25 resultados para T4K (Trainer for Kids)


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AIMS Vent-HeFT is a multicentre randomized trial designed to investigate the potential additive benefits of inspiratory muscle training (IMT) on aerobic training (AT) in patients with chronic heart failure (CHF). METHODS AND RESULTS Forty-three CHF patients with a mean age of 58 ± 12 years, peak oxygen consumption (peak VO2 ) 17.9 ± 5 mL/kg/min, and LVEF 29.5 ± 5% were randomized to an AT/IMT group (n = 21) or to an AT/SHAM group (n = 22) in a 12-week exercise programme. AT involved 45 min of ergometer training at 70-80% of maximum heart rate, three times a week for both groups. In the AT/IMT group, IMT was performed at 60% of sustained maximal inspiratory pressure (SPImax ) while in the AT/SHAM group it was performed at 10% of SPImax , using a computer biofeedback trainer for 30 min, three times a week. At baseline and at 3 months, patients were evaluated for exercise capacity, lung function, inspiratory muscle strength (PImax ) and work capacity (SPImax ), quality of life (QoL), LVEF and LV diameter, dyspnoea, C-reactive protein (CRP), and NT-proBNP. IMT resulted in a significantly higher benefit in SPImax (P = 0.02), QoL (P = 0.002), dyspnoea (P = 0.004), CRP (P = 0.03), and NT-proBNP (P = 0.004). In both AT/IMT and AT/SHAM groups PImax (P < 0.001, P = 0.02), peak VO2 (P = 0.008, P = 0.04), and LVEF (P = 0.005, P = 0.002) improved significantly; however, without an additional benefit for either of the groups. CONCLUSION This randomized multicentre study demonstrates that IMT combined with aerobic training provides additional benefits in functional and serum biomarkers in patients with moderate CHF. These findings advocate for application of IMT in cardiac rehabilitation programmes.

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Background: Defining learning goals (LG) in alignment with learning needs (LN) is one of the key purposes of formative workplace-based assessment, but studies about this topic are scarce. Summary of Work: We analysed quantitatively and qualitatively how often trainer-student pairs identified the same LN during Mini Clinical Evaluation Exercises (Mini-CEX) in clerkships and to what degree those LNs were in line with the recorded LGs. Multilevel logistic regression models were used to predict LGs by identified LNs, controlling for context variables. Summary of Results: 512 trainers and 165 students conducted 1783 Mini-CEX (98% completion rate). Concordantly, trainer-student pairs most often identified LNs in the domains ‘clinical reasoning’ (23% of 1167 complete forms), ‘organisation / efficiency’ (20%) and ‘physical examination’ (20%). At least one ‘defined’ LG was noted on 313 student forms (18% of 1710), with a total of 446 LGs. Of these, the most frequent LGs were ‘physical examination’ (49% of 446 LGs) and ‘history taking’ (21%); corresponding LNs as well as context variables (e.g. clinic size) were found to be predictors of these LGs. Discussion and Conclusions: Although trainer-student pairs often agreed in their identified LNs, many assessments did not result in an aligned LG or a LG at all. Interventions are needed to enhance the proportion of (aligned) LGs in Mini-CEX in order to tap into its full potential not only as a ‘diagnostic’ but also as an ‘educational tool’. Take-home messages: The sparseness of LGs, their dependency on context variables and their partial non-alignment with students’ LNs raise the question of how the effectiveness of Mini-CEX can be further enhanced.

