4 resultados para Welding automation portal

em Martin Luther Universitat Halle Wittenberg, Germany


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This work presents the results of an investigation of processes in the melting zone during Electron Beam Welding(EBW) through analysis of the secondary current in the plasma.The studies show that the spectrum of the secondary emission signal during steel welding has a pronounced periodic component at a frequency of around 15–25 kHz. The signal contains quasi-periodic sharp peaks (impulses). These impulses have stochastically varying amplitude and follow each other inseries, at random intervals between series. The impulses have a considerable current (up to 0.5 A). It was established that during electron-beam welding with the focal spot scanning these impulses follow each other almost periodically. It was shown that the probability of occurrence of these high-frequency perturbation increases with the concentration of energy in the interaction zone. The paper also presents hypotheses for the mechanism of the formation of the high-frequency oscillations in the secondary current signal in the plasma.

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Magdeburg, Univ., Fak. für Maschinenbau, Diss., 2013

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Diese Arbeit beschäftigt sich mit Koexistenzaussagen von Funktechnologien. Dafür wurden verschiedene Simulationstools auf ihre Eignung untersucht. Einen besonderen Schwerpunkt nimmt das Tool SEAMCAT ein. In der Arbeit wurde ein Modell ausgearbeitet, das für die Simulation mit SEAMCAT geeignet ist. Ergebnisse wurden mit Messungen verglichen, die das ifak Magdeburg für das System erstellt haben. Empfehlungen und Ausblicke für Funktechnologien in der Automation wurden abschließend benannt.

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Es werden die Anforderungen verschiedener Kommunikationslösungen in der Automation hinsichtlich der benötigten Synchronizität betrachtet. Im Anschluss wird ein Konzept erstellt und bewertet, welches die bisherigen netzwerkbasierten Synchronisationslösungen PTP und satellitengestütztes NTP anhand existierender Implementierungen kombiniert. Die gewonnenen Erkenntnisse werden mit den im Vorfeld ermittelten Anforderungen verglichen und bewertet. Es wird zu dem Schluss gekommen, dass das vorgestellte Konzept ausreicht, um Ereignisse aufeine Zykluszeit genau zuzuordnen.