251 resultados para Legitimation


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Die Dissertation erschließt einen bislang unberücksichtigten Teil der Filmgeschichte: die cinematische Adaption altorientalischer Sujets in Gestalt monumentalistischer Bild-Epen. Die Arbeit ist in drei Teile gegliedert: Die erste beleuchtet die Entwicklung des westlichen Orientalismus mit Augenmerk auf den Alten Orient anhand biblischer und antiker Quellen, orientalischer Märchen, Reiseberichte, Malerei, Operngeschichte und, schlaglichtartig, weiterer kulturhistorischer Gebiete. Hinzu kommen die neuen, Fachwelt wie Öffentlichkeit überwältigenden, Erkenntnisse durch die Archäologie im 19. und frühen 20. Jh. Teil II konzentriert sich auf die Analyse von Stummfilmen, die die altorientalische Antike oder alttestamentliche Quellen mit Bezug zum Alten Orient thematisieren. Diese stammen aus Frankreich, Italien, Österreich und den USA. Dabei konnte herausgearbeitet werden, dass bis zum Jahr 1914 die französischen Produktionen dem Selbstverständnis nach eher dem Genre Historienfilm unterstanden, die italienischen wiederum dem Genre des, zunehmend spektakulärer werdenden, Antikfilms. Der von beiden Filmstandorten seinerseits zwar beeinflusste frühe amerikanische Film basiert hingegen vor allem auf dem protestantischen Bibelverständnis der eigenen Landesgeschichte und Religiosität. Ein eigenes Kapitel widmet sich Griffiths Babylon(kon-)version in INTOLERANCE aus dem Jahr 1916, bei dessen Untersuchung nicht nur die archäologischen, sondern auch sämtliche historischen wie literarischen Bezüge erstmals auf ihre Quellen zurückverfolgt wurden und bis dahin vorhandene Widersprüche somit geklärt werden konnten. Griffiths Interpretation der Quellen trug dazu bei, dass Babylon bzw. sein Mythos zum ersten und letzten Mal eine positive Konnotation erfuhr. Ein weiterer Schwerpunkt bis zum Jahr 1928 liegt auf der gender-Thematik, speziell auf der femme fatale in Gestalt von historischen, legendären und fiktiven altorientalischen Frauenfiguren wie der Königin von Saba, Delilah, Judith oder Semiramis. Darüber hinaus spiegeln die Filme der 1920er Jahren auch das Bild vom Neuen Babylon. Bis zum Ende der Stummfilmzeit kann abschließend von einer direkten Traditionslinie zu den Klischees des Orientalismus sowie zum Assyrian revival des 19. Jh. gesprochen werden. Dies ändert sich im dritten Teil der Arbeit, der sich mit der zweiten Blütezeit des Monumentalfilms während der 1950er und 1960er Jahre befasst. Teil III enthält daher sämtliche, heute noch verfügbaren Tonfilme, die den Alten Orient rezipieren. Diese entstammen den Produktionsstätten Hollywood und Cinecittà. Was die US-Filme betrifft, so konnte erneut ein Fokus auf dem amerikanischen Bibelverständnis herausgearbeitet werden, diesmal jedoch speziell auf dem Antagonismus zwischen Babylon und Zion. Denn dieser diente seitens der Regisseure auch der Legitimation der zeitgenössischen Nahostpolitik aus der Geschichte heraus. Darüber hinaus spiegeln die antiken Frauenfiguren die Rolle der Frau in der amerikanischen Gesellschaft während dieser Zeit. Die italienischen Produktionen dieser Jahre hingegen zeigen, so konnte dargelegt werden, dass diese Filme die altorientalische Antike vielmehr dergestalt inszenieren, wie sie bereits seit Jahrhunderten vor allem durch die griechisch-römische Geschichtsschreibung, Literatur und Operntradition Italiens Teil einer, nicht auf Moral basierenden, landestypischen Motivgeschichte gewesen war, derer sich auch der Film lustvoll bedient. Bei allen Produktionen wurden, als spezifische Aspekte, stets alle recherchierbaren Informationen zum Film, seiner Entstehung und seiner Handlung, zu seinen Kulissen und Kostümen, zu sämtlichen Inspirationsquellen sowie zeitgenössische Kritiken berücksichtigt. Die abschließenden Bewertungen innerhalb der einzelnen Filmkapitel fließen in einem Fazit zur jeweiligen Epoche ihrer Entstehung zusammen.

