalität kombiniert, die sich besonders in der Hervorhebung einzigartiger (Selbst-)Erlebnisse äußert. In dem Vortrag sollen die verschiedenen Facetten von Diyābs siyāḥa als erste Ergebnisse eines close reading des Textes präsentiert werden. Es wird dabei der Arbeitshypothese des Dissertationsprojekts nachgegangen: Die siyāḥa lässt sich als eine Kompilation verschiedener Textsorten, Themen und Schreibweisen interpretieren und liefert daher einen Zugang zu Wissenshorizonten und Wissensordnungen im Aleppo des 18. Jahrhunderts. Ziel ist es allerdings auch, das Funktionieren und den Zweck dieses Textes als individuelles literarisches Ereignis zu bestimmen. In diesem Sinne soll schließlich diskutiert werden, in welcher Hinsicht diese siyāḥa als Bildungsroman verstanden werden kann.