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Einleitung In unserer Institution sind die Anforderungen an Schauspielpatienten (SPs) seit 2010 stetig angestiegen(Guttormsen et al., 2013). Zudem stieg auch die Zahl der benötigten SPs insgesamt, so dass wir uns entschieden ein effektives Aufnahmeverfahren gemäss professioneller Qualitätskriterien (Wallace, 2007) zu gestalten. Methoden Seit 2012 organisieren wir 2 x jährlich eine Informations-Veranstaltung für interessierte Bewerber. In einem ersten Teil wird über die Einsätze von SPs informiert und die Rahmenbedingungen dargelegt. In einem zweiten Teil werden Improvisationsübungen in Gruppen, zu zweit oder einzeln durchgeführt. Die SP-Trainer beobachten das Spiel. Zusätzlich wird die Performance gefilmt. Alle Interessierten müssen sich nach dieser 2-stündigen Veranstaltung für 2 weitere Einzeltermine einschreiben: 1. Spielen eines OSCE-Falles (mit SP-Trainer) 2. Körperliche Untersuchung (mit Arzt). Anschliessend wird im Team entschieden, ob alle Voraussetzungen in Bezug auf Teamfähigkeit/Zuverlässigkeit, schauspielerische Fertigkeiten, körperliche Merkmale für eine Anstellung erfüllt sind. Ergebnisse Mit der Einführung dieses strukturierten Auswahlverfahrens haben wir folgendes erreicht: die ausgewählten SPs passen sehr gut in das Team und erfordern weniger organisatorischen Aufwand. Die Rollen können exakter auf das Profil der jeweiligen SPs abgestimmt werden (insbes. durch die körperliche Untersuchung).  Mit der Informationsveranstaltung für die Gruppe wird der zeitliche Aufwand für die Information der SPs gegenüber reinen Einzelinterviews gesenkt (50%), trotzdem können durch die Einzeltermine detaillierte Informationen erhoben werden. Diskussion Seit der Neustrukturierung des Auswahlverfahrens entsprechen die gewählten SPs deutlich besser unserem Anforderungsprofil. In Zukunft planen wir das Anforderungsprofil schriftlich zu dokumentieren und zu veröffentlichen, um das Verfahren transparent zu machen. Literatur: [1] Guttormsen, S., C. Beyeler, R. Bonvin, S. Feller, C. Schirlo, K. Schnabel, T. Schurter, and C. Berendonk. 2013. The new licencing examination for human medicine: from concept to implementation. Swiss Med Wkly 143:w13897. [2] Wallace, P. 2007. Coaching Standardized Patients for Use in the Assessment of Clinical Competence. Springer Publishing Company, New York

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Einleitung Sportliche Aktivität ist für die körperliche und geistige Entwicklung von Kindern und Jugendlichen von enormer Bedeutung (Kubesch, 2002). Im Rahmen des Schulsports übt u.a. das Sportlehrerverhalten (u.a. Feedback, soziale Unterstützung) einen Einfluss auf die Sporteinstellung und die sportliche Leistung der Heranwachsenden aus (Brand, 2006). Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Entwicklung eines Messverfahrens zur Erfassung verschiedener relevanter Aspekte des Sportlehrerverhaltens zu beschreiben. Das Messverfahren stellt eine Adaptation des Coaching Behavior Questionnaire dar (CBQ; Williams et al., 2003). Methode Der CBQ ist ein Fragebogen, der in seiner ursprünglichen, englischsprachigen Form von Sportlern ausgefüllt wird und sich aus 15 Items zusammensetzt, mittels derer Sportler die wahrgenommene Unterstützung durch ihren Trainer und dessen Emotionalität auf vierstufigen Likert-Skalen (von 1 – stimme überhaupt nicht zu bis 4 – stimme voll und ganz zu) beschreiben können. Der CBQ wurde für die vorliegende Fragestellung an den Schulkontext angepasst, so dass Schüler das Verhalten ihres Sportlehrers hinsichtlich dessen Unterstützung und dessen Emotionalität beschreiben, weshalb diese Adaptation im Folgenden als Skala zur Erfassung des Sportlehrerverhaltens (SESV) bezeichnet wird. Zunächst wurden die ursprünglichen 15 Items von zwei englischsprachigen Muttersprachlern unabhängig voneinander ins Deutsche übersetzt. In einem nächsten Schritt füllten N = 176 Gymnasiasten (M/Alter = 14.12, SD/Alter = 2.25; 101 weiblich) einen Fragebogen aus, der neben dem Sportlehrerverhalten die Sporteinstellung (Brand, 2006), die Wettkampfängstlichkeit (Brand, Ehrlenspiel & Graf, 2009) sowie die Sportnote der Schüler erfasste. Ergebnisse und Diskussion Die interne Konsistenz der SESV lag im zufriedenstellenden Bereich (α = .85). Die Ergebnisse einer exploratorischen Faktorenanalyse unterstützen die angenommene Faktorenstruktur der Skala. Ein eher negatives Sportlehrerverhalten ging mit einer eher negativen Sporteinstellung, höherer Wettkampfängstlichkeit sowie einer schlechteren Sportnote einher. Die SESV ermöglicht eine ökonomische Erfassung des Sportlehrerverhaltens.