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Reference to the Ancient Church is an important aspect of Old Catholic identity. This includes reference to particular doctrinal decisions of Ecumenical Councils as well as to the conciliar ecclesiology that made these decisions possible. Four different functions of the reference to the Ancient Church are presented: self legitimation in a controversial context, common ground in an ecumenical context, a source of reforms and ascertaining one’s identity. Legitimating the Ancient Church as a normative source for today’s theology is far from trivial. The ecumenical character of the Ancient Church, its conciliar principle, the paradigmatic and fundamental character of its decisions may serve as such legitimations.

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Der historische und kantonsvergleichende Beitrag zur dualen versus vollzeitschulischen Berufsausbildung verbindet historische, berufsbildende und soziologische Perspektiven, um unterschiedlich verlaufende Institutionalisierungsprozesse nach Branche und Region bei der Entwicklung des Schweizer Berufsbildungssystems nachzuzeichnen. Im Zentrum steht die Frage, wie sich die zentralen, jedoch kontrastreichen, Organisationsmodelle der Berufsbildung – dual oder vollzeitschulisch – etablieren und kantonal durchsetzen konnten. Anhand von exemplarischen Fallstudien der Kantone Luzern und Genf werden rechtfertigungstheoretisch die zentralen Ordnungsprinzipien der Koordination und Legitimation sozialen Handelns, welches in Arbeits- und Bildungsorganisationen der Berufsbildung auf Dauer gestellt wird, verglichen. Gezeigt wird, dass die Organisation der Berufsbildung in den zwei Kantonen durch unterschiedliche Rechtfertigungsbezüge und Kompromisse befördert wurde. Mit dem dualen Berufsbildungsmodell zeichnete sich im historischen Rückblick dabei gleichzeitig eine auch überkantonal gangbare und durchsetzbare Kompromisslösung ab, um die unterschiedlichen bildungspolitischen Interessen und Bestrebungen der Kantone (Berufsbildung als Mittel der Integration und des sozialen Ausgleichs versus Berufsbildung als Mittel der Gewerbeförderung) in einem stark von Verbänden geprägten und gestalteten Modell der beruflichen Bildung zu integrieren und nachhaltig zu stabilisieren.

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Welsch (Projektbearbeiter): Bestimmungen zur Prüfung der Legitimation der gewählten Abgeordneten, zur Wahl des Vorsitzenden und der Ausschüsse, zu Anträgen und Redeordnung, Reihenfolge und Ordnung von Abstimmungen sowie Petitionen. Nebst ausführlicher Begründung

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Um ihre verloren gegangene Wettbewerbsfähigkeit wiederherzustellen, bleibt den unter Zahlungsbilanzdefiziten leidenden Ländern des Euroraums nur die interne Abwertung: eine Politik zur Senkung des Lohn- und Preisniveaus. Wir argumentieren, dass diese Politik sowohl auf der Output- als auch auf der Input-Dimension einen Mangel an demokratischer Legitimation aufweist. Daher untersuchen wir die Entwicklung der Unterstützung des politischen Systems, sowohl auf der Ebene des Nationalstaats als auch der Europäischen Union. In einem empirischen Vergleich der 28 EU-Mitgliedsländer zwischen 2001 und 2013 zeigen wir anhand aggregierter Eurobarometerdaten, dass Europa im Bereich der politischen Legitimation auseinanderdriftet. Je stärker ein Land zur internen Abwertung gezwungen wird, desto mehr wendet sich seine Bevölkerung vom demokratischen politischen System auf der nationalen und supranationalen Ebene ab.

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Como consecuencia de la III Conferencia Internacional de la Mujer (Nairobi, 1985) los Estados asistentes se comprometieron a crear espacios institucionales encargados de implementar políticas públicas tendientes a la eliminación de la discriminación contra las Mujeres. Mendoza no fue una excepción. En este artículo se realiza un recorrido histórico analizando los avatares del principal organismo provincial encargado de formular e implementar políticas públicas para hacia mujeres, y evidenciar cómo los diferentes condicionantes institucionales, simbólicos y políticos han ido poniendo obstáculos y límites a su desarrollo, dificultando su institucionalización, legitimación y continuidad a través del tiempo.

