2 resultados para CONVECTIVE PARAMETERIZATION

em Universitätsbibliothek Kassel, Universität Kassel, Germany


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Die Konvektionstrocknung ist eine der ältesten Methoden zur Konservierung von Lebensmitteln. Es ist bekannt, dass Agrarprodukte temperaturempfindlich sind. Bei Überhitzung erleiden sie chemische und physikalische Veränderungen, die ihre Qualität vermindern. In der industriellen Praxis wird die Konvektionstrocknung in der Regel auf Grundlage empirisch ermittelter Werte durchgeführt, welche die Produkttemperatur nicht berücksichtigen. Es ist deshalb nicht sichergestellt, ob der Prozess optimal oder auch nur gut betrieben wird. Inhalt dieser Arbeit ist ein Vergleich der klassischen einstufigen Konvektionstrocknung mit einer Prozessführungsstrategie bei der die Produkttemperatur als Regelgröße eingeführt wird. Anhand der Untersuchung des Trocknungsverhaltens von Äpfeln werden die beiden Verfahren analysiert, die erhaltenen Ergebnisse miteinander verglichen und daraus optimierte Trocknungsbedingungen abgeleitet. Die für dieses Projekt entwickelte Prozessanlage erlaubt die simultane Untersuchung sämtlicher wesentlicher Temperaturen, der Gewichtsveränderung und der optischen Qualitätskriterien. Gleichzeitig ist es möglich, entweder die Lufttemperatur oder die Temperatur des Produktes zur regeln, während die jeweils andere Größe als Messwert erfasst wird. Es kann weiterhin zwischen Durch- und Überströmung gewählt werden.

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Water scarcity and food insecurity are pervasive issues in the developing world and are also intrinsically linked to one another. Through the connection of the water cycle and the carbon cycle this study illustrates that synergistic benefits can be realized by small scale farmers through the implementation of waste water irrigated agroforestry. The WaNuLCAS model is employed using La Huerta agroforestry site in Texcoco, South Central Mexico, as the basis for parameterization. The results of model simulations depicting scenarios of water scarcity and waste water irrigation clearly show that the addition of waste water greatly increases the agroforestry system’s generation of crop yields, above- and below-ground biomass, soil organic matter and carbon storage potential. This increase in carbon sequestration by the system translates into better local food security, diversified household income through payments for ecosystem services and contributes to the mitigation of global climate change.