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Einleitung Im Fußball entscheidet der Trainer, welche Spieler in eine Leistungsmannschaft selektioniert werden. Die Frage, nach welchen Kriterien Trainer die Spieler beurteilen und selektionieren, wurde bislang allerdings unzureichend untersucht (Williams & Reilly, 2000). In der vorliegenden qualitativen Studie wird der Frage nachgegangen, welche Talentkriterien aus Trainersicht für den späteren Erfolg im Spitzenfußball ausschlaggebend sind. Methode Interviewpartner waren sechs männliche Fußballtrainer (MAlter = 39.5; SD = 7.18), die hauptberuflich für die Nachwuchsabteilung (Altersklasse 13 – 17 Jahre) eines Schweizer Fußballvereins der höchsten nationalen Spielklasse (Super League) arbeiten und zum Zeitpunkt des Interviews mindestens die UEFA-A-Lizenz besaßen. Die Bestimmung der subjektiven Talentkriterien erfolgte mithilfe eines Interviewleitfadens, der sich an der Konstruktbestimmung der Repertory Grid Technik (vgl. Fromm, 2004) orientierte. Ausge-wertet wurden die Interviews mit einer qualitativen Inhaltsanalyse (Kvale, 1996). Ergebnisse und Diskussion Die Untersuchung zeigt, dass sich die subjektiven Talentkriterien von Trainern sprachlich differenziert erheben lassen. Die befragten Trainer formulierten jeweils sechs bis acht Talentkriterien, die Aspekte aus den Bereichen Persönlichkeit, kognitiv-perzeptuelle Fertigkeiten, konditionelle Fähigkeiten, Technik, physische Konstitution und Umfeld beinhalten. Dass einige Kriterien Aspekte mehrere dieser Bereiche beinhalten und inhaltlich nicht den Kriterien der anderen Trainer entsprechen, kann als Hinweis auf die Subjektivität und Individualität dieser Talentkriterien gedeutet werden. Beinahe die Hälfte der genannten Kriterien beinhalten Persönlichkeitsaspekte. Facetten der Leistungsmotivation wurden dabei am häufigsten genannt, gefolgt von Lernfähigkeit und Lernbereitschaft sowie anderen Aspekten wie z.B. zur Selbsteinschätzung und Zielorientierung. Die Er-gebnisse zeigen, dass die untersuchten Trainer eine differenzierte Wahrnehmung von entwicklungsförderlichen Persönlichkeitsmerkmalen haben. Die Bedeutung der Persönlichkeit aus Trainersicht für das Erreichen eines Spitzenniveaus ist vergleichbar mit den Ergebnissen vorheriger Untersuchungen (z.B. Christensen, 2009). Literatur Christensen, M. K. (2009). "An Eye for Talent": Talent Identification and the "Practical Sense" of Top-Level Soccer Coaches. Sociology of Sport Journal, 26, 365–382. Fromm, M. (2004). Introduction to the Repertory Grid Interview. Münster: Waxmann. Kvale, S. (1996). InterViews: An introduction to qualitative researching interviewing. Thousand Oaks: Sage Publications. Williams, A. M. & Reilly, T. (2000). Talent identification and development in soccer. Journal of Sports Sciences, 18, 657-667.

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In his famous children’s book, “Jim Button and Luke the Engine Driver”, Michael Ende describes a curious character: A phantom giant. Clothed in rags and with a long beard, the phantom giant appears enormous from far away, but shrinks to normal size as one gets closer. Most people avoid the poor creature, but the ones that dare approach it encounter a gentle, lonely being called Mr. Tur Tur. Chemical ecology is just the opposite of Mr. Tur Tur: A phantom dwarf. Or, in other words, an inverted phantom giant. From a distance, chemical ecology appears like a slightly odd, marginal section of biology and chemistry. But, as the interested scholar approaches, it starts growing and very quickly reaches gigantic dimensions, because all life is explained by chemistry, and all biological chemistry is guided by ecological principles. Herein lies the difficulty with chemical ecology: As it is not perceived well by biologists and chemists, few approach it to understand its significance, and the ones that do find themselves in front of a giant that defies their attempts to define and contain it. This is where the Journal of Chemical Ecology comes in: It invites us to take a closer look at an underestimated discipline and supports us to explore it and deal with its multidimensionality through the promotion of knowledge and methods. These services are unique and make the journal stand out of the crowd of scientific journals. Writing children’s books has become difficult in the era of information technology. And, so has the job of the Journal of Chemical Ecology. Young scientists gather information through accessible, dynamic websites and social platforms. They want articles that are available through a single mouse click, anywhere, anytime. They prefer advanced interactive hypertext protocols over clumsy pdf files. They care about transparency, non-profit and open access just as much as about traditional journal properties. In my view, reaching “the kids” is the major challenge of the Journal over the next years. Promoting an inverted phantom giant in the 21st century requires a combination of high-quality information and boosted visibility. In Michael Ende’s book, Jim and Luke follow exactly this strategy with Mr. Tur Tur: They become friends and offer him a job as a living lighthouse to protect their small island. They combine a quality relationship with high visibility, et voilà, the story ends well! I am looking forward to seeing if the Journal of Chemical Ecology will follow a similar path to reach the next generation of biologists and chemists. If yes, there is a good chance that in 40 years from now, somebody will write a laudation and refer to another famous book by Michael Ende: “The Neverending Story”.