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Esta ponencia es la presentación del proyecto de tesis, que tiene por objetivo estudiar el proceso de constitución y consolidación del poder judicial, responsable de la administración de justicia, como integrante del Estado provincial, legitimador de su accionar político y mediador con la sociedad civil. La investigación se ubica en la provincia de Buenos Aires, entre 1853 y 1881, que sancionó su propia Constitución en 1854, en la que declaraba en su artículo 118 que el poder judicial sería independiente de todo otro en el ejercicio de sus funciones. Es decir que en esta provincia la consagración de la teoría de los poderes del Estado y la ley como definidora de lo que era justo, requirieron de la organización del poder judicial. El sistema judicial de la provincia de Buenos Aires comenzó su formación como poder del Estado a partir de la reforma rivadaviana y el proceso alcanzó su madurez entre 1853 y 1881, como parte fundamental del proyecto liberal, asentado sobre la autoridad de la ley. El poder judicial garantizaba la legitimidad del sistema político republicano de matriz liberal, pero la dependencia con el poder ejecutivo se mantuvo en parte, representada en el presupuesto, los nombramientos y los jurys. La organización judicial en formación incluyó al ámbito rural con una fisonomía institucional que tendía a consolidar la relación entre Estado y sociedad civil; ésta manifestaba sus necesidades a través de la opinión pública y el poder las interpretaba con el fin de legitimar su acción política. En este proceso de legitimación, el poder judicial era funcional al Estado, lo que se consolidó con el tiempo. La Constitución de 1873, a pesar de ser ideal en algunas de sus propuestas, dio protagonismo y efectividad a las instituciones judiciales que se formaron y pusieron en funcionamiento con una nueva concepción de justicia, que sin dejar de lado el derecho natural se consolidaba en una función más positiva, atenta a los derechos individuales y de propiedad. Para comprender el rol que jugó el sistema de justicia en la formación del Estado es necesario desenmarañar la compleja trama de relaciones entre el poder político y los magistrados, y a su vez entre ellos y la sociedad. Pero esto no se puede realizar sin conocer y comprender que entendían por justicia, y definir de qué forma organizaron su administración. En la realización de esta investigación atenderé a las soluciones que el ordenamiento jurídico debía brindar a una determinada sociedad, las instituciones que lo formaron y las ideas de quienes lo gestaron. El uso de la fuente judicial será fundamental para observar si la letra de la ley fue cumplida en la administración de justicia y de qué manera. Pero esa fuente judicial confirmará o no la aplicación de las leyes dictadas por el poder legislativo y los decretos emanados del ejecutivo, por ello será necesario reconstruir los organigramas del Poder Judicial a partir del estudio de los Registros Oficiales y los debates legislativos de la provincia.

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El presente artículo se propone analizar comparativamente las formas de legitimación empleadas por las elites dominantes de los antiguos Estados mexica y egipcio, con el objetivo de rastrear el modo en que la ideología cumplía un rol como instrumento para construir consenso entre la sociedad, y cómo esta construcción estaba estrechamente relacionada con la religión, los mitos y las relaciones de parentesco

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El trabajo analiza el problema del alcance, la posibilidad y la legitimación del discurso crítico. Por discurso crítico entendemos aquel en el que un individuo o un grupo minoritario levantan pretensiones de validez que contradicen lo que mayoritariamente es considerado correcto. Este asunto recibe una atención focal en el debate entre Habermas y Gadamer. El problema aparece allí vinculado a su estatuto paradójico. Se cuestiona si las condiciones de la elucidación del sentido propias de la hermenéutica no estrechan el margen de la posibilidad del discurso crítico hasta tornarlo imposible. La hermenéutica cuestiona si los alcances del discurso crítico propugnado por la teoría crítica no efectúan un salto más allá de las condiciones que hacen posible cualquier discurso. Nuestro análisis de la disputa nos condujo a reconocer un presupuesto común, ligado al rol semejante que ambas perspectivas otorgan a la noción de reconocimiento implícito -aunque entendido de manera materialmente muy diferente- en la constitución del dominio de lo simbólico. Aprovecharemos la inscripción del pensamiento de Wittgenstein en el debate, para hacer una evaluación crítica de la disputa a través del examen de esta presuposición.

