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Hat der Himmel ein Geschlecht? Altorientalische Vorstellungen von Himmel und den himmlischen Mächten
Resumo:
Einleitung: Pathologische Untersuchungen haben gezeigt, dass ungewundene Nabelschnüre gehäuft im Zusammenhang mit Frühaborten, beim plötzlichen intrauterinen Tod, Aneuploidien, Strukturdefekten und fetal distress vorkommen. Aus diesem Grund erscheint es wichtig, auch die Angioarchitektur der Nabelschnur im Rahmen der antenatalen Sonographie zu beurteilen. Angaben zur sonographischen Inzidenz solch ungewundener Nabelschnüre im Normalkollektiv liegen jedoch nicht vor. Material und Methode: Es wurden konsekutiv Frauen mit Einlingsschwangerschaften und normalen Feten für die Studie ausgewählt, wobei jede Schwangere nur einmal eingeschlossen wurde. Das Aufsuchen der Nabelschnurgefässe wurde durch den Einsatz der Farbdoppler-Methode erleichtert. Eine Nabelschnur wurde als ungewunden definiert, wenn die Umbilikalgefässe parallel zueinander verliefen. Die Inzidenz der ungewundenen Nabelschnur wurde im zweiwöchentlichen Intervall kalkuliert. Die statistischen Auswertung erfolgte mittels der Spearman rank correlation. Ergebnisse: Insgesamt wurden 340 Frauen mit einem mittleren Gestationsalter (range) von 17,5 (7,2–40,1) Wochen eingeschlossen. Die Gesamtinzidenz ungewundener Nabelschnüre betrug in unserem Kollektiv 13,5%. Es zeigte sich eine signifikante Korrelation zwischen dem Gestationsalter und der Inzidenz ungewundener Nabelschnüre (r = –0,65 [95% CI –0,87 bis –0,23]; p ! 0,01). Unter 8 Schwangerschaftswochen zeigten 85,7% der Fälle eine ungewundene Nabelschnur. Diese Inzidenz verringert sich drastisch mit Fortschreiten der Schwangerschaft. Nach 14 Schwangerschaftswochen wurden nur noch 9,6 8 5,8% der Nabelschnüre als ungewunden klassifiziert. Schlussfolgerung: Die Morphologie der Nabelschnur zeigt in Abhängigkeit vom Gestationsalter markante Veränderungen. Dies gilt besonders für das erste Trimenon, in welchem sich das Erscheinungsbild der Nabelschnurgefässe rasch von einem prädominant parallelen zu dem typisch gewundenen verändert. Es ist überaus interessant, dass diese Art der Reifung der Nabelschnurmorphologie gleichzeitig mit anderen wichtigen Ereignissen geschieht, wie z.B. der Formation des intervillösen Raumes und dem Erscheinen der diastolischen Doppler-Flussgeschwindigkeiten in den Umbilicalarterien.
Resumo:
To study the role of the epithelial calcium channel transient receptor potential vanilloid type 6 (TRPV6) and the calcium-binding protein calbindin-D9k in intestinal calcium absorption, TRPV6 knockout (KO), calbindin-D9k KO, and TRPV6/calbindin-D(9k) double-KO (DKO) mice were generated. TRPV6 KO, calbindin-D9k KO, and TRPV6/calbindin-D9k DKO mice have serum calcium levels similar to those of wild-type (WT) mice ( approximately 10 mg Ca2+/dl). In the TRPV6 KO and the DKO mice, however, there is a 1.8-fold increase in serum PTH levels (P < 0.05 compared with WT). Active intestinal calcium transport was measured using the everted gut sac method. Under low dietary calcium conditions there was a 4.1-, 2.9-, and 3.9-fold increase in calcium transport in the duodenum of WT, TRPV6 KO, and calbindin-D9k KO mice, respectively (n = 8-22 per group; P > 0.1, WT vs. calbindin-D9k KO, and P < 0.05, WT vs. TRPV6 KO on the low-calcium diet). Duodenal calcium transport was increased 2.1-fold in the TRPV6/calbindin-D9k DKO mice fed the low-calcium diet (P < 0.05, WT vs. DKO). Active calcium transport was not stimulated by low dietary calcium in the ileum of the WT or KO mice. 1,25-Dihydroxyvitamin D3 administration to vitamin D-deficient null mutant and WT mice also resulted in a significant increase in duodenal calcium transport (1.4- to 2.0-fold, P < 0.05 compared with vitamin D-deficient mice). This study provides evidence for the first time using null mutant mice that significant active intestinal calcium transport occurs in the absence of TRPV6 and calbindin-D9k, thus challenging the dogma that TRPV6 and calbindin-D9k are essential for vitamin D-induced active intestinal calcium transport.