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BACKGROUND: To date, an estimated 10% of children eligible for antiretroviral treatment (ART) receive it, and the frequency of retention in programs is unknown. We evaluated the 2-year risks of death and loss to follow-up (LTFU) of children after ART initiation in a multicenter study in sub-Saharan Africa. METHODS: Pooled analysis of routine individual data from 16 participating clinics produced overall Kaplan-Meier estimates of the probabilities of death or LTFU after ART initiation. Risk factors analysis used Weibull regression, accounting for between-cohort heterogeneity. RESULTS: The median age of 2405 children at ART initiation was 4.9 years (12%, younger than 12 months), 52% were male, 70% had severe immunodeficiency, and 59% started ART with a nonnucleoside reverse transcriptase inhibitor. The 2-year risk of death after ART initiation was 6.9% (95% confidence interval [CI]: 5.9 to 8.1), independently associated with baseline severe anemia (adjusted hazard ratio [aHR]: 4.10 [CI: 2.36 to 7.13]), immunodeficiency (adjusted aHR: 2.95 [CI: 1.49 to 5.82]), and severe clinical status (adjusted aHR: 3.64 [CI: 1.95 to 6.81]); the 2-year risk of LTFU was 10.3% (CI: 8.9 to 11.9), higher in children with severe clinical status. CONCLUSIONS: Once on treatment, the 2-year risk of death is low but the LTFU risk is substantial. ART is still mainly initiated at advanced disease stage in African children, reinforcing the need for early HIV diagnosis, early initiation of ART, and procedures to increase program retention.

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REASONS FOR PERFORMING THE STUDY: Racetrack injuries are of welfare concern and prevention of injuries is an important goal in many racing jurisdictions. Over the years this has led to more detailed recording of clinical events on racecourses. However, risk factor analyses of clinical events at race meetings have never been reported for Switzerland OBJECTIVE: To identify discipline-specific factors that influence the occurrence of clinical events during race meetings with the ultimate aim to improve the monitoring and safety on racetracks in Switzerland and optimise racehorse welfare. STUDY DESIGN: Retrospective study of horse race data collected by the Swiss horse racing association. METHODS: All race starts (n = 17,670, including 6,198 flat, 1,257 obstacle and 10,215 trot race starts) recorded over a period of four years (2009-2012) were analysed in multivariable mixed effect logistic regression models including horse and racecourse related data. The models were designed to identify discipline specific factors influencing the occurrence of clinical events on racecourses in Switzerland. RESULTS: Factors influencing the risk of clinical events during races were different for each discipline. The risk of a clinical event in trot racing was lower for racing on a Porphyre-sand track than on grass tracks. Horses whose driver was also their trainer had an approximately two times higher risk for clinical events. In obstacle races, longer distances (2401-3300 m and 3301-5400 m respectively) had a protective effect compared to racing over shorter distances. In flat racing, five racecourses reported significantly less clinical events. In all three disciplines, finishing 8th place or later was associated with clinical events. CONCLUSIONS: Changes in management that aim to improve the safety and welfare of racehorses, such as racetrack adaptations, need to be individualised for each discipline.

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BACKGROUND Little is known about medical educators' self-definition. AIMS The aim of this study is to survey an international community of medical educators focusing on the medical educators' self-definition. METHODS Within a comprehensive, web-based survey, an open question on the participants' views of how they would define a "medical educator" was sent to 2200 persons on the mailing list of the Association for Medical Education in Europe. The free text definitions were analysed using qualitative thematic analysis. RESULTS Of the, 200 medical educators invited to participate, 685 (31.1%) provided a definition of a "medical educator". The qualitative analysis of the free text definitions revealed that medical educators defined themselves in 13 roles, primarily as "Professional Expert", "Facilitator", "Information Provider", "Enthusiast", "Faculty Developer", "Mentor", "Undergraduate and Postgraduate Trainer", "Curriculum Developer", "Assessor and Assessment Creator", and "Researcher". CONCLUSIONS Our survey revealed that medical educators predominantly define themselves as "Professional Experts" and identified 12 further self-defined roles of a medical educator, several of which not to have been reported previously. The results can be used to further the understanding of our professional identity.

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Fragestellung / Zielsetzung Rollenspiel von standardisierten Patienten (SPs) bei hochstehenden Prüfungen unterliegt hohen Qualitätsansprüchen, um die Reliabilität und Validität der Prüfung zu gewährleisten. Die Literatur über die Qualitätskontrolle bei SPs konzentriert sich vor allen Dingen auf das Feedback (1,2) oder das Ausfüllen der Checklisten (3,4). Bei Qualitätskontrollen bezüglich des Rollenspiels sind Instrumente mit Bezug auf spezifische Rollen publiziert(5). In den meisten Fakultäten beobachten die SP Trainer die von ihnen trainierten SPs während der OSCEs und bilden sich so ein Urteil über die Qualität der Performance. Die Machbarkeit / Notwendigkeit einer systematischen Qualitätskontrolle des Rollenspiels von SPs in OSCEs über diese Praxis hinaus ist unter SP Trainern umstritten. Das Ziel des hier beschriebenen Projektes ist es, die Anwendungen einer Liste von rollenunabhängigen Qualitätsmerkmalen der Spiels von SPs im Rahmen von OSCEs in der Praxis zu testen. Materialien und Methoden Im Rahmen einer Konsensbildung von Experten auf nationaler Ebene wurde eine Liste von Qualitätsmerkmalen zum Rollenspiel von SPs bei OSCEs erstellt. Diese Liste wurde seitdem systematisch zur Vorbereitung, Durchführung und zum Debriefing von OSCEs eingesetzt. Ergebnisse 1. Bei der Erarbeitung der Liste wurde klar, dass verschiedene SP Trainer unterschiedliche Vorstellungen bezüglich von Qualitätsmerkmalen des Rollenspiels beim OSCE hatten. Diese Vorstellungen konnten im Rahmen Erarbeitung der Liste vereinheitlicht werden. 2. Die Liste wird eingesetzt, um den SPs die in sie gesetzten Erwartungen bezüglich eines guten Rollenspiels beim OSCE gezielt zu vermitteln. 3. Die Liste wird zur Qualitätssicherung des Schauspiels in OSCE Prüfungen eingesetzt. Dabei zeigte sich, dass die SPs in der Qualität ihres Spiels in über 90% der Beobachtungen den in sie gesetzten Erwartungen der SP Trainer entsprechen. 4. Anhand der Liste wird den SPs ein formatives Feedbacks zu ihrer Leistung gegeben. Die SPs in unserem Programm haben uns immer wieder zurückgemeldet, dass sie diese Rückmeldungen zu ihrer Performance sehr schätzen. 5. Die Dokumentation der Performance in den vergangenen Prüfungen kann im Training zur nächsten Rolle benutzt werden, um gezielt etwaige Schwächen zu trainieren und die Performance dadurch zu verbessern. 6. In seltenen Fällen, in denen ein SP nicht mehr im Programm behalten werden kann, liefert die Dokumentation der Performance eine gute Gesprächsgrundlage zur Begründung der Differenzen bezüglich der Erwartung und der aktuellen Leistung. Diskussion In unseren Händen ist der Einsatz der Liste von Qualitätsmerkmalen zur Beurteilung der Leistung von Schauspielpatienten mit hoher Konzentration verbunden. Die gewonnene Klarheit in Bezug auf die Erwartungen und die gebrachten Leistungen bringt eine Struktur und Transparenz in unser Programm, die wir und entsprechend ihrer Rückmeldungen auch unsere SPs sehr schätzen.