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Desde una constelación de poemas clave -"Caupolicán" (1888) de Rubén Darío, "Amor de ciudad grande" (1882) de José Martí y "En el campo" (1893) de Julián del Casal-, el análisis traza las diferencias en la articulación de una categoría fundante del siglo XIX latinoamericano en lo que va del romanticismo al modernismo. Si el concepto de "civilización" es el soporte del orden emergente que define roles sociales y nacionales en la nueva distribución global del XIX, su carácter intrínsecamente antinómico produce un racimo de oposiciones binarias -igualmente jerárquicas y valorativas- como cultura-naturaleza y ciudad-campo. Bajo estas condiciones, el romanticismo latinoamericano encontró en la nueva relación de la subjetividad con el entorno un camino para ensayar su estética, al re-culturizar el espacio natural para integrarlo al proceso de construcción de identidades nacionales. Desde las coordenadas de una fractura en esta tradición, los poemas del modernismo reconfiguran la antinomia entre naturaleza y cultura en una nueva inflexión que termina afectando los resortes de legitimación de un proyecto estético. En particular, nuestra hipótesis se aproxima al ritmo poético entendiéndolo como una fisura en la "ciudad letrada", el elemento propulsor de una nueva institución literaria que -mientras transforma el paradigma opositivo civilización-barbarie, original-copia, local-universal- contribuye a deslindar la autoridad del poeta modernista respecto del modelo del letrado tradicional

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Este trabajo se propone explorar las estrategias de legitimación que se desplegaron en un espacio local acotado durante la primera etapa del llamado "Proceso de Reorganización Nacional" en la Argentina. Desde una mirada centrada en los actores, en el análisis del discurso y en la historia local se analizarán los discursos que funcionarios y personalidades de relevancia nacional, provincial y local pronunciaron durante la Primera Exposición Internacional que se llevó a cabo en la ciudad bonaerense de Junín en octubre de 1977. Se intentarán vislumbrar los idearios y las representaciones que construyeron en torno a la figura de los productores agropecuarios, de los intendentes y de los municipios, como también sus vinculaciones con la dimensión simbólica del proyecto autoritario en el que pretendió sustentarse aquella dictadura

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En la España de fines del siglo XIX, la erudición se proyectó como espacio de controversia. Inmerso en plena crisis de confianza en el método cientificista, Unamuno creyó encontrar en Clarín un aliado. Sin intuir el respeto bifronte que Alas mantuvo con respecto a las posturas críticas enfrentadas por entonces -y que La Regenta ya había ilustrado- en vano buscó Unamuno su apoyo para erosionar el espacio de saber que veía personificado en Menéndez y Pelayo. En medio de esas tensiones oblicuas e irónicas, la intimidad se torna espacio de contienda crítica. Las cartas, los artículos burlescos, las lecturas recíprocas: la literatura misma se torna entonces instancia de auto legitimación

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La presente investigación se enmarca en el proyecto mayor de nuestro plan de Doctorado en Letras. Luego de realizar una breve presentación de la obra de Tununa Mercado, procedemos a plantear nuestra hipótesis de trabajo: la de que a partir de la publicación de su libro La madriguera (1996) una ficción autobiográfica de infancia (categoría que involucra variables cuya fiabilidad han sido fuertemente sospechadas y cuestionadas por líneas teóricas desde el giro lingüístico en adelante) la autora funda un modo de réplica literaria (Avellaneda, 1983) al gobierno menemista y su ideología, bajo el procedimiento de una operación sustitutoria, desviada, en la que alude al gobierno de Juan Domingo Perón. Narrando y aludiendo a ese gobierno, desestabiliza las ficciones estatales oficiales (en especial el texto de lectura obligatoria La razón de mi vida, 1951) que sirvieron para legitimarlo y producir cohesión política y social, al tiempo que realiza una respuesta cultural de resistencia a la ideología y las prácticas sociales menemistas. Al mismo tiempo, construye un sujeto autobiográfico femenino, lo que involucra operaciones fuertemente innovadoras en orden de imponer una torsión en un género de fuerte tradición patriarcal en Occidente (Klein, 2001). Como toda ficción del origen, La madriguera no escapa a ciertos relatos míticos, fundantes de la identidad, en especial de carácter letrado, e interroga las categorías de la percepción, fundando una nueva sensibilidad y problematizando así el dominio de lo real. Esta es su forma de dar cuenta de los conflictos de fundamento social y no la que opera a partir de una doxa tranquilizadora y deformadora propia de los relatos